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Die AfD ist nun die zweitstärkste politische Kraft in Deutschland.Die AfD hat sich an der SPD vorbeigeschoben und ist erstmals zweitstärkste Partei. ... Weiterlesenweniger anzeigen

5 Tage

Die AfD ist nun die zweitstärkste politische Kraft in Deutschland.

Recht auf körperliche Unversehrtheit

Gesundheitsminister Jens Spahn ist für unpopuläre Vorschläge bekannt. Nun fordert er, dass jeder deutsche Bürger ab seiner Geburt automatisch Organspender ist. “Damit verliert der Mensch in dem Moment, wenn er das Licht der Welt erblickt, automatisch das Recht auf Selbstbestimmung”, erklärt der AfD-Abgeordnete Stefan Herre und warnt vor den Folgen, die für die Betroffenen und ihre Angehörigen kaum vorhersehbar sind. “Natürlich sollte möglichst alles unternommen werden, um Menschenleben zu retten. Dafür aber in ureigenste Persönlichkeitsrechte einzugreifen, ist der falsche Weg.”

Bewusste Entscheidung
Wer sich entscheidet, Organspender zu werden, hat meist eine längere Phase des Abwägens hinter sich. Es sind ganz persönliche Gründe, die Menschen zu diesem mutigen Schritt bewegen. “Wenn es nach Spahn geht, wird den Bürgern die Möglichkeit genommen, sich über die Konsequenzen umfassend zu informieren. Vielen wird wohl gar nicht bewusst sein, dass ihr Neugeborenes im schlimmsten Fall ausgeweidet werden kann”, so Herre.

Qual für Hinterbliebene
Genau hier sieht der Abgeordnete die größte Gefahr. Noch während des ersten Schocks würde der Verschiedene in den OP gerollt und aufgeschnitten werden. “Für Hinterbliebene käme das vermutlich einer Katastrophe gleich. Als ob der Verlust nicht schlimm genug ist”, erinnert Herre. Und natürlich bestehe auch die Gefahr des Missbrauchs. “Mit derartigen OPs kann man viel Geld verdienen. Man sollte der Möglichkeit, aus der Organspende ein Geschäft machen zu können, in jeder Hinsicht vorbeugen.”

Mehr als Innereien
Herre ist der Meinung, dass es effektiver sei, die Bürger über die Organspende umfassend zu informieren und ihnen die Wahl zu überlassen. “Auch wenn der Lebensfunke erloschen ist, hat der Mensch das Recht auf einen unversehrten Körper. Der Mensch bleibt Mensch, auch nach dem Tod. Er wird nicht automatisch zu einer Anhäufung von wiederverwendbaren Einzelteilen", so Herre.
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3 Wochen

Recht auf körperliche Unversehrtheit

Gesundheitsminister Jens Spahn ist für unpopuläre Vorschläge bekannt. Nun fordert er, dass jeder deutsche Bürger ab seiner Geburt automatisch Organspender ist. “Damit verliert der Mensch in dem Moment, wenn er das Licht der Welt erblickt, automatisch das Recht auf Selbstbestimmung”, erklärt der AfD-Abgeordnete Stefan Herre und warnt vor den Folgen, die für die Betroffenen und ihre Angehörigen kaum vorhersehbar sind. “Natürlich sollte möglichst alles unternommen werden, um Menschenleben zu retten. Dafür aber in ureigenste Persönlichkeitsrechte einzugreifen, ist der falsche Weg.”

Bewusste Entscheidung
Wer sich entscheidet, Organspender zu werden, hat meist eine längere Phase des Abwägens hinter sich. Es sind ganz persönliche Gründe, die Menschen zu diesem mutigen Schritt bewegen. “Wenn es nach Spahn geht, wird den Bürgern die Möglichkeit genommen, sich über die Konsequenzen umfassend zu informieren. Vielen wird wohl gar nicht bewusst sein, dass ihr Neugeborenes im schlimmsten Fall ausgeweidet werden kann”, so Herre.

Qual für Hinterbliebene
Genau hier sieht der Abgeordnete die größte Gefahr. Noch während des ersten Schocks würde der Verschiedene in den OP gerollt und aufgeschnitten werden. “Für Hinterbliebene käme das vermutlich einer Katastrophe gleich. Als ob der Verlust nicht schlimm genug ist”, erinnert Herre. Und natürlich bestehe auch die Gefahr des Missbrauchs. “Mit derartigen OPs kann man viel Geld verdienen. Man sollte der Möglichkeit, aus der Organspende ein Geschäft machen zu können, in jeder Hinsicht vorbeugen.” 

Mehr als Innereien
Herre ist der Meinung, dass es effektiver sei, die Bürger über die Organspende umfassend zu informieren und ihnen die Wahl zu überlassen. “Auch wenn der Lebensfunke erloschen ist, hat der Mensch das Recht auf einen unversehrten Körper. Der Mensch bleibt Mensch, auch nach dem Tod. Er wird nicht automatisch zu einer Anhäufung von wiederverwendbaren Einzelteilen, so Herre.

Bertelsmann und Spiegel schieben Müttern Schuld an Armut der Kinder zu

Ausgerechnet „Spiegel Online“ schreibt es so: „Wenn die Mutter nicht arbeitet, bleibt das Kind arm“. Abgesehen von den erschütternden Zahlen, die hinter dieser Überschrift stecken, stößt dem AfD-Abgeordneten Stefan Herre die Formulierung auf: „Automatisch wird die Schuld der Frau zugeschrieben, sollte ihr Kind unter Umständen aufwachsen, in denen Geld knapp ist. Und das von einem links ausgerichteten Medium, das doch so viel Wert auf die Gleichheit der Geschlechter legt.“ Für Herre ist klar, dass die Meldung „Wenn nicht beide Eltern arbeiten, bleibt das Kind arm“ heißen müsste. „Alles andere ist ein Angriff gegen jede Frau und jede Mutter. Und legt die ganze Verantwortung für das finanzielle Wohl ihrer Kinder ganz auf ihre Schultern“, so Herre.

Das Kind leidet
Doch von dieser entlarvenden Formulierung abgesehen, schockieren auch die Fakten. Über ein Drittel der Kinder erlebt Armut oder lebt in ihr, wenn nicht beide Elternteile erwerbstätig sind. „Früher reichte es völlig aus, wenn nur einer der Partner eine Vollzeitstellte hatte. Doch diese Zeiten sind längst vorbei. Stattdessen zwingt die familienfeindliche Politik der letzten Jahrzehnte Eltern dazu, ihre Kinder in fremde Obhut zu geben, um den Alltag finanziell einigermaßen bestreiten zu können“, erinnert Herre. „Am Ende leidet das Kind unter diesen Umständen. Es wächst – in zu vielen Fällen – bereits im Säuglingsalter in Kitas auf, fern seiner Familie. Falls die Eltern überhaupt eine Kita-Stelle finden…“

Familienfeindliche Politik
Welch falsche Konsequenzen man aus der Bertelsmann-Studie ziehen kann, die als Grundlage für „Spiegel Online“ diente, zeigt ein Zitat des Bertelsmann-Vorstands Dräger: „Müttern muss es erleichtert werden, arbeiten zu gehen.“ Stefan Herre ist entsetzt über dieses Resümee: „Nein, es muss Familien möglich gemacht werden, mit einem einzigen Gehalt gut über die Runden zu kommen.“ Dafür sei es nötig, Steuern für Familien massiv zu senken, Wohnraum wieder bezahlbar zu machen und den unter SPD und CDU gewachsenen Niedriglohnsektor einzudämmen. „Nur so hilft man Familien. Nur so kann man Deutschland zu einem Land machen, in dem Kinder gut leben können und nicht von Armut bedroht sind“, erklärt Herre.

Bertelsmann und Spiegel schieben Müttern Schuld an Armut dKinder zuut-haengt-stark-von-berufstaetigkeit-der-muetter-ab-a-1215011.htmlder
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3 Monate

Bertelsmann und Spiegel schieben Müttern Schuld an Armut der Kinder zu

Ausgerechnet „Spiegel Online“ schreibt es so: „Wenn die Mutter nicht arbeitet, bleibt das Kind arm“. Abgesehen von den erschütternden Zahlen, die hinter dieser Überschrift stecken, stößt dem AfD-Abgeordneten Stefan Herre die Formulierung auf: „Automatisch wird die Schuld der Frau zugeschrieben, sollte ihr Kind unter Umständen aufwachsen, in denen Geld knapp ist. Und das von einem links ausgerichteten Medium, das doch so viel Wert auf die Gleichheit der Geschlechter legt.“ Für Herre ist klar, dass die Meldung „Wenn nicht beide Eltern arbeiten, bleibt das Kind arm“ heißen müsste. „Alles andere ist ein Angriff gegen jede Frau und jede Mutter. Und legt die ganze Verantwortung für das finanzielle Wohl ihrer Kinder ganz auf ihre Schultern“, so Herre.

Das Kind leidet
Doch von dieser entlarvenden Formulierung abgesehen, schockieren auch die Fakten. Über ein Drittel der Kinder erlebt Armut oder lebt in ihr, wenn nicht beide Elternteile erwerbstätig sind. „Früher reichte es völlig aus, wenn nur einer der Partner eine Vollzeitstellte hatte. Doch diese Zeiten sind längst vorbei. Stattdessen zwingt die familienfeindliche Politik der letzten Jahrzehnte Eltern dazu, ihre Kinder in fremde Obhut zu geben, um den Alltag finanziell einigermaßen bestreiten zu können“, erinnert Herre. „Am Ende leidet das Kind unter diesen Umständen. Es wächst – in zu vielen Fällen – bereits im Säuglingsalter in Kitas auf, fern seiner Familie. Falls die Eltern überhaupt eine Kita-Stelle finden…“

Familienfeindliche Politik
Welch falsche Konsequenzen man aus der Bertelsmann-Studie ziehen kann, die als Grundlage für „Spiegel Online“ diente, zeigt ein Zitat  des Bertelsmann-Vorstands Dräger: „Müttern muss es erleichtert werden, arbeiten zu gehen.“ Stefan Herre ist entsetzt über dieses Resümee: „Nein, es muss Familien möglich gemacht werden, mit einem einzigen Gehalt gut über die Runden zu kommen.“ Dafür sei es nötig, Steuern für Familien massiv zu senken, Wohnraum wieder bezahlbar zu machen und den unter SPD und CDU gewachsenen Niedriglohnsektor einzudämmen. „Nur so hilft man Familien. Nur so kann man Deutschland zu einem Land machen, in dem Kinder gut leben können und nicht von Armut bedroht sind“, erklärt Herre.

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AfD gedenkt der Opfer des Volksaufstandes von 1953

Am 17. Juni vor 65 Jahren drückten DDR-Bürger ihren Unmut über ihre Lebensumstände aus. Frauen und Männer, insgesamt etwa eine Million, streikten, demonstrierten und protestierten gegen das SED-Regime. Die Armee der Sowjetunion ging mit Gewalt dagegen vor. Rund 50 Menschen starben.

Bis zur Wiedervereinigung und der Verlegung des Feiertags auf den 3. Oktober feierten die Bundesbürger ab 1954 am 17. Juni den "Tag der deutschen Einheit". Es war der westdeutsche Nationalfeiertag.
Zum Gedenken an die Opfer des antistalinistischen Aufstands legten gestern die baden-württembergischen AfD-MdLs und -MdBs, darunter Stefan Herre, einen Kranz am Platz des Volksaufstandes in Berlin nieder.

"Der Aufstand wurde fälschlicherweise von der sozialistischen Regierung als faschistische Provokation bezeichnet. Heute würde man 'Nazi-Keule' zu dieser Argumentation sagen. Die DDR-Bürger nutzten jedoch die wenigen Möglichkeiten, die ihnen geblieben waren, um sich gegen das menschenverachtende SED-Regime zu wehren. Mutige Männer und Frauen wurden ermordet", erklärt Stefan Herre.

"Gerade in unseren Zeiten müssen wir uns stets an ihren Mut und ihre Weitsicht erinnern. Und auch daran, wie wichtig und schützenswert unsere Demokratie ist. Dennoch liegt es an jedem Bürger selbst, gegen - von der Regierung verursachte - Zustände vorzugehen, die schleichend oder plötzlich inakzeptabel werden oder geworden sind", so Herre. Freiheit und Meinungsfreiheit seien keine Selbstverständlichkeit; man müsse sie schützen und gegebenenfalls verteidigen.
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3 Monate

Klausurtagung in Berlin

Die Landesgruppe der AfD im Bundestag und die baden-württembergische Landtagsfraktion treffen sich an diesem Wochenende in Berlin. Anlass ist eine Klausurtagung, in der die bisherige Arbeit in den Parlamenten reflektiert wird.

In Diskussionsrunden tauschen sich die MdLs und die MdBs über ihre Erfahrungen aus und stimmen sich inhaltlich über landes- und bundespolitische Themen ab. Unter den Teilnehmern befindet sich auch Dr. Alice Weidel, Co-Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion und Oppositionsführerin im Bundestag.

“Dass die AfD auf Bundes- und Landesebene wirkt, zeigen die Entwicklungen der letzten Monate”, so Stefan Herre, der ebenfalls an der Tagung teilnimmt. “Unser Ziel ist es, eine Volkspartei zu werden. Wir sind auf einem guten Weg.”

Fotos Stefan Herre mit Lars Patrick Berg MdL und die Teilnehmer der Klausurtagung.
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3 Monate

Klausurtagung in Berlin

Die Landesgruppe der AfD im Bundestag und die baden-württembergische Landtagsfraktion treffen sich an diesem Wochenende in Berlin. Anlass ist eine Klausurtagung, in der die bisherige Arbeit in den Parlamenten reflektiert wird. 

In Diskussionsrunden tauschen sich die MdLs und die MdBs über ihre Erfahrungen aus und stimmen sich inhaltlich über landes- und bundespolitische Themen ab. Unter den Teilnehmern befindet sich auch Dr. Alice Weidel, Co-Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion und Oppositionsführerin im Bundestag. 

“Dass die AfD auf Bundes- und Landesebene wirkt, zeigen die Entwicklungen der letzten Monate”, so Stefan Herre, der ebenfalls an der Tagung teilnimmt. “Unser Ziel ist es, eine Volkspartei zu werden. Wir sind auf einem guten Weg.”

Fotos Stefan Herre mit Lars Patrick Berg MdL und die Teilnehmer der Klausurtagung.Image attachment

Kunden schützen
Stefan Herre wollte von der Landesregierung wissen, wie hoch der Schaden für jene Kunden ist, die aufgrund von Mängeln Ware im Rahmen der Gewährleistung zurückgeben möchten, der Händler dies jedoch ablehnt. Für die Landesregierung antwortete Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch, der keine Informationen oder Zahlen vorlagen. Sie verwies darauf, dass das Recht im BGB verankert sei. Zudem war sie der Meinung, dass es relativ einfach für den Verbraucher sein müsste, seine Rechte durchzusetzen, denn die Beweislast würde in den ersten sechs Monaten nach dem Kauf beim Verkäufer liegen. Gurr-Hirsch empfahl im Zweifel den Weg zur Verbraucherzentrale und für Internet-Geschäfte den Online-Schlichter. Stefan Herre schließt sich der Ansicht der Staatssekretärin an, man müsse den Kunden vor unseriösen Händlern schützen. Die AfD ergänzte die Aussagen mit der Bitte, dem Endverbraucher vor allem im Internetbereich die Kündigung eines Vertrags zu erleichtern. „Oft sind diese Informationen auf Webseiten versteckt oder gar nicht auffindbar. Es wird dem Kunden unnötig schwer gemacht, einen Vertrag aufzulösen“, erklärt Herre. Gurr-Hirsch bedankte sich für diesen Einwand der AfD und versprach eine Überprüfung.
Sehen Sie hier das ganze Video: www.youtube.com/watch?v=o_3CHAEmi2MKunden schützen Stefan Herre wollte wissen, wie hoch der Schaden für jene Kunden ist, die aufgrund von Mängeln Ware im Rahmen der Gewährleistung zurückgeben ...
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3 Monate

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Abwanderung verhindern
In der heutigen Fragestunde wollte der AfD-Abgeordnete Stefan Herre in Erfahrung bringen, welche Gründe es für die Flucht von Fachkräften aus Baden-Württemberg gibt und wie die Landesregierung dem entgegenwirkt. Die Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut stand Rede und Antwort und redete das Problem erst einmal klein. Es herrsche quasi Vollbeschäftigung. Von Flucht könne keine Rede sein, schlechte Arbeitsbedingungen könnten in Einzelfällen zwar der Grund für eine Abwanderung sein, jedoch nicht generell. Maßnahmen, um Fachkräfte im Land zu halten, seien von der Landesregierung nicht geplant. Herre dazu: „Dem steht eine Statistik des OECD von 2015 gegenüber. In dieser wird deutlich, dass Deutsche zur fünftgrößten Auswanderungsgruppe gehören. Noch vor Indern und Chinesen. Das Bildungsniveau unserer Auswanderer ist hoch. Wir verlieren demnach jährlich Tausende hierzulande ausgebildete Arbeitskräfte“. Da vor allem das Nachbarland Schweiz von Deutschen angesteuert wird, sieht Herre hier durchaus Handlungsbedarf. „Die Arbeitsbedingungen und Perspektiven sind in der Schweiz weitaus besser als in Deutschland. Von daher sollte sich die Landesregierung durchaus Gedanken machen, wie man gut ausgebildete Fachkräfte hier halten kann statt den Fachkräftemangel mit Einwanderung kompensieren zu wollen.“
Sehen Sie hier das ganze Video: www.youtube.com/watch?v=UtqOAGbZsWgAbwanderung verhindern In der Fragestunde am 14. Juni 2018 wollte der AfD-Abgeordnete Stefan Herre in Erfahrung bringen, welche Gründe es für die Flucht von ...
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3 Monate

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Leserbrief
Eine japanische Marionette namens Deutsche Umwelthilfe

Mit erhobenem Zeigefinger reden die Grünen den Bürgern ein, der Diesel sei ganz, ganz arg schlimm. Doch mit jeder entsprechenden Aussage und Maßnahme schwächen sie die deutsche Autoindustrie und stärken ausländische Autokonzerne. Allen voran der japanische Hersteller Toyota.

Denn Toyota hat kürzlich angekündigt, sich völlig aus dem Dieselgeschäft zurückzuziehen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, dass ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt die „Deutsche Umwelthilfe“ für Dieselfahrverbote klagt. Das Makabre daran: Toyota arbeitet mit der „Umwelthilfe“ zusammen. Natürlich ganz im Sinne der Umwelt. Wer es glaubt …

Aber es geht noch weiter. So berichtete das Handelsblatt im Februar, dass auch US-amerikanische Unternehmen, Milliardäre und Stiftungen – darunter eine von einem Ford-Erben gegründete – ordentlich Geld Richtung Umwelthilfe fließen lassen. Wohlgemerkt in die deutsche Umwelthilfe.

Es ist natürlich löblich, dass die US-Amerikaner und die Japaner so ein großes Interesse an feinstaubfreier Luft in Hamburg, Düsseldorf und Stuttgart haben. Doch sind es ihre Millionenspenden, die die Deutsche Umwelthilfe zu einem mächtigen Werkzeug im Kampf gegen Diesel machen. Der im Grunde ein Kampf ausländischer Investoren gegen deutsche Autobauer ist. Ausgetragen auf deutschem Boden, ausgeführt von einer deutschen Marionette namens Umwelthilfe.

Dass die Deutsche Umwelthilfe nur knapp 300 Mitglieder, aber stolze 90 Mitarbeiter zählt, scheint weder Medien noch verantwortliche Politiker stutzig zu machen. Man schaut in diesem Land eben gern weg, wenn es gegen die eigene Bevölkerung geht. Darin ist man mittlerweile geübt.
Während die Grünen die Dieselbesitzer in den Ruin treiben, sägt die Deutsche Umwelthilfe beharrlich am Stuhl deutscher Automobilhersteller. Mit freundlicher Unterstützung von Ford, Toyota und Co.

Und die Grünen klatschen begeistert, nicht erkennend, dass sie damit deutsche Arbeitsplätze vernichten. Aber Grüne und Realität … Sie wissen schon.

www.zak.de/artikel/details/423839/Eine-japanische-Marionette-namens-Deutsche-Umwelthilfe
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3 Monate

Leserbrief
Eine japanische Marionette namens Deutsche Umwelthilfe
 
Mit erhobenem Zeigefinger reden die Grünen den Bürgern ein, der Diesel sei ganz, ganz arg schlimm. Doch mit jeder entsprechenden Aussage und Maßnahme schwächen sie die deutsche Autoindustrie und stärken ausländische Autokonzerne. Allen voran der japanische Hersteller Toyota.

Denn Toyota hat kürzlich angekündigt, sich völlig aus dem Dieselgeschäft zurückzuziehen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, dass ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt die „Deutsche Umwelthilfe“ für Dieselfahrverbote klagt. Das Makabre daran: Toyota arbeitet mit der „Umwelthilfe“ zusammen. Natürlich ganz im Sinne der Umwelt. Wer es glaubt …

Aber es geht noch weiter. So berichtete das Handelsblatt im Februar, dass auch US-amerikanische Unternehmen, Milliardäre und Stiftungen – darunter eine von einem Ford-Erben gegründete – ordentlich Geld Richtung Umwelthilfe fließen lassen. Wohlgemerkt in die deutsche Umwelthilfe.

Es ist natürlich löblich, dass die US-Amerikaner und die Japaner so ein großes Interesse an feinstaubfreier Luft in Hamburg, Düsseldorf und Stuttgart haben. Doch sind es ihre Millionenspenden, die die Deutsche Umwelthilfe zu einem mächtigen Werkzeug im Kampf gegen Diesel machen. Der im Grunde ein Kampf ausländischer Investoren gegen deutsche Autobauer ist. Ausgetragen auf deutschem Boden, ausgeführt von einer deutschen Marionette namens Umwelthilfe.

Dass die Deutsche Umwelthilfe nur knapp 300 Mitglieder, aber stolze 90 Mitarbeiter zählt, scheint weder Medien noch verantwortliche Politiker stutzig zu machen. Man schaut in diesem Land eben gern weg, wenn es gegen die eigene Bevölkerung geht. Darin ist man mittlerweile geübt.
Während die Grünen die Dieselbesitzer in den Ruin treiben, sägt die Deutsche Umwelthilfe beharrlich am Stuhl deutscher Automobilhersteller. Mit freundlicher Unterstützung von Ford, Toyota und Co.

Und die Grünen klatschen begeistert, nicht erkennend, dass sie damit deutsche Arbeitsplätze vernichten. Aber Grüne und Realität … Sie wissen schon. 

https://www.zak.de/artikel/details/423839/Eine-japanische-Marionette-namens-Deutsche-Umwelthilfe
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