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Der AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Herre ist gläubiger Christ und gehört der evangelischen Kirche an. Diese startete letzte Woche, von Mitteldeutschland ausgehend, ein Volksbegehren zum Thema “Tempo 130 auf Autobahnen” - und mischt sich damit in die Politik ein. Das verurteilt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Herre scharf: “Es scheint, als habe mancher Kirchenvertreter vergessen, welchen Auftrag er hat. Sich mit populistischen Mitteln und weit außerhalb des eigenen Kompetenzbereichs in die Öffentlichkeit drängen zu wollen, gehört definitiv nicht dazu.”

Der Initiator der Kampagne ist Christian Fuhrmann, EKM-Gemeindedezernent und Oberkirchenrat. Unverhohlen und frei von jeglicher Kritik bedient er sich an den falschen Argumenten der Grünen und der Deutschen Umwelthilfe. So sei ein Tempolimit besser für das Klima und die Verkehrssicherheit, behauptet Fuhrmann. Herre dazu: “Es ist erstaunlich, über welch wissenschaftliche Kenntnisse über die Automobiltechnik der gelernte Krankenpfleger zu verfügen scheint. Viele seiner Vermutungen sind wissenschaftlich umstritten und nicht bewiesen.” Es sei deshalb seltsam, dass ein Kirchenfunktionär diese ungefiltert verbreitet.

In Medienberichten ist zu lesen, dass sich die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM) neuerdings um Umweltthemen bemühe, wozu ihrer Meinung nach auch die Geschwindigkeitsbegrenzung gehört. “Es spricht nichts dagegen, dass sich eine Kirche in gesellschaftliche Diskussionen einbringt, sofern es sich um Glaubensthemen handelt.” Die EKM zeige jedoch klare politische Tendenzen, die befürchten lassen, dass Kirchenmitglieder ideologischer Beeinflussung ausgesetzt sein könnten. “Als ob die Kirche hierzulande nicht andere Sorgen hätte als den Reifenabrieb und Feinstaub”, erinnert Herre. “Man sollte sich als Verantwortlicher eher fragen, warum immer mehr Menschen den Kirchen den Rücken kehren. Eine Aktion wie dieses Volksbegehren ist einer der möglichen Gründe.”
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1 Monat

Der AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Herre ist gläubiger Christ und gehört der evangelischen Kirche an. Diese startete letzte Woche, von Mitteldeutschland ausgehend, ein Volksbegehren zum Thema “Tempo 130 auf Autobahnen” - und mischt sich damit in die Politik ein. Das verurteilt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Herre scharf: “Es scheint, als habe mancher Kirchenvertreter vergessen, welchen Auftrag er hat. Sich mit populistischen Mitteln und weit außerhalb des eigenen Kompetenzbereichs in die Öffentlichkeit  drängen zu wollen, gehört definitiv nicht dazu.”

Der Initiator der Kampagne ist Christian Fuhrmann, EKM-Gemeindedezernent und Oberkirchenrat. Unverhohlen und frei von jeglicher Kritik bedient er sich an den falschen Argumenten der Grünen und der Deutschen Umwelthilfe. So sei ein Tempolimit besser für das Klima und die Verkehrssicherheit, behauptet Fuhrmann. Herre dazu: “Es ist erstaunlich, über welch wissenschaftliche Kenntnisse über die Automobiltechnik der gelernte Krankenpfleger zu verfügen scheint. Viele seiner Vermutungen sind wissenschaftlich umstritten und nicht bewiesen.” Es sei deshalb seltsam, dass ein Kirchenfunktionär diese ungefiltert verbreitet.

In Medienberichten ist zu lesen, dass sich die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM) neuerdings um Umweltthemen bemühe, wozu ihrer Meinung nach auch die Geschwindigkeitsbegrenzung gehört. “Es spricht nichts dagegen, dass sich eine Kirche in gesellschaftliche Diskussionen einbringt, sofern es sich um Glaubensthemen handelt.” Die EKM zeige jedoch klare politische Tendenzen, die befürchten lassen, dass Kirchenmitglieder ideologischer Beeinflussung ausgesetzt sein könnten. “Als ob die Kirche hierzulande nicht andere Sorgen hätte als den Reifenabrieb und Feinstaub”, erinnert Herre. “Man sollte sich als Verantwortlicher eher fragen, warum immer mehr Menschen den Kirchen den Rücken kehren. Eine Aktion wie dieses Volksbegehren ist einer der möglichen Gründe.”

Erneut Zunahme der Spuck- und Beißattacken auf Polizisten - Herre: “Strobl kann seine Beamten nicht schützen”

“Unsere Polizisten sind immer größeren Gefahren ausgesetzt, die zudem zeigen, dass es zunehmend an Respekt den Beamten gegenüber fehlt”, betont der AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Herre und verweist damit auf eine Kleine Anfrage (16/5654) zu dem Thema, die er zusammen mit Fraktionskollegen eingereicht hatte. Die Antwort des Innenministers Thomas Strobl (CDU) alarmiert. Demnach sei im letzten Jahr “sowohl für die Tatbegehung ‘Ausspucken’, als auch ‘Beißen’ ein Anstieg zu verzeichnen.” Herre: “Es ist die Aufgabe eines Innenministers, seine Polizeibeamten zu schützen. Das scheint Strobl offensichtlich nicht zu gelingen”, so Herre.

2017 waren die Ausspuck- und Beißattacken leicht zurückgegangen, nachdem sie - wenig überraschend - 2016 explodiert waren. “Die Täter schrecken auch nicht davor zurück, den Polizisten direkt in den Mund zu spucken”, weiß Herre aus Gesprächen. “Die Infektionsgefahr steigt dadurch enorm und beginnt bei einem Schnupfen und endet mit Krankheiten, die für die Beamten womöglich lebensbedrohlich sein können.” Dass diese Art des Umgangs importiert ist, zeigt auch, dass sich die Anzahl der nicht-deutschen Tatverdächtigen im letzten Jahr erhöht habe. “Wer in archaischen Gesellschaften aufwächst, setzt sein aggressives und gefährdendes Verhalten hierzulande offensichtlich fort”, fürchtet Herre und ergänzt, dass “das Spucken - vor allem ins Gesicht - in nahezu allen Ländern für tiefste Verachtung steht. Das sollte die Verantwortlichen nachdenklich machen.”

Obwohl das Problem bereits seit Jahren bekannt ist, hat man sich im Innenministerium erst kürzlich und auch auf Druck der AfD entschlossen, die Polizei mit Spuckschutzhauben auszustatten. “Nachdem bereits jährlich über 200 Beamte auf eine derart menschenverachtende Art und Weise angegriffen wurden handelt man mit zeitlicher Verzögerung”, empört sich Herre. Erst im Frühjahr sei demnach mit der Auslieferung zu rechnen. Man hätte die Polizisten zwischenzeitlich mit einem Mundschutz ausstatten können, doch “man hat sich lieber viel Zeit mit der Prüfung verschiedener Methoden gelassen und so die Infektionsgefahr für Polizisten hingenommen. Einmal mehr zeigt Thomas Strobl, dass er seiner verantwortungsvollen Aufgabe nicht gewachsen ist”, resümiert Herre. Das werde auch die für März anberaumte Pressekonferenz des Innenministers beweisen.

Mehr über die AfD-Fraktion in Baden-Württemberg finden Sie hier:
www.afd-fraktion-bw.de/aktuelles
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1 Monat

Erneut Zunahme der Spuck- und Beißattacken auf Polizisten - Herre: “Strobl kann seine Beamten nicht schützen”

“Unsere Polizisten sind immer größeren Gefahren ausgesetzt, die zudem zeigen, dass es zunehmend an Respekt den Beamten gegenüber fehlt”, betont der AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Herre und verweist damit auf eine Kleine Anfrage (16/5654) zu dem Thema, die er zusammen mit Fraktionskollegen eingereicht hatte. Die Antwort des Innenministers Thomas Strobl (CDU) alarmiert. Demnach sei im letzten Jahr “sowohl für die Tatbegehung ‘Ausspucken’, als auch ‘Beißen’ ein Anstieg zu verzeichnen.” Herre: “Es ist die Aufgabe eines Innenministers, seine Polizeibeamten zu schützen. Das scheint Strobl offensichtlich nicht zu gelingen”, so Herre.

2017 waren die Ausspuck- und Beißattacken leicht zurückgegangen, nachdem sie - wenig überraschend - 2016 explodiert waren. “Die Täter schrecken auch nicht davor zurück, den Polizisten direkt in den Mund zu spucken”, weiß Herre aus Gesprächen. “Die Infektionsgefahr steigt dadurch enorm und beginnt bei einem Schnupfen und endet mit Krankheiten, die für die Beamten womöglich lebensbedrohlich sein können.” Dass diese Art des Umgangs importiert ist, zeigt auch, dass sich die Anzahl der nicht-deutschen Tatverdächtigen im letzten Jahr erhöht habe. “Wer in archaischen Gesellschaften aufwächst, setzt sein aggressives und gefährdendes Verhalten hierzulande offensichtlich fort”, fürchtet Herre und ergänzt, dass “das Spucken - vor allem ins Gesicht - in nahezu allen Ländern für tiefste Verachtung steht. Das sollte die Verantwortlichen nachdenklich machen.”

Obwohl das Problem bereits seit Jahren bekannt ist, hat man sich im Innenministerium erst kürzlich und auch auf Druck der AfD entschlossen, die Polizei mit Spuckschutzhauben auszustatten. “Nachdem bereits jährlich über 200 Beamte auf eine derart menschenverachtende Art und Weise angegriffen wurden handelt man mit zeitlicher  Verzögerung”, empört sich Herre. Erst im Frühjahr sei demnach mit der Auslieferung zu rechnen. Man hätte die Polizisten zwischenzeitlich mit einem Mundschutz ausstatten können, doch “man hat sich lieber viel Zeit mit der Prüfung verschiedener Methoden gelassen und so die Infektionsgefahr für Polizisten hingenommen. Einmal mehr zeigt Thomas Strobl, dass er seiner verantwortungsvollen Aufgabe nicht gewachsen ist”, resümiert Herre. Das werde auch die für März anberaumte Pressekonferenz des Innenministers beweisen.

Mehr über die AfD-Fraktion in Baden-Württemberg finden Sie hier: 
http://www.afd-fraktion-bw.de/aktuelles

Für den AfD-Landtagsabgeordneten Stefan Herre ist es von großer Bedeutung, dass auch Nutztiere gut behandelt werden. Dennoch spricht er sich gegen das Tierwohllabel der Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) aus, “da es völlig freiwillig und deshalb Augenwischerei dem Kunden gegenüber ist.” Herre weist auch immer wieder darauf hin, dass die dadurch entstehenden Mehrkosten dem Endverbraucher nicht zuzumuten seien. “Meine Warnungen werden nun von aktuellen Meldungen bestätigt”, erklärt Herre. Denn trotz aller Beteuerungen, entscheidet im Laden dann doch der Preis. So meldete es jüngst die FAZ.

In Umfragen geben rund 90 Prozent der Bundesbürger an, für das Wohl der Tiere höhere Preise zu akzeptieren oder zumindest in Betracht zu ziehen. In der Realität greifen jedoch drei Viertel aller Kunden zum billigen Produkt. “Am Ende entscheiden die finanziellen Möglichkeiten”, weiß Herre. “Das kann man den Bürgern nicht zum Vorwurf machen, denn die Lebenshaltungskosten insgesamt explodieren. Da geht es mitunter nur noch darum, überhaupt etwas auf dem Tisch zu haben.”

Experten rechnen zwar damit, dass künftig mehr Menschen freiwillig für das Tierwohl tiefer in die Tasche greifen könnten, aber die Realität werde deutlich hinter den guten Absichten der Befragten zurückbleiben. Herre: “So ist das immer, wenn verbohrte Ideologien von den Lebenswirklichkeiten eingeholt werden. Dafür hätte es keine Millionen Euro gebraucht, die Klöckners Beschäftigungstherapie bereits verschlungen hat. Will man etwas für das Wohl der Tiere tun, muss man Gesetze ändern. Und in der Folge dafür sorgen, dass die Preise für den Endverbraucher dadurch nicht ins Unermessliche steigen.”
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2 Monate

Für den AfD-Landtagsabgeordneten Stefan Herre ist es von großer Bedeutung, dass auch Nutztiere gut behandelt werden. Dennoch spricht er sich gegen das Tierwohllabel der Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) aus, “da es völlig freiwillig und deshalb Augenwischerei dem Kunden gegenüber ist.” Herre weist auch immer wieder darauf hin, dass die dadurch entstehenden Mehrkosten dem Endverbraucher nicht zuzumuten seien. “Meine Warnungen werden nun von aktuellen Meldungen bestätigt”, erklärt Herre. Denn trotz aller Beteuerungen, entscheidet im Laden dann doch der Preis. So meldete es jüngst die FAZ.

In Umfragen geben rund 90 Prozent der Bundesbürger an, für das Wohl der Tiere höhere Preise zu akzeptieren oder zumindest in Betracht zu ziehen. In der Realität greifen jedoch drei Viertel aller Kunden zum billigen Produkt. “Am Ende entscheiden die finanziellen Möglichkeiten”, weiß Herre. “Das kann man den Bürgern nicht zum Vorwurf machen, denn die Lebenshaltungskosten insgesamt explodieren. Da geht es mitunter nur noch darum, überhaupt etwas auf dem Tisch zu haben.” 

Experten rechnen zwar damit, dass künftig mehr Menschen freiwillig für das Tierwohl tiefer in die Tasche greifen könnten, aber die Realität werde deutlich hinter den guten Absichten der Befragten zurückbleiben. Herre: “So ist das immer, wenn verbohrte Ideologien von den Lebenswirklichkeiten eingeholt werden. Dafür hätte es keine Millionen Euro gebraucht, die Klöckners Beschäftigungstherapie bereits verschlungen hat. Will man etwas für das Wohl der Tiere tun, muss man Gesetze ändern. Und in der Folge dafür sorgen, dass die Preise für den Endverbraucher dadurch nicht ins Unermessliche steigen.”

Man kann nicht oft genug davor warnen, dass das Bargeld abgeschafft werden soll.

Denken Sie über die Folgen nach. Jedes Trinkgeld ist nachvollziehbar, jedes Taschengeld, jeder Kauf. Wir werden absolut kontrollier- und überwachbar. Und setzen uns damit der Gefahr aus, noch stärker gezielt manipuliert zu werden.

Bargeld ist Freiheit! Das sagte auch Dirk Müller, "Mr. Dax", letzte Woche in einem Interview. Hören Sie selbst und lesen Sie meine Beiträge zu diesem wichtigen Thema.

mobile.twitter.com/stefanherremdl/status/930085415540883458

afd-fraktion-bw.de/aktuell/759/Stefan+Herre%3A+Deutsche+Bank+vs.+Bargeld

afd-fraktion-bw.de/aktuell/1053/Stefan+Herre+zu+den+Geb%C3%BChren+f%C3%BCr+das+Abheben+von+Kleinb...Dirk Müller: Die Bargeldabschaffung kommt und die folgen davon. Ausschnitt aus dem Interview von Sina Peschke trifft "Mr. DAX". Bild: Foto: Guido Werner Bild...
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2 Monate

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Windkraftanlage in Winterlingen:
Herre warnt vor Einfluss von Lobbyisten

Acht Hektar Wald müssen gerodet werden, um auch in Winterlingen einen Windpark entstehen zu lassen. Das entspricht elf Fußballfeldern. “Das ist ein unumkehrbarer Eingriff in unsere Natur, der mit nichts zu rechtfertigen ist”, empört sich der Balinger AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Herre und schließt sich damit den Bürgern an, die gegen dieses Vorhaben kämpfen. “Im windärmsten Bundesland noch immer Windräder aufzustellen, zeigt, dass es den Gemeinderäten vor allem darum geht, Subventionen abzurufen. Die Schäden für Tier, Baum und Mensch sind offensichtlich völlig nebensächlich. Es scheint, als würden die Verantwortlichen - trotz aller Beteuerungen - nicht mit offenen Karten spielen und eigene Ziele verfolgen.”

Gestern demonstrierten in Winterlingen, der ZAK berichtete, 150 Windkraftgegner friedlich gegen den geplanten und umstrittenen Windpark. Bereits im letzten Jahr wurden sie von ihrem Gemeinderat enttäuscht, als dieser den Bau der Windkraftanlage nahezu kritiklos genehmigt hatte. “Ein eigenartiges Vorgehen, wenn man bedenkt, dass mittlerweile jedem klar sein dürfte, dass Windkraft nicht die Lösung und mit vielen Folgeschäden verbunden ist”, betont Herre. Er hatte sich bereits in der Vergangenheit zu dem Vorhaben geäußert und darauf bestanden, es nicht weiter zu verfolgen: “Aus Respekt vor der Umwelt und der Bevölkerung, und um großen Energieunternehmen nicht noch mehr schützenswerten Raum für ihre Gewinnsteigerung zur Verfügung zu stellen.”

Wie fragwürdig das Vorgehen der Gemeinde Winterlingen ist, zeigt ein Beispiel: So behauptet sie, dass das Landratsamt den Bau der Windkraftanlage auch dann anweisen kann, wenn sich die Gemeinde dagegen ausspricht. Medienberichten zufolge entspricht dies nur teilweise den Tatsachen. Sehr wohl sei es der Gemeinde möglich, sich gegen die Errichtung der Windräder zu stellen. “Obwohl es sich um ein öffentliches Verfahren handelt, fehlt es unübersehbar an Transparenz”, so Herre. “Der Verdacht, dass sich die Gemeinderäte leichtgläubig von Lobbyisten vereinnahmen lassen, liegt leider nah.” Herre fordert erneut, den Bau dieser und sämtlicher Windkraftanlagen in Baden-Württemberg zu stoppen: “Diese Monster verschandeln nicht nur unsere Landschaften, sie treiben auch einen unnötigen Keil in unsere Dorfgemeinschaften.”
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2 Monate

Windkraftanlage in Winterlingen: 
Herre warnt vor Einfluss von Lobbyisten

Acht Hektar Wald müssen gerodet werden, um auch in Winterlingen einen Windpark entstehen zu lassen. Das entspricht elf Fußballfeldern. “Das ist ein unumkehrbarer Eingriff in unsere Natur, der mit nichts zu rechtfertigen ist”, empört sich der Balinger AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Herre und schließt sich damit den Bürgern an, die gegen dieses Vorhaben kämpfen. “Im windärmsten Bundesland noch immer Windräder aufzustellen, zeigt, dass es den Gemeinderäten vor allem darum geht, Subventionen abzurufen. Die Schäden für Tier, Baum und Mensch sind offensichtlich völlig nebensächlich. Es scheint, als würden die Verantwortlichen - trotz aller Beteuerungen - nicht mit offenen Karten spielen und eigene Ziele verfolgen.”

Gestern demonstrierten in Winterlingen, der ZAK berichtete, 150 Windkraftgegner friedlich gegen den geplanten und umstrittenen Windpark. Bereits im letzten Jahr wurden sie von ihrem Gemeinderat enttäuscht, als dieser den Bau der Windkraftanlage nahezu kritiklos genehmigt hatte. “Ein eigenartiges Vorgehen, wenn man bedenkt, dass mittlerweile jedem klar sein dürfte, dass Windkraft nicht die Lösung und mit vielen Folgeschäden verbunden ist”, betont Herre. Er hatte sich bereits in der Vergangenheit zu dem Vorhaben geäußert und darauf bestanden, es nicht weiter zu verfolgen: “Aus Respekt vor der Umwelt und der Bevölkerung, und um großen Energieunternehmen nicht noch mehr schützenswerten Raum für ihre Gewinnsteigerung zur Verfügung zu stellen.”

Wie fragwürdig das Vorgehen der Gemeinde Winterlingen ist, zeigt ein Beispiel: So behauptet sie, dass das Landratsamt den Bau der Windkraftanlage auch dann anweisen kann, wenn sich die Gemeinde dagegen ausspricht. Medienberichten zufolge entspricht dies nur teilweise den Tatsachen. Sehr wohl sei es der Gemeinde möglich, sich gegen die Errichtung der Windräder zu stellen. “Obwohl es sich um ein öffentliches Verfahren handelt, fehlt es unübersehbar  an Transparenz”, so Herre. “Der Verdacht, dass sich die Gemeinderäte leichtgläubig von Lobbyisten vereinnahmen lassen, liegt leider nah.” Herre fordert erneut, den Bau dieser und sämtlicher Windkraftanlagen in Baden-Württemberg zu stoppen: “Diese Monster verschandeln nicht nur unsere Landschaften, sie treiben auch einen unnötigen Keil in unsere Dorfgemeinschaften.”

Im April 2018 wurde der Journalist Peter Hahne, bekannt für kritische Worte, im MDR interviewt.
Unumwunden erklärte er, dass 2015 fast alles falsch gemacht wurde. Von Politikern und Journalisten.

Immer wieder versuchte der MDR-Redakteur, seinen Gast Hahne in die Enge zu treiben und die AfD zu dämonisieren. Am Ende bleibt das Fazit, dass nur die AfD stets die Wahrheit sagte.

Sehen Sie selbst...
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2 Monate

Tag des Notrufs - Herre: “Respektlosigkeit gegenüber Rettungskräften ist nicht akzeptabel”

Sanitäter, Feuerwehrleute, THWler und berufsverwandte Kollegen sind deutschlandweit im Einsatz, um täglich Menschenleben zu retten. “Unermüdlich und selbstlos sind sie rund um die Uhr bereit, anderen zu helfen. Man kann diesen tapferen Frauen und Männern nicht genug danken”, erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Herre, der sich immer wieder dafür ausspricht, dass Rettungsberufe die nötige Beachtung erfahren. Am heutigen “Tag des Notrufs” wiederholt er seine Forderungen aus gegebenem Anlass.

Enttäuscht zeigt er sich über die zunehmende Respektlosigkeit vor allem Rettungsassistenten gegenüber. Neuerdings werden sie im Dienst von aufgewühlten Menschengruppen angegriffen und in ihrem Handeln behindert. “So etwas darf niemals vorkommen. Denn so geraten nicht nur die medizinischen Fachkräfte in große Gefahr, sondern auch ihre Patienten”, warnt Herre. “Wir dürfen es nicht akzeptieren, dass sich unsere Gesellschaft in eine dermaßen aggressive Richtung entwickelt."

“Ein besonderer Dank gilt den Feuerwehrkräften”, betont Stefan Herre. 1,3 Millionen von ihnen gibt es in Deutschland. 31 300 sind fest angestellt, rund 997 000 gehören den Freiwilligen Feuerwehren und 249 000 den Jugendfeuerwehren an. “Das Ehrenamt ist etwas, worauf wir in Baden-Württemberg besonders stolz sind.” Deshalb spricht sich Herre dafür aus, "alle Voraussetzungen zu schaffen, damit auch weiterhin Bürger bereit sind, sich in ihrer Freizeit für das Wohl ihrer Mitmenschen zu engagieren.”
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2 Monate

Tag des Notrufs - Herre: “Respektlosigkeit gegenüber Rettungskräften ist nicht akzeptabel”

Sanitäter, Feuerwehrleute, THWler und berufsverwandte Kollegen sind deutschlandweit im Einsatz, um täglich Menschenleben zu retten. “Unermüdlich und selbstlos sind sie rund um die Uhr bereit, anderen zu helfen. Man kann diesen tapferen Frauen und Männern nicht genug danken”, erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Herre, der sich immer wieder dafür ausspricht, dass Rettungsberufe die nötige Beachtung erfahren. Am heutigen “Tag des Notrufs” wiederholt er seine Forderungen aus gegebenem Anlass.

Enttäuscht zeigt er sich über die zunehmende Respektlosigkeit vor allem Rettungsassistenten gegenüber. Neuerdings werden sie im Dienst von aufgewühlten Menschengruppen angegriffen und in ihrem Handeln behindert. “So etwas darf niemals vorkommen. Denn so geraten nicht nur die medizinischen Fachkräfte in große Gefahr, sondern auch ihre Patienten”, warnt Herre. “Wir dürfen es nicht akzeptieren, dass sich unsere Gesellschaft in eine dermaßen aggressive Richtung entwickelt.

“Ein besonderer Dank gilt den Feuerwehrkräften”, betont Stefan Herre. 1,3 Millionen von ihnen gibt es in Deutschland. 31 300 sind fest angestellt, rund 997 000 gehören den Freiwilligen Feuerwehren und 249 000 den Jugendfeuerwehren an. “Das Ehrenamt ist etwas, worauf wir in Baden-Württemberg besonders stolz sind.” Deshalb spricht sich Herre dafür aus,  alle Voraussetzungen zu schaffen, damit auch weiterhin Bürger bereit sind, sich in ihrer Freizeit für das Wohl ihrer Mitmenschen zu engagieren.”

Gesunde Ernährung: eine Frage des Geldes

Mit dem Thema “gesunde Ernährung” wurde die heutige Plenarsitzung eröffnet. Die CDU hatte dazu aufgerufen. Stefan Herre, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der AfD, hat sich ebenfalls seine Gedanken dazu gemacht: “Wenn die CDU und die Grünen von gesunder Ernährung sprechen, wissen wir: Es wird teuer. Wenn Grün und Schwarz auch noch die Worte ‘regional’ und ‘nachhaltig’ in den Mund nehmen, ist eines sicher: Es wird so richtig teuer.” Wer weniger Geld hat, dem bleibt oft nur der Weg zum Discounter. Das ist trauriger Alltag in Deutschland und wird von aktuellen Medienberichten bestätigt.

“Trotz aller Hürden aus Brüssel, die unseren Bauern das Leben erschweren, ist die Landwirtschaft in Baden-Württemberg immer noch ein wichtiger Wirtschaftszweig”, erinnert Herre. Die EU überweise denen am meisten, die eh viel Grund haben und somit auch viel Ertrag. Kleinbauern gehen oft fast leer aus. Die Folgen sind schockierend, so Herre: “1999, also vor genau zwanzig Jahren, gab es in Baden-Württemberg noch rund ein Drittel mehr landwirtschaftliche Betriebe als heute. Tendenz sinkend.” Das ist das Ergebnis der Politik der Altparteien und ihrer EU-Hörigkeit: Kleine Betriebe sterben, große werden noch größer. Und darunter leidet die Nahversorgung und somit die Regionalität.

Nachhaltigkeit sei für die AfD selbstverständlich. Herre: “Nachhaltigkeit bedeutet auch, ein Agrarsystem zu stabilisieren. Nur in einem wirtschaftlich gesunden Land wächst gesundes Getreide.” In diesem Zusammenhang sei es wichtig, den Nachwuchs über Nahrung und Ernährung möglichst früh und ideologiefrei aufzuklären. “Lehrer müssen deshalb entsprechend geschult werden. Noch wichtiger ist aber, dass in Kitas und Ganztagsschulen Nahrungsmittel auf den Tisch kommen, die lecker schmecken und trotzdem gesund sind.” Dass das zu Hause manchmal nicht möglich sei, sei kein Vorwurf an die Väter und Mütter. In einer Gesellschaft, in der beide Elternteile arbeiten müssen, um einigermaßen über die Runden zu kommen, bleibt kaum Zeit, um täglich frisch mit regionalen Lebensmitteln zu kochen. “Wie so oft verwechseln die Grünen Ursache und Wirkung”, resümiert Herre.
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3 Monate

Gesunde Ernährung: eine Frage des Geldes

Mit dem Thema “gesunde Ernährung” wurde die heutige Plenarsitzung eröffnet. Die CDU hatte dazu aufgerufen. Stefan Herre, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der AfD, hat sich ebenfalls seine Gedanken dazu gemacht: “Wenn die CDU und die Grünen von gesunder Ernährung sprechen, wissen wir: Es wird teuer. Wenn Grün und Schwarz auch noch die Worte ‘regional’ und ‘nachhaltig’ in den Mund nehmen, ist eines sicher: Es wird so richtig teuer.” Wer weniger Geld hat, dem bleibt oft nur der Weg zum Discounter. Das ist trauriger Alltag in Deutschland und wird von aktuellen Medienberichten bestätigt.

“Trotz aller Hürden aus Brüssel, die unseren Bauern das Leben erschweren, ist die Landwirtschaft in Baden-Württemberg immer noch ein wichtiger Wirtschaftszweig”, erinnert Herre. Die EU überweise denen am meisten, die eh viel Grund haben und somit auch viel Ertrag. Kleinbauern gehen oft fast leer aus. Die Folgen sind schockierend, so Herre: “1999, also vor genau zwanzig Jahren, gab es in Baden-Württemberg noch rund ein Drittel mehr landwirtschaftliche Betriebe als heute. Tendenz sinkend.” Das ist das Ergebnis der Politik der Altparteien und ihrer EU-Hörigkeit: Kleine Betriebe sterben, große werden noch größer. Und darunter leidet die Nahversorgung und somit die Regionalität.

Nachhaltigkeit sei für die AfD selbstverständlich. Herre: “Nachhaltigkeit bedeutet auch, ein Agrarsystem zu stabilisieren. Nur in einem wirtschaftlich gesunden Land wächst gesundes Getreide.” In diesem Zusammenhang sei es wichtig, den Nachwuchs über Nahrung und Ernährung möglichst  früh und ideologiefrei aufzuklären. “Lehrer müssen deshalb entsprechend geschult werden. Noch wichtiger ist aber, dass in Kitas und Ganztagsschulen Nahrungsmittel auf den Tisch kommen, die lecker schmecken und trotzdem gesund sind.” Dass das zu Hause manchmal nicht möglich sei, sei kein Vorwurf an die Väter und Mütter. In einer Gesellschaft, in der beide Elternteile arbeiten müssen, um einigermaßen über die Runden zu kommen, bleibt kaum Zeit, um täglich frisch mit regionalen Lebensmitteln zu kochen. “Wie so oft verwechseln die Grünen Ursache und Wirkung”, resümiert Herre.
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