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DLG-Präsident stellt eigene politische Meinung über das Wohl der Bevölkerung

Stuttgart. Der Präsident des Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) fordert einen eigenen Wirtschaftsminister für den ländlichen Raum. Diese Idee unterstützt der baden-württembergische AfD-Abgeordnete Stefan Herre, warnt jedoch davor, dieses wichtige Thema für politische Stimmungsmache zu nutzen. „Dem DLG-Präsidenten Carl-Albrecht Bartmer scheint es weniger darum zu gehen, die Interessen des ländlichen Raums auf Bundesebene vertreten zu sehen. Es geht ihm vielmehr darum, seinen eigenen politischen Willen durchzusetzen“, so Herre. „Unter dieser subjektiven Denkweise leiden am Ende nur die, die dankbar für jeden Beistand sind.“

Gegen die AfD
Bartmer erklärte, die Ungleichheiten zwischen Stadt- und Landbevölkerung würden zum Erfolg populistischer Parteien führen. „Man muss nicht zwischen den Zeilen lesen, um zu erkennen, dass hier mal wieder die AfD gemeint ist“, weiß Stefan Herre. „Statt dass der DLG-Präsident dankbar dafür ist, dass sich vor allem AfD-Abgeordnete in den Landtagen und nun auch im Bundestag für die Sorgen und Nöte der Bevölkerung im ländlichen Raum einsetzen, will er dieses neue politische Interesse bekämpfen. Die AfD bekennt sich als einzige Partei zum Begriff Heimat und benennt deutlich die Probleme der Landbevölkerung." Stefan Herre, der selbst in einer kleinen Stadt aufgewachsen ist, hat sich ebenfalls politisch auf die Bürger in seiner Region konzentriert und erhält dafür regelmäßig positive Rückmeldungen.

Hilfe annehmen
„Den Menschen fernab der Metropolen ist durchaus bewusst, dass die so genannten Volksparteien sie jahrzehntelang vernachlässigt haben“, weiß der Abgeordnete aus eigener Erfahrung. „Die Landbevölkerung leidet unter den Sparmaßnahmen, die sich auf ihr alltägliches Leben dramatisch auswirken.“ Herre wird sich auch weiterhin für den Ausbau der Infrastruktur und die Stärkung der Wirtschaft im ländlichen Raum einsetzen und hofft, „dass der DLG-Präsident die angebotene Unterstützung annimmt und sie nicht aufgrund seiner politischen Präferenzen ablehnt.“ Man müsse generell davon wegkommen, Politik gegen jemanden zu machen. Es gehe darum, Politik für jemanden zu machen. In diesem Fall für den ländlichen Raum.
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DLG-Präsident stellt eigene politische Meinung über das Wohl der Bevölkerung

Stuttgart. Der Präsident des Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) fordert einen eigenen Wirtschaftsminister für den ländlichen Raum. Diese Idee unterstützt der baden-württembergische AfD-Abgeordnete Stefan Herre, warnt jedoch davor, dieses wichtige Thema für politische Stimmungsmache zu nutzen. „Dem DLG-Präsidenten Carl-Albrecht Bartmer scheint es weniger darum zu gehen, die Interessen des ländlichen Raums auf Bundesebene vertreten zu sehen. Es geht ihm vielmehr darum, seinen eigenen politischen Willen durchzusetzen“, so Herre. „Unter dieser subjektiven Denkweise leiden am Ende nur die, die dankbar für jeden Beistand sind.“

Gegen die AfD
Bartmer erklärte, die Ungleichheiten zwischen Stadt- und Landbevölkerung würden zum Erfolg populistischer Parteien führen. „Man muss nicht zwischen den Zeilen lesen, um zu erkennen, dass hier mal wieder die AfD gemeint ist“, weiß Stefan Herre. „Statt dass der DLG-Präsident dankbar dafür ist, dass sich vor allem AfD-Abgeordnete in den Landtagen und nun auch im Bundestag für die Sorgen und Nöte der Bevölkerung im ländlichen Raum einsetzen, will er dieses neue politische Interesse bekämpfen. Die AfD bekennt sich als einzige Partei zum Begriff Heimat und benennt deutlich die Probleme der Landbevölkerung. Stefan Herre, der selbst in einer kleinen Stadt aufgewachsen ist, hat sich ebenfalls politisch auf die Bürger in seiner Region konzentriert und erhält dafür regelmäßig positive Rückmeldungen.

Hilfe annehmen
„Den Menschen fernab der Metropolen ist durchaus bewusst, dass die so genannten Volksparteien sie jahrzehntelang vernachlässigt haben“, weiß der Abgeordnete aus eigener Erfahrung. „Die Landbevölkerung leidet unter den Sparmaßnahmen, die sich auf ihr alltägliches Leben dramatisch auswirken.“ Herre wird sich auch weiterhin für den Ausbau der Infrastruktur und die Stärkung der Wirtschaft im ländlichen Raum einsetzen und hofft, „dass der DLG-Präsident die angebotene Unterstützung annimmt und sie nicht aufgrund seiner politischen Präferenzen ablehnt.“ Man müsse generell davon wegkommen, Politik gegen jemanden zu machen. Es gehe darum, Politik für jemanden zu machen. In diesem Fall für den ländlichen Raum.

Flüchtlingskriminalität in Balingen: „Innere Sicherheit muss gestärkt werden“

„Wenn zwei das Gleiche tun, so ist das nicht dasselbe“, erinnert der Balinger AfD-Abgeordnete Stefan Herre und verweist auf die aktuelle Diskussion um Peter Seifert, den Besitzer des Balinger Bahnhofs. „Denn wenn die AfD die Flüchtlingspolitik kritisiert, wird sie als menschenverachtend und rechtsradikal bezeichnet.“ Wenn jedoch ein grüner Politiker von „von solchen Subjekten“ schreibt, die „auf unsere Kosten“ hier in Deutschland leben, ist die Empörung groß. Nicht etwa über die tatsächlich moralisch fragwürdige Bezeichnung, sondern darüber, dass der grüne Stadtrat Seifert unter kriminellen Flüchtlingen leidet und sich von allen im Stich gelassen fühlt; vor allem vom Rechtsstaat, der sich seiner Meinung nach „vorführen lässt“. „Die Parteizugehörigkeit entscheidet offensichtlich über die Richtigkeit einer Aussage. Diese Doppelmoral zeigt, in welch tiefe Krise Angela Merkel die deutsche Gesellschaft mit ihrer Flüchtlingspolitik getrieben hat“, empört sich Herre.

Von den Medien ignoriert
Bereits im Oktober 2017, kurz nach Bekanntwerden einer versuchten Vergewaltigung durch einen Gambier am Balinger Bahnhof, drückte Stefan Herre öffentlich seine Bestürzung aus. Seine Pressemitteilung wurde jedoch von den Medien ignoriert. Während man Peter Seifert kurz darauf eine große mediale Bühne bot, „nur weil er ein grüner Politiker ist“, erinnert Herre. „Natürlich ist es für Peter Seifert auch nicht akzeptabel, dass die AfD, die die Missstände seit Jahren anprangert, wegen ihrer Weitsicht Stimmen bekommen könnte.“ Dass Seifert schamlos Positionen der AfD zitiert und so tut, als hätte er erstmals überhaupt die unhaltbaren Zustände angesprochen, sei ebenfalls nicht hinnehmbar. Dabei verkennt der grüne Politiker einen wesentlichen Punkt: Wäre die Polizei an zentralen Stellen stärker präsent, würden die von Peter Seifert kritisierten kriminellen Flüchtlinge den Bahnhof vermutlich meiden. „Die Polizei wurde jedoch kaputt gespart“, so Herre.

Innere Sicherheit in Gefahr
Der Abgeordnete will auf die vernachlässigte innere Sicherheit im Land aufmerksam machen. Durch die verantwortungslose Polizeireform der grün-roten Landesregierung fehle es überall in Baden-Württemberg an Polizeibeamten. „Die Sicherheit der Bürger wurde das Opfer unnötiger Sparmaßnahmen“, erinnert Herre. „Dadurch fehlt es an Personal und Ausrüstung. Ein gefährlicher Zustand, wie sich nun auch in kleineren Städten und Gemeinden zeigt.“ Die Gewalt sei nicht länger nur ein Problem an markanten Punkten in Großstädten, sie hätte teilweise auch ihren Weg aufs Land gefunden. Auch wenn man jetzt mehr Polizeinachwuchs einstellen will, fehlt es an Ausbildern. Pensionierte Polizeibeamte sollen es richten. „Man hat zu spät erkannt, dass es einer starken Polizei bedarf, um für Sicherheit zu sorgen“, so Herre. Wenn der oft zitierte Peter Seifert einen Schuldigen suchen will, müsse er sich in seiner eigenen Partei umsehen: „Denn es war die Regierung Kretschmanns, die unser einst gut funktionierendes und stabiles Sicherheitssystem zerschlagen hat.“
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Flüchtlingskriminalität in Balingen: „Innere Sicherheit muss gestärkt werden“
 
„Wenn zwei das Gleiche tun, so ist das nicht dasselbe“, erinnert der Balinger AfD-Abgeordnete Stefan Herre und verweist auf die aktuelle Diskussion um Peter Seifert, den Besitzer des Balinger Bahnhofs. „Denn wenn die AfD die Flüchtlingspolitik kritisiert, wird sie als menschenverachtend und rechtsradikal bezeichnet.“ Wenn jedoch ein grüner Politiker von „von solchen Subjekten“ schreibt, die „auf unsere Kosten“ hier in Deutschland leben, ist die Empörung groß. Nicht etwa über die tatsächlich moralisch fragwürdige Bezeichnung, sondern darüber, dass der grüne Stadtrat Seifert unter kriminellen Flüchtlingen leidet und sich von allen im Stich gelassen fühlt; vor allem vom Rechtsstaat, der sich seiner Meinung nach „vorführen lässt“. „Die Parteizugehörigkeit entscheidet offensichtlich über die Richtigkeit einer Aussage. Diese Doppelmoral zeigt, in welch tiefe Krise Angela Merkel die deutsche Gesellschaft mit ihrer Flüchtlingspolitik getrieben hat“, empört sich Herre.
 
Von den Medien ignoriert
Bereits im Oktober 2017, kurz nach Bekanntwerden einer versuchten Vergewaltigung durch einen Gambier am Balinger Bahnhof, drückte Stefan Herre öffentlich seine Bestürzung aus. Seine Pressemitteilung wurde jedoch von den Medien ignoriert. Während man Peter Seifert kurz darauf eine große mediale Bühne bot, „nur weil er ein grüner Politiker ist“, erinnert Herre. „Natürlich ist es für Peter Seifert auch nicht akzeptabel, dass die AfD, die die Missstände seit Jahren anprangert, wegen ihrer Weitsicht Stimmen bekommen könnte.“ Dass Seifert schamlos Positionen der AfD zitiert und so tut, als hätte er erstmals überhaupt die unhaltbaren Zustände angesprochen, sei ebenfalls nicht hinnehmbar. Dabei verkennt der grüne Politiker einen wesentlichen Punkt: Wäre die Polizei an zentralen Stellen stärker präsent, würden die von Peter Seifert kritisierten kriminellen Flüchtlinge den Bahnhof vermutlich meiden. „Die Polizei wurde jedoch kaputt gespart“, so Herre. 
 
Innere Sicherheit in Gefahr
Der Abgeordnete will auf die vernachlässigte innere Sicherheit im Land aufmerksam machen. Durch die verantwortungslose Polizeireform der grün-roten Landesregierung fehle es überall in Baden-Württemberg an Polizeibeamten. „Die Sicherheit der Bürger wurde das Opfer unnötiger Sparmaßnahmen“, erinnert Herre. „Dadurch fehlt es an Personal und Ausrüstung. Ein gefährlicher Zustand, wie sich nun auch in kleineren Städten und Gemeinden zeigt.“ Die Gewalt sei nicht länger nur ein Problem an markanten Punkten in Großstädten, sie hätte teilweise auch ihren Weg aufs Land gefunden. Auch wenn man jetzt mehr Polizeinachwuchs einstellen will, fehlt es an Ausbildern. Pensionierte Polizeibeamte  sollen es richten. „Man hat zu spät erkannt, dass es einer starken Polizei bedarf, um für Sicherheit zu sorgen“, so Herre. Wenn der oft zitierte Peter Seifert einen Schuldigen suchen will, müsse er sich in seiner eigenen Partei umsehen: „Denn es war die Regierung Kretschmanns, die unser einst gut funktionierendes und stabiles Sicherheitssystem zerschlagen hat.“

Merkels CDU: Zurück in die Vergangenheit

Am vorletzten Sonntag machte es die geschäftsführende Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem selbst inszenierten ZDF-Interview deutlich: Kanzlerin zu sein, sei das Beste überhaupt. Parteichefin zu sein, die logische Folge. Beides erst einmal bis 2021. Dennoch gab sie gönnerhaft bekannt, dass im neuen Kabinett auch Politiker „unter 60“ zu finden sein werden. Der 26-jährige AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Herre wundert sich über eine solche Aussage: „Menschen unter 60, nicht aber unter 40 oder 30, sind für Merkel also der politische Nachwuchs. Es sind demnach Politiker, kurz vorm Rentenalter, die über die Zukunft dieses Landes entscheiden sollen. Die Langzeitfolgen ihrer eigenen Politik werden sie nie selbst zu spüren bekommen. Es geht offensichtlich nur noch darum, den eigenen Status quo möglichst lang aufrechtzuerhalten.“

Merkels Machterhalt
Die CDU tut sich generell schwer mit Veränderungen. Wolfgang Schäuble ist mit 45 Jahren im Bundestag der dienstälteste Abgeordnete und lenkt seit Jahrzehnten die Geschicke seiner Partei – an der Seite von Merkel und davor Helmut Kohl. „Innovation und Erneuerung sind Fremdwörter in der Parteispitze der Christdemokraten. Leider wirkt sich diese Einstellung auch auf die Bundespolitik aus, die sie seit zwölf Jahren bestimmt“, so Herre. 2015 hatte die CDU Strukturreformen versprochen, doch davon keine Spur. „Statt neuer Denkweisen geht es aktuell nur um eines: Merkels Machterhalt. Merkel ist allerdings dem deutschen Volk verpflichtet und nicht der eigenen Eitelkeit. Es wäre gut, wenn man sie parteiintern stets daran erinnert. Noch effektiver wäre es allerdings, wenn sich Merkel eingesteht, dass sie sämtliche Posten räumen muss. Und zwar umgehend.“, fordert Herre.

Rückschritte
Alte Köpfe, alte Strukturen, kritisierte die Junge Union Merkels Führungsverhalten bereits vor zwei Jahren. Wohin die mangelnde Bereitschaft, sich den Erfordernissen der Gegenwart anzupassen, führen, zeigt nun das beschämende Drama um die Regierungsbildung. „Nicht ohne Grund will niemand mit Merkel in eine Koalition gehen. Jeder scheint erkannt zu haben, dass man durch eine Zusammenarbeit mit der Bundeskanzlerin nur verlieren kann“, erklärt Herre. „Es fehlt an der Bereitschaft, für alte Probleme neue Lösungen zu suchen. Das Signal an unsere Bevölkerung ist ein völlig falsches. Bei der Verteilung der Ministerien muss es um Kompetenzen und Weitsicht gehen, nicht um interne Absprachen.“ Mit den bisher bekannten Ministern sei man von einem „Weiter so“ gar weit entfernt. „Vielmehr sieht es nach einem ‚Zurück in die Vergangenheit‘ aus“, resümiert Herre. „Und das in, wie Merkel sagte ‚schwierigen Zeiten‘, für die sie auch noch selbst verantwortlich ist.“
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Merkels CDU: Zurück in die Vergangenheit

Am vorletzten Sonntag machte es die geschäftsführende Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem selbst inszenierten ZDF-Interview deutlich: Kanzlerin zu sein, sei das Beste überhaupt. Parteichefin zu sein, die logische Folge. Beides erst einmal bis 2021. Dennoch gab sie gönnerhaft bekannt, dass im neuen Kabinett auch Politiker „unter 60“ zu finden sein werden. Der 26-jährige AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Herre wundert sich über eine solche Aussage: „Menschen unter 60, nicht aber unter 40 oder 30, sind für Merkel also der politische Nachwuchs. Es sind demnach Politiker, kurz vorm Rentenalter, die über die Zukunft dieses Landes entscheiden sollen. Die Langzeitfolgen ihrer eigenen Politik werden sie nie selbst zu spüren bekommen. Es geht offensichtlich nur noch darum, den eigenen Status quo möglichst lang aufrechtzuerhalten.“ 

Merkels Machterhalt
Die CDU tut sich generell schwer mit Veränderungen. Wolfgang Schäuble ist mit 45 Jahren im Bundestag der dienstälteste Abgeordnete und lenkt seit Jahrzehnten die Geschicke seiner Partei – an der Seite von Merkel und davor Helmut Kohl. „Innovation und Erneuerung sind Fremdwörter in der Parteispitze der Christdemokraten. Leider wirkt sich diese Einstellung auch auf die Bundespolitik aus, die sie seit zwölf Jahren bestimmt“, so Herre. 2015 hatte die CDU Strukturreformen versprochen, doch davon keine Spur. „Statt neuer Denkweisen geht es aktuell nur um eines: Merkels Machterhalt. Merkel ist allerdings dem deutschen Volk verpflichtet und nicht der eigenen Eitelkeit. Es wäre gut, wenn man sie parteiintern stets daran erinnert. Noch effektiver wäre es allerdings, wenn sich Merkel eingesteht, dass sie sämtliche Posten räumen muss. Und zwar umgehend.“, fordert Herre.

Rückschritte
Alte Köpfe, alte Strukturen, kritisierte die Junge Union Merkels Führungsverhalten bereits vor zwei Jahren. Wohin die mangelnde Bereitschaft, sich den Erfordernissen der Gegenwart anzupassen, führen, zeigt nun das beschämende Drama um die Regierungsbildung. „Nicht ohne Grund will niemand mit Merkel in eine Koalition gehen. Jeder scheint erkannt zu haben, dass man durch eine Zusammenarbeit mit der Bundeskanzlerin nur verlieren kann“, erklärt Herre. „Es fehlt an der Bereitschaft, für alte Probleme neue Lösungen zu suchen. Das Signal an unsere Bevölkerung ist ein völlig falsches. Bei der Verteilung der Ministerien muss es um Kompetenzen und Weitsicht gehen, nicht um interne Absprachen.“ Mit den bisher bekannten Ministern sei man von einem „Weiter so“ gar weit entfernt. „Vielmehr sieht es nach einem ‚Zurück in die Vergangenheit‘ aus“, resümiert Herre. „Und das in, wie Merkel sagte ‚schwierigen Zeiten‘, für die sie auch noch selbst verantwortlich ist.“

MdL Herre besucht Bürgermeister im Zollernalbkreis:
„Der ländliche Raum muss gestärkt werden“

Nachdem sich die AfD im baden-württembergischen Landtag etabliert hat, konzentriert sich der Abgeordnete Stefan Herre nun verstärkt auf seinen Wahlkreis und besucht derzeit die ansässigen Bürgermeister. „Auch wenn ich selbst im Zollernalbkreis geboren wurde und hier lebe, hat jede Stadt und jede Gemeinde in unserer schönen Region individuelle Sorgen und Nöte“, so Herre. „Deshalb ist es wichtig, zu wissen, was die Menschen in meinem Wahlkreis beschäftigt, damit ich mich in Stuttgart genau dafür einsetzen kann.“ Mittlerweile hat der junge Abgeordnete neun Bürgermeister besucht: „Die Gespräche fanden auf Augenhöhe statt und waren von Offenheit geprägt. Zudem wurde ich von allen sehr freundlich empfangen.“

Probleme der Bevölkerung
Zuletzt traf sich Stefan Herre mit Heiko Lebherz, dem Bürgermeister von Ratshausen/Hausen am Tann. Davor wurde der Balinger bereits in Winterlingen, Straßberg, Bitz, Schömberg, Bisingen, Rangedingen, Weilen unter den Rinnen und Albstadt empfangen. „Die Themen, die mich schon vorher im Landtag beschäftigt haben, entsprechen überwiegend denen, die auch die Bevölkerung in meiner Umgebung umtreiben“, erklärt Herre. Hierzu gehören unter anderem das geplante Zentralklinikum, für das Herre einen Bürgerentscheid fordert, der Breitbandausbau, der endlich auch im ländlichen Raum flächendeckend umgesetzt werden muss, die unter Personalmangel leidenden Rettungsdienste und viele weitere Fragen, auf die die Landesregierung keine oder nur schleppend Antworten bietet.

Offenes Ohr, offenes Büro
Den Bürgermeistern sagte Herre in jeder Hinsicht seine Unterstützung zu, wird aber auch von sich aus alles dafür tun, um den Finger stets in die Wunden zu legen, die dringend behandelt werden müssen. „Die Gespräche haben mich in meiner Meinung bestätigt, dass die Politik auf Landesebene in den letzten Jahrzehnten nur wenig für die Bevölkerung fernab der Großstädte unternommen hat“, so Herre. „Von großer Bedeutung ist im Zollernalbkreis der Erhalt der allgemeinen Infrastruktur. Denn ohne gut ausgestattete Schulen, ohne Schwimmbäder, Kindergärten, Feuerwehren, Gaststätten und eine engmaschige medizinische Versorgung wird sich die Landflucht fortsetzen.“ Die Bevölkerung auf dem Land wird immer älter. „Dieser Entwicklung muss dringend entgegengewirkt werden. Wir müssen den ländlichen Raum in jeder Hinsicht stärken“, fordert Herre erneut. Der Abgeordnete freut sich bereits auf weitere Gespräche. „Mein Wahlkreisbüro in Balingen steht jedem offen.“ Gleichzeitig werde er seine Bürgermeister-Besuche fortsetzen.
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MdL Herre besucht Bürgermeister im Zollernalbkreis:
„Der ländliche Raum muss gestärkt werden“

Nachdem sich die AfD im baden-württembergischen Landtag etabliert hat, konzentriert sich der Abgeordnete Stefan Herre nun verstärkt auf seinen Wahlkreis und besucht derzeit die ansässigen Bürgermeister. „Auch wenn ich selbst im Zollernalbkreis geboren wurde und hier lebe, hat jede Stadt und jede Gemeinde in unserer schönen Region individuelle Sorgen und Nöte“, so Herre. „Deshalb ist es wichtig, zu wissen, was die Menschen in meinem Wahlkreis beschäftigt, damit ich mich in Stuttgart genau dafür einsetzen kann.“ Mittlerweile hat der junge Abgeordnete neun Bürgermeister besucht: „Die Gespräche fanden auf Augenhöhe statt und waren von Offenheit geprägt. Zudem wurde ich von allen sehr freundlich empfangen.“

Probleme der Bevölkerung
Zuletzt traf sich Stefan Herre mit Heiko Lebherz, dem Bürgermeister von Ratshausen/Hausen am Tann. Davor wurde der Balinger bereits in Winterlingen, Straßberg, Bitz, Schömberg, Bisingen, Rangedingen, Weilen unter den Rinnen und Albstadt empfangen. „Die Themen, die mich schon vorher im Landtag beschäftigt haben, entsprechen überwiegend denen, die auch die Bevölkerung in meiner Umgebung umtreiben“, erklärt Herre. Hierzu gehören unter anderem das geplante Zentralklinikum, für das Herre einen Bürgerentscheid fordert, der Breitbandausbau, der endlich auch im ländlichen Raum flächendeckend umgesetzt werden muss, die unter Personalmangel leidenden Rettungsdienste und viele weitere Fragen, auf die die Landesregierung keine oder nur schleppend Antworten bietet.

Offenes Ohr, offenes Büro
Den Bürgermeistern sagte Herre in jeder Hinsicht seine Unterstützung zu, wird aber auch von sich aus alles dafür tun, um den Finger stets in die Wunden zu legen, die dringend behandelt werden müssen. „Die Gespräche haben mich in meiner Meinung bestätigt, dass die Politik auf Landesebene in den letzten Jahrzehnten nur wenig für die Bevölkerung fernab der Großstädte unternommen hat“, so Herre. „Von großer Bedeutung ist im Zollernalbkreis der Erhalt der allgemeinen Infrastruktur. Denn ohne gut ausgestattete Schulen, ohne Schwimmbäder, Kindergärten, Feuerwehren, Gaststätten und eine engmaschige medizinische Versorgung wird sich die Landflucht fortsetzen.“ Die Bevölkerung auf dem Land wird immer älter. „Dieser Entwicklung muss dringend entgegengewirkt werden. Wir müssen den ländlichen Raum in jeder Hinsicht stärken“, fordert Herre erneut. Der Abgeordnete freut sich bereits auf weitere Gespräche. „Mein Wahlkreisbüro in Balingen steht jedem offen.“ Gleichzeitig werde er seine Bürgermeister-Besuche fortsetzen.

Hier nun das Video zu meiner gestrigen Rede zum Informationsverhalten der Jugendlichen bei Youtube in höherer Auflösung.Rede des AfD-Abgeordneten Stefan Herre zur Großen Anfrage der Fraktion GRÜNE und der Fraktion der CDU und Antwort der Landesregierung Entwicklung des Informa... ... Weiterlesenweniger anzeigen

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Rede Stefan Herre „Informationsverhalten der Jugendlichen“, 31. Januar 2018:
Grundlagenwissen statt Google

In seiner heutigen Rede im baden-württembergischen Landtag äußerte sich der AfD-Abgeordnete Stefan Herre zum Antrag der Grünen und der CDU, die sich in diesem nach dem Informationsbeschaffungsverhalten Jugendlicher erkundigten. Stefan Herre: „Es gibt heutzutage bei einigen Menschen die Vorstellung, dass das Wissen selbst nicht mehr wichtig ist, man muss nur wissen, wo das Wissen zu finden ist.“ Dieser Vorstellung widersprach er im Namen der AfD-Fraktion vehement. „Die Informationsflut, der wir ausgesetzt sind, macht deutlich, was Wissen eigentlich ist.
Wissen ist Verstehen. Wissen ist Grundlagenwissen.“

Entwicklung akzeptieren
Stefan Herre bezweifelte, dass es wirklich wichtig sei, zu wissen, wie oft ein Jugendlicher am Tag die Suchmaschine Google nutzt. Oder ob YouTube der Informationsbeschaffung dient oder doch eher der Unterhaltung. „Das kann eine solche Untersuchung schwer feststellen“, erklärte Herre. „Im Bildungsbereich sehen wir verschiedene Umgänge mit den Herausforderungen des neuen Informationszeitalters. In Waldorfschulen wird versucht, den Gebrauch dieser Geräte zurückzudrängen. In anderen Schulen wird versucht, den PC ab der fünften Klasse in den Unterricht aller Fächer einzubeziehen. Anstatt uns darüber zu unterhalten, ob diese Entwicklungen gut oder schlecht sind, sollten wir die Veränderungen als gesellschaftliche Entwicklung akzeptieren, uns aber über die Folgen Gedanken machen.“

Schüler vorbereiten
So sei es von großer Wichtigkeit, die Schüler auf das kommende Zeitalter vorzubereiten und auf die damit einhergehenden neuen Berufsfelder. Herre: „Es sollte Informatikunterricht geben, damit diejenigen, die dafür geeignet sind, das Programmieren frühzeitig lernen. Wir brauchen eine gezielte Förderung in den MINT-Fächern. Wahre Bildung verändert sich nur sehr langsam. Wir brauchen nicht in blinden Aktionismus zu verfallen aus Angst, hinterherzuhinken.“ Abschließend erklärte Stefan Herre, dass man die positiven Aspekte der Digitalisierung nutzen solle, man den Gefahren des Internetzeitalters jedoch Maßnahmen entgegensetzten müsse.
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Informationsverhalten der Jugendlichen - Rede Stefan Herre (AfD)

 

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Hallo Stefan, wenn Du einmal Zeit haben solltest um Dich mit den Mechanismen des menschlichen Lernens, d.h. mit den neuronalen Grundlagen Deines Ichs auseinanderzusetzen, empfehle ich Dir die Bücher von Prof.Dr.Spitzer. In diesen Büchern wirst Du unwiderlegbare Beweise für Deine heutigen Aussagen bekommen. Ein schwieriges Thema, vor dem sich die meisten drücken. Nicht weil die Inhalte komplex wären, nein, weil sie einem auf eindrücklichste Art und Weise das eigene Ich präsentieren. Wer aber gelernt hat wie das Hirn lernt, der hat mit den wertvollsten Schlüssel zur Persönlichkeitsbildung für sich selbst gefunden. Am Ende ist es gerade das Schicksal jedes Einzelnen, diesen Schlüssel für sich zu finden und ihn dann auch nur für sich anzuwenden.

Aus vielen unserer Gespräche, und das will ich hier nur öffentlich anführen damit kein falscher Eindruck entsteht, bin ich mir aber sicher, dass Du diesen Schlüssel für Dich schon entdeckt hast. Also weiterhin alles Gute und viel Erfolg für Dich und uns in Stuttgart.

Alternative zu Antibiotika: Herre fordert gezielte Mittel für Phagen-Forschung in Baden-Württemberg

Die Behandlung von Bakterien mit Antibiotika erweist sich immer häufiger als ineffektiv. Angesichts dieser dramatischen Entwicklung besinnt man sich in vielen Ländern weltweit auf eine 100 Jahre alte Methode: die Phagen-Therapie. In Deutschland ist diese Methode nicht zugelassen. Doch nicht nur für den Menschen könnte die Phagen-Therapie, bei der Viren gezielt „zu ihnen passende“ Bakterien bekämpfen, eine effektive Behandlung sein, sondern auch in der Landwirtschaft – speziell in der Massentierhaltung. „Der großzügige und teils unbedarfte Einsatz von Antibiotika hat teilweise zu Resistenzen geführt, die in extremen Fällen tödlich enden“, erinnert der AfD-Abgeordnete Stefan Herre. Aus diesem Grund hat er, gemeinsam mit den Abgeordneten Berg, Palka, Stein, die Landesregierung befragt (Antrag 3122), ob sie sich im Bundesrat für die Forschung und Zulassung von Phagen einsetzt und wie sie selbst dazu steht.

Große Hürden für Forscher
Grundsätzlich begrüße man „jede alternative Therapiemöglichkeit, die auf ihre Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit gemäß den nationalen oder EU-weiten arzneimittelrechtlichen Vorschriften geprüft und anschließend durch die zuständigen Behörden zugelassen wird“, so das zuständige Ministerium. Doch genau diese Hürden machen es den Forschern schwer, denn das Medikament dürfe erst dann zum Einsatz kommen, wenn alle anerkannten Therapien nachweislich versagt haben. Die Landesregierung erklärt, dass die Projektförderung an baden-württembergischen Hochschulen „themenoffen“ sei. Ob in diesem Rahmen Gelder für die Phagen-Forschung angefordert wurden, könne nicht nachvollzogen werden. Stefan Herre ist überrascht: „Man sollte meinen, die Ministerien wüssten, wohin ihr Geld geht.“ Doch davon abgesehen, fordert der AfD-Abgeordnete eine gezielte Förderung der Phagen-Forschung im Land. „Phagen könnten das richtige Mittel gegen die Antibiotikaresistenzen sein, die uns allen das Leben erschweren. Eine Investition in die Phagen-Forschung ist eine Investition in die Zukunft. Sie würde den Wettbewerbs- und Forschungsstandort Baden-Württemberg stärken. Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit.“

Mehr Offenheit für Alternativen
In dem Zusammenhang gilt es zu bedenken, dass sich die Kosten für das Antibiotikaminimierungskonzept bundesweit jährlich auf 129 Millionen Euro belaufen. Zwar hätte man so den Einsatz von Antibiotika bei Masttieren von 2014 bis heute um etwa 50 Prozent verringert, doch „es sollte das Ziel sein, Antibiotika tatsächlich nur in absoluten Ausnahmen zu verabreichen“, erklärt Stefan Herre. „Vor allem angesichts der Tatsache, dass es mit Phagen vermutlich eine schonendere Alternative gibt.“ Herre stützt sich dabei auf Erfahrungen aus Ost-Europa. Dort werden Phagen seit nahezu hundert Jahren eingesetzt. Der Vorteil dieser Therapie ist, dass Viren gezielt krankheitserregende Bakterien angreifen, während ein Antibiotikum sämtliche Bakterien, auch die guten, im Körper zerstört. „Es darf jedenfalls nicht passieren, dass sich Deutschland in diesem wichtigen Forschungsbereich abhängen lässt“, erklärt Herre. Die Vermutung, dass Pharmaunternehmen kein gesteigertes Interesse an der Zulassung von Phagen haben, liege jedoch nah. Denn die Phagen-Therapie nimmt weniger Zeit in Anspruch und ist günstiger als eine Behandlung mit Antibiotika. „Wenn es um die Gesundheit unserer Bevölkerung geht, darf der finanzielle Aspekt nicht mehr länger der treibende Faktor sein“, so Herre.
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Alternative zu Antibiotika: Herre fordert gezielte Mittel für Phagen-Forschung in Baden-Württemberg

Die Behandlung von Bakterien mit Antibiotika erweist sich immer häufiger als ineffektiv. Angesichts dieser dramatischen Entwicklung besinnt man sich in vielen Ländern weltweit auf eine 100 Jahre alte Methode: die Phagen-Therapie.  In Deutschland ist diese Methode nicht zugelassen. Doch nicht nur für den Menschen könnte die Phagen-Therapie, bei der Viren gezielt „zu ihnen passende“ Bakterien bekämpfen, eine effektive Behandlung sein, sondern auch in der Landwirtschaft – speziell in der Massentierhaltung. „Der großzügige und teils unbedarfte Einsatz von Antibiotika hat teilweise zu Resistenzen geführt, die in extremen Fällen tödlich enden“, erinnert der AfD-Abgeordnete Stefan Herre. Aus diesem Grund hat er, gemeinsam mit den Abgeordneten Berg, Palka, Stein, die Landesregierung befragt (Antrag 3122), ob sie sich im Bundesrat für die Forschung und Zulassung von Phagen einsetzt und wie sie selbst dazu steht.

Große Hürden für Forscher
Grundsätzlich begrüße man „jede alternative Therapiemöglichkeit, die auf ihre Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit gemäß den nationalen oder EU-weiten arzneimittelrechtlichen Vorschriften geprüft und anschließend durch die zuständigen Behörden zugelassen wird“, so das zuständige Ministerium. Doch genau diese Hürden machen es den Forschern schwer, denn das Medikament dürfe erst dann zum Einsatz kommen, wenn alle anerkannten Therapien nachweislich versagt haben. Die Landesregierung erklärt, dass die Projektförderung an baden-württembergischen Hochschulen „themenoffen“ sei. Ob in diesem Rahmen Gelder für die Phagen-Forschung angefordert wurden, könne nicht nachvollzogen werden. Stefan Herre ist überrascht: „Man sollte meinen, die Ministerien wüssten, wohin ihr Geld geht.“ Doch davon abgesehen, fordert der AfD-Abgeordnete eine gezielte Förderung der Phagen-Forschung im Land. „Phagen könnten das richtige Mittel gegen die Antibiotikaresistenzen sein, die uns allen das Leben erschweren. Eine Investition in die Phagen-Forschung ist eine Investition in die Zukunft. Sie würde den Wettbewerbs- und Forschungsstandort Baden-Württemberg stärken. Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit.“

Mehr Offenheit für Alternativen
In dem Zusammenhang gilt es zu bedenken, dass sich die Kosten für das Antibiotikaminimierungskonzept bundesweit jährlich auf 129 Millionen Euro belaufen. Zwar hätte man so den Einsatz von Antibiotika bei Masttieren von 2014 bis heute um etwa 50 Prozent verringert, doch „es sollte das Ziel sein, Antibiotika tatsächlich nur in absoluten Ausnahmen zu verabreichen“, erklärt Stefan Herre. „Vor allem angesichts der Tatsache, dass es mit Phagen vermutlich eine schonendere Alternative gibt.“ Herre stützt sich dabei auf Erfahrungen aus Ost-Europa. Dort werden Phagen seit nahezu hundert Jahren eingesetzt. Der Vorteil dieser Therapie ist, dass Viren gezielt krankheitserregende Bakterien angreifen, während ein Antibiotikum sämtliche Bakterien, auch die guten, im Körper zerstört. „Es darf jedenfalls nicht passieren, dass sich Deutschland in diesem wichtigen Forschungsbereich abhängen lässt“, erklärt Herre. Die Vermutung, dass Pharmaunternehmen kein gesteigertes Interesse an der Zulassung von Phagen haben, liege jedoch nah. Denn die Phagen-Therapie nimmt weniger Zeit in Anspruch und ist günstiger als eine Behandlung mit Antibiotika. „Wenn es um die Gesundheit unserer Bevölkerung geht, darf der finanzielle Aspekt nicht mehr länger der treibende Faktor sein“, so Herre.

Herre fordert sofortige Abschaffung
der Umweltzone in Balingen

Bereits im Dezember 2016 sprach sich der Balinger AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Herre gegen die Einführung einer Umweltzone in Balingen aus. Da diese Maßnahme ein „schwerwiegender Eingriff“ ist, hätte ein solcher gut begründet sein müssen. Aktuelle Messungen zeigen, dass Herre mit seiner Warnung richtig lag. Denn an keiner Stelle überschritt man in Balingen im vergangenen Jahr im Durchschnitt den zugelassenen Höchstwert. Im Gegenteil. Die Messwerte wurden deutlich unterschritten. Der Balinger AfD-Abgeordnete Stefan Herre sieht sich bestätigt: „Vorschnell entschied man damals, die Bürger mit der Einführung einer Umweltzone zu belasten. Denn sie trugen die Kosten für die Schilder, die zusätzlichen Kontrollen und die grüne Plakette. Manch einer musste gar ein neues Auto kaufen.“ Doch abschaffen wolle man die Umweltzone trotz der neuen Erkenntnisse nicht. Denn es seien plötzlich Werte aus drei Jahren erforderlich. „Für die Einführung genügte eines“, so Herre.

Minimale Überschreitung
Die Messungen, die das Regierungspräsidium Tübingen auf die Idee brachten, in Balingen eine Umweltzone einzuführen, stammen aus dem Jahr 2013. Der gesetzlich zugelassene Grenzwert von 40 Mikrogramm je Kubikmeter Luft wurde damals tatsächlich an zwei von drei Messstelle überschritten, „und das um ganze ein bis fünf Mikrogramm im Jahresmittel“, hat Stefan Herre in Erfahrung gebracht. „Doch nun tut man so, als hätte die übertriebene und offensichtlich unnötige Maßnahme etwas Wundersames bewirkt. Dass der Januar 2013 während des Messungszeitraums ungewöhnlich kalt war, übersieht man wohlwollend.“ Im Bericht des Regierungspräsidiums von Dezember 2016 ist zudem klar ersichtlich, dass die Stickstoffdioxidbelastung durch den lokalen Straßenverkehr nur 48 Prozent ausmacht. „Natürliche Ursachen, Feuerungsanlagen, Industrie und der Verkehr um Balingen herum sind demnach die größten Treiber“, fasst Herre zusammen.

Willkommene Finanzspritze
Einen positiven Aspekt hatte die Einführung der Umweltzone allerdings. Und zwar für die Kassen der zuständigen Behörden. Herre: „Im ganzen Zollernalbkreis gibt es rund 120 000 angemeldete Autos, die den Vorgaben der grünen Umweltplakette entsprechen. Die Plakette kostet zwischen fünf und zehn Euro, je nach Anbieter. Damit kann man durchaus ein paar Finanzlöcher stopfen.“ Hinzu käme das Bußgeld, das bei Nichtbeachtung anfällt. Das wurde erst vor wenigen Jahren von 40 auf 80 Euro erhöht. „Auch den Abbau der Schilder wird die Bevölkerung zahlen müssen. Kosten, die nur deshalb entstehen, weil die Verantwortlichen aus ideologischen Gründen unbedingt eine Umweltzone einführen wollten, ohne eine weitere Messung in Auftrag zu geben“, erinnert Stefan Herre.
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Herre fordert sofortige Abschaffung 
der Umweltzone in Balingen

Bereits im Dezember 2016 sprach sich der Balinger AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Herre gegen die Einführung einer Umweltzone in Balingen aus. Da diese Maßnahme ein „schwerwiegender Eingriff“ ist, hätte ein solcher gut begründet sein müssen. Aktuelle Messungen zeigen, dass Herre mit seiner Warnung richtig lag. Denn an keiner Stelle überschritt man in Balingen im vergangenen Jahr im Durchschnitt den zugelassenen Höchstwert. Im Gegenteil. Die Messwerte wurden deutlich unterschritten. Der Balinger AfD-Abgeordnete Stefan Herre sieht sich bestätigt: „Vorschnell entschied man damals, die Bürger mit der Einführung einer Umweltzone zu belasten. Denn sie trugen die Kosten für die Schilder, die zusätzlichen Kontrollen und die grüne Plakette. Manch einer musste gar ein neues Auto kaufen.“ Doch abschaffen wolle man die Umweltzone trotz der neuen Erkenntnisse nicht. Denn es seien plötzlich Werte aus drei Jahren erforderlich. „Für die Einführung genügte eines“, so Herre.

Minimale Überschreitung
Die Messungen, die das Regierungspräsidium Tübingen auf die Idee brachten, in Balingen eine Umweltzone einzuführen, stammen aus dem Jahr 2013. Der gesetzlich zugelassene Grenzwert von 40 Mikrogramm je Kubikmeter Luft wurde damals tatsächlich an zwei von drei Messstelle überschritten, „und das um ganze ein bis fünf Mikrogramm im Jahresmittel“, hat Stefan Herre in Erfahrung gebracht. „Doch nun tut man so, als hätte die  übertriebene und offensichtlich unnötige Maßnahme etwas Wundersames bewirkt. Dass der Januar 2013 während des Messungszeitraums ungewöhnlich kalt war, übersieht man wohlwollend.“ Im Bericht des Regierungspräsidiums von Dezember 2016 ist zudem klar ersichtlich, dass die Stickstoffdioxidbelastung durch den lokalen Straßenverkehr nur 48 Prozent ausmacht. „Natürliche Ursachen, Feuerungsanlagen, Industrie und der Verkehr um Balingen herum sind demnach die größten Treiber“, fasst Herre zusammen.

Willkommene Finanzspritze               
Einen positiven Aspekt hatte die Einführung der Umweltzone allerdings. Und zwar für die Kassen der zuständigen Behörden. Herre: „Im ganzen Zollernalbkreis gibt es rund 120 000 angemeldete Autos, die den Vorgaben der grünen Umweltplakette entsprechen. Die Plakette kostet zwischen fünf und zehn Euro, je nach Anbieter. Damit kann man durchaus ein paar Finanzlöcher stopfen.“ Hinzu käme das Bußgeld, das bei Nichtbeachtung anfällt. Das wurde erst vor wenigen Jahren von 40 auf 80 Euro erhöht. „Auch den Abbau der Schilder wird die Bevölkerung zahlen müssen. Kosten, die nur deshalb entstehen, weil die Verantwortlichen aus ideologischen Gründen unbedingt eine Umweltzone einführen wollten, ohne eine weitere Messung in Auftrag zu geben“, erinnert Stefan Herre.

Eröffnung des Sozialkaufhauses in Balingen-Frommern

Am Freitag lud das Sozialkaufhaus Domiziel nach Balingen-Frommern zu seiner Eröffnung ein. Unter den geladenen Gästen befand sich der Balinger AfD-Abgeordnete Stefan Herre, der die Planungen der Initiatoren seit Bekanntwerden mit Wohlwollen verfolgte. „Da die Verantwortlichen die sozial Schwachen teils völlig aus den Augen verloren haben, haben Frau Hahn und Herr Blechmann das einzig Richtige getan. Sie handeln.“ Deshalb war es für den jungen Abgeordneten selbstverständlich, die neuen Räumlichkeiten in Balingen-Frommern zu besichtigen und seine Unterstützung zuzusagen.

Hilfe für die Ärmsten
Stefan Herre ist angetan von dem, was die Gründer des Vereins innerhalb kürzester Zeit auf die Beine gestellt haben. „Ich bedaure es, dass Mitbürger – neuerdings auch leider auch viele Rentner – überhaupt auf Spenden angewiesen sind. Trotzdem oder gerade deshalb begrüße ich es sehr, dass es nun eine solche Einrichtung im Zollernalbkreis gibt“, erklärt Herre. Ohne Hilfe wäre es den engagierten Gründern jedoch nur schwer möglich gewesen, ihr Sozialkaufhaus zu eröffnen. Herre: „Es ist nicht selbstverständlich, dass eine Firma wie Möbel Erhard eine Halle so günstig vermietet, dass sie für einen gemeinnützigen Verein finanzierbar ist.“

Taten statt Worte
Während andere nur über Hilfsbereitschaft sprechen, zeigen hier alle Beteiligten, dass Worten stets Taten folgen müssen, um etwas zu bewirken. Dem neuen Sozialkaufhaus wünscht der Abgeordnete alles Gute und weiß, dass die Initiatoren all dies nicht für den Applaus tun, sondern für das Wohl ihrer Mitmenschen. „Ich bitte jeden in unserer Region, den Verein tatkräftig zu unterstützen“, so Herre. „Jede noch so kleine Spende hilft und kommt auch direkt bei den Notleidenden an.“
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Eröffnung des Sozialkaufhauses in Balingen-Frommern

Am Freitag lud das Sozialkaufhaus Domiziel nach Balingen-Frommern zu seiner Eröffnung ein. Unter den geladenen Gästen befand sich der Balinger AfD-Abgeordnete Stefan Herre, der die Planungen der Initiatoren seit Bekanntwerden mit Wohlwollen verfolgte. „Da die Verantwortlichen die sozial Schwachen teils völlig aus den Augen verloren haben, haben Frau Hahn und Herr Blechmann das einzig Richtige getan. Sie handeln.“ Deshalb war es für den jungen Abgeordneten selbstverständlich, die neuen Räumlichkeiten in Balingen-Frommern zu besichtigen und seine Unterstützung zuzusagen.

Hilfe für die Ärmsten
Stefan Herre ist angetan von dem, was die Gründer des Vereins innerhalb kürzester Zeit auf die Beine gestellt haben. „Ich bedaure es, dass Mitbürger – neuerdings auch leider auch viele Rentner – überhaupt auf Spenden angewiesen sind. Trotzdem oder gerade deshalb begrüße ich es sehr, dass es nun eine solche Einrichtung im Zollernalbkreis gibt“, erklärt Herre. Ohne Hilfe wäre es den engagierten Gründern jedoch nur schwer möglich gewesen, ihr Sozialkaufhaus zu eröffnen. Herre: „Es ist nicht selbstverständlich, dass eine Firma wie Möbel Erhard eine Halle so günstig vermietet, dass sie für einen gemeinnützigen Verein finanzierbar ist.“

Taten statt Worte
Während andere nur über Hilfsbereitschaft sprechen, zeigen hier alle Beteiligten, dass Worten stets Taten folgen müssen, um etwas zu bewirken. Dem neuen Sozialkaufhaus wünscht der Abgeordnete alles Gute und weiß, dass die Initiatoren all dies nicht für den Applaus tun, sondern für das Wohl ihrer Mitmenschen. „Ich bitte jeden in unserer Region, den Verein tatkräftig zu unterstützen“, so Herre. „Jede noch so kleine Spende hilft und kommt auch direkt bei den Notleidenden an.“
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