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Plenarsitzung am 8. November 2018
Top 8: Holz- und Forstwirtschaft in Baden-Württemberg

Stefan Herre MdL zur Forstwirtschaft: „Der Wald verdient unseren ganzen Schutz“

Stuttgart. „Unsere heutige Gesellschaft stellt hohe Ansprüche an den Wald. So steht es in der Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage der FDP. Korrekterweise müsste es heißen: ‚Verschiedenste Interessengruppen streiten sich um unser Holz’”, stellte der AfD-Abgeordnete Stefan Herre in seiner gestrigen Rede zur baden-württembergischem Holz- und Forstwirtschaft fest. „Die einen wollen mit dem baden-württembergischen Forst die Natur retten, die anderen das Klima, die Wirtschaft ihre Umsätze und die Landesregierung ihre Hoheit. Ökonomie trifft auf Ökologie, Fakten auf Wunschvorstellungen. Aber das ist unter Grün-Schwarz ja nichts Neues”, fasst Herre das Thema zusammen.

Während die FDP sich Sorgen um die Formulierungen im Koalitionsvertrag machen, haben die Natur, Gerichtsurteile und die Chinesen Tatsachen geschaffen, analysiert der stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende. „Es zeigt sich vor allem eines: Der Wald ist zum Politikum geworden. Da passt es natürlich sehr gut, dass Formfehler dafür sorgten, dass die Landesregierung auch weiterhin kräftig an der Holzwirtschaft mitverdienen kann.“ Kostendeckend wolle man nun seine Dienste den Waldbesitzern anbieten. Herre: „Das bedeutet nichts anderes als eine kräftige Erhöhung der Gebühren für Waldbesitzer, wenn sie das Forstpersonal des Landes in Anspruch nehmen – oder nehmen müssen. Manche Gemeinden rechnen gar mit 50 Prozent mehr Ausgaben für die gleiche Leistung.“

Bis 2020 sollen zehn Prozent der Waldfläche in Baden-Württemberg unberührt sein und bleiben. Stefan Herre warnt vor den Folgen: „So schön das für Menschen, Bäume und Tiere auch ist, hat es einen erheblichen Nachteil: Unbewirtschaftete Waldflächen werfen logischerweise kaum zu verarbeitendes Holz ab, das sich gewinnbringend vertreiben ließe.“ Und dann sind da noch die Chinesen, die einen beinahe unstillbaren Hunger nach Holz haben, wie Herre zu bedenken gibt: „Kanada und einige andere Länder haben die Ausfuhr nach China bereits eingeschränkt oder gar gestoppt. Der Wald, vor allem in unserem schönen Bundesland, ist mehr als nur eine Ansammlung von Bäumen. Für viele Menschen ist er ein Stück Lebensqualität und Heimat und verdient unseren ganzen Schutz!“Plenarsitzung am 8. November 2018 Top 8: Holz- und Forstwirtschaft in Baden-Württemberg Stuttgart. „Unsere heutige Gesellschaft stellt hohe Ansprüche an den ...
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6 Tage

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“Rettet den Diesel”: Dieseltag der AfD am 9. Dezember 2018

“Nur die AfD setzt sich dafür ein, dass Fahrer von Dieselfahrzeugen in ihrer Mobilität nicht eingeschränkt und ihre Autos nicht entwertet oder gar zwangsenteignet werden”, damit macht der Balinger AfD-Abgeordnete Stefan Herre auf den Dieseltag der AfD am 9. Dezember 2018 aufmerksam. “Wir haben leider nicht mehr viel Zeit, die von der Deutschen Umwelthilfe, und damit indirekt von Toyota, erklagten Fahrverbote zu verhindern. Aber diese Zeit nutzen wir.”

Geplant sind Infostände und Podiumsdiskussionen, um die Bürger über die wahren Hintergründe des Kampfes gegen den Diesel aufzuklären. Außerdem Aktionen auf Brücken und in Fußgängerzonen. “Wir setzen damit ein deutliches Signal gegen die völlig unsinnige Hetze gegen Dieselautos”, erklärt Herre. Auslöser hierfür ist die AfD-Initiative “Rettet den Diesel”, die zu einer überwältigend positiven Rückmeldung führte und die die CDU bereits dazu verleitete, erneut die Argumente der AfD zu übernehmen und ihren Protest am Neckartor zu kopieren.

Schirmherr ist der baden-württembergische Bundestagsabgeordnete Dr. Dirk Spaniel, der sich mit seiner verkehrspolitischen Fachkenntnis einen Namen gemacht hat. “Wir müssen die Bürger für dieses Thema sensibilisieren und ihnen deutlich aufzeigen, welche Folgen ein Dieselfahrverbot im Alltag und für ihren Geldbeutel hat. Die populistischen Argumente der Grünen und der Deutschen Umwelthilfe müssen entlarvt werden”, fordert Herre. Dies sei die die Aufgabe der AfD, da sie die einzige Oppositionspartei ist, die diese Bezeichnung verdient.

Weitere Infos erhalten Sie hier:
stefan.herre@afd.landtag-bw.de
www.stefan-herre.de
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6 Tage

“Rettet den Diesel”: Dieseltag der AfD am 9. Dezember 2018

“Nur die AfD setzt sich dafür ein, dass Fahrer von Dieselfahrzeugen in ihrer Mobilität nicht eingeschränkt und ihre Autos nicht entwertet oder gar zwangsenteignet werden”, damit macht der Balinger AfD-Abgeordnete Stefan Herre auf den Dieseltag der AfD am 9. Dezember 2018 aufmerksam. “Wir haben leider nicht mehr viel Zeit, die von der Deutschen Umwelthilfe, und damit indirekt von Toyota, erklagten Fahrverbote zu verhindern. Aber diese Zeit nutzen wir.”

Geplant sind Infostände und Podiumsdiskussionen, um die Bürger über die wahren Hintergründe des Kampfes gegen den Diesel aufzuklären. Außerdem Aktionen auf Brücken und in Fußgängerzonen. “Wir setzen damit ein deutliches Signal gegen die völlig unsinnige Hetze gegen Dieselautos”, erklärt Herre. Auslöser hierfür ist die AfD-Initiative “Rettet den Diesel”, die zu einer überwältigend positiven Rückmeldung führte und die die CDU bereits dazu verleitete, erneut die Argumente der AfD zu übernehmen und ihren Protest am Neckartor zu kopieren.

Schirmherr ist der baden-württembergische Bundestagsabgeordnete Dr. Dirk Spaniel, der sich mit seiner verkehrspolitischen Fachkenntnis einen Namen gemacht hat. “Wir müssen die Bürger für dieses Thema sensibilisieren und ihnen deutlich aufzeigen, welche Folgen ein Dieselfahrverbot im Alltag und für ihren Geldbeutel hat. Die populistischen Argumente der Grünen und der Deutschen Umwelthilfe müssen entlarvt werden”, fordert Herre. Dies sei die die Aufgabe der AfD, da sie die einzige Oppositionspartei ist, die diese Bezeichnung verdient.

Weitere Infos erhalten Sie hier:
stefan.herre@afd.landtag-bw.de
www.stefan-herre.de

Die "heute show" zeigt es mit einer Grafik: Nur die AfD findet eine Lösung, kommt an und reißt dabei sogar noch Mauern ein.
Während sich die anderen Parteien völlig verlaufen (SPD), interne Streitigkeiten austragen (CDU) oder an ihren eigenen Verboten scheitern (Grüne).

Die AfD ist geradlinig und geht - trotz aller Hürden - zielstrebig voran. Dass die Irrgärten der Altparteien so kompliziert sind, zeigt eine weitere Wahrheit. Denn die AfD konzentriert sich auf das Wesentliche und sieht und benennt nur die tatsächlichen Probleme, während sich andere Volksvertreter mit dem Tausch der Vornamen oder Flirtkursen für Flüchtlinge verzetteln.

Danke, ZDF. Die Erkenntnis kommt spät, aber sie kommt. AfD wirkt!
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7 Tage

Die heute show zeigt es mit einer Grafik: Nur die AfD findet eine Lösung, kommt an und reißt dabei sogar noch Mauern ein.
Während sich die anderen Parteien völlig verlaufen (SPD), interne Streitigkeiten austragen (CDU) oder an ihren eigenen Verboten scheitern (Grüne). 

Die AfD ist geradlinig und geht - trotz aller Hürden - zielstrebig voran. Dass die Irrgärten der Altparteien so kompliziert sind, zeigt eine weitere Wahrheit. Denn die AfD konzentriert sich auf das Wesentliche und sieht und benennt nur die tatsächlichen Probleme, während sich andere Volksvertreter mit dem Tausch der Vornamen oder Flirtkursen für Flüchtlinge verzetteln.

Danke, ZDF. Die Erkenntnis kommt spät, aber sie kommt. AfD wirkt!

Nun ist es geschafft: Die AfD ist seit heute in allen deutschen Landesparlamenten vertreten. #Hessenwahl ... Weiterlesenweniger anzeigen

2 Wochen

Nun ist es geschafft: Die AfD ist seit heute in allen deutschen Landesparlamenten vertreten.  #Hessenwahl

Vor einigen Wochen demonstrierte die AfD an dieser Stelle in Stuttgart gegen die unsinnigen Fahrverbote, die die Grünen aus rein ideologischen Gründen ständig fordern.

Heute staunten Autofahrer nicht schlecht, als die CDU die AfD erneut kopierte. Mit Plakaten, auf denen Forderungen der AfD zu lesen waren, demonstrierten sie gegen die Fahrverbote der Grünen.

Zur Erinnerung: Die CDU, deren Koalitionspartner die Grünen sind. Die Grünen, die das Autofahren am liebsten generell abschaffen möchten.

Einmal mehr zeigt sich die völlige Zerrissenheit der baden-württembergischen Landesregierung. Aber auch die hilflosen Versuche der CDU, mit der AfD als Vorbild auf Stimmenfang zu gehen.

#AfD wirkt.
Wählen Sie trotzdem oder gerade deshalb auch in Zukunft das Original.
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3 Wochen

Vor einigen Wochen demonstrierte die AfD an dieser Stelle in Stuttgart gegen die unsinnigen Fahrverbote, die die Grünen aus rein ideologischen Gründen ständig fordern. 

Heute staunten Autofahrer nicht schlecht, als die CDU die AfD erneut kopierte. Mit Plakaten, auf denen Forderungen der AfD zu lesen waren, demonstrierten sie gegen die Fahrverbote der Grünen.

Zur Erinnerung: Die CDU, deren Koalitionspartner die Grünen sind. Die Grünen, die das Autofahren am liebsten generell abschaffen möchten.

Einmal mehr zeigt sich die völlige Zerrissenheit der baden-württembergischen Landesregierung. Aber auch die hilflosen Versuche der CDU, mit der AfD als Vorbild auf Stimmenfang zu gehen.

#AfD wirkt.
Wählen Sie trotzdem oder gerade deshalb  auch in Zukunft das Original.

Frischer Wind in der AfD-Fraktion: Stefan Herre in den Vorstand gewählt

Als sich die AfD-Fraktion in Baden-Württemberg 2016 zusammenfand, entschied man, den Vorstand nach der Hälfte der Legislaturperiode neu zu wählen. Heute fanden die Wahlen statt, und es kam zu einer kleinen Überraschung. Der Balinger AfD-Abgeordnete Stefan Herre wurde als Stellvertreter in den Vorstand gewählt. „Für mich bietet dieser verantwortungsvolle Posten die Möglichkeit, mich mit meinen wertkonservativen und wirtschaftsliberalen Schwerpunkten noch stärker in die Arbeit im Landtag und in der Fraktion einzubringen“, kommentiert Herre sein neues Amt.

Der bisherige Vorstand blieb nahezu unverändert. Bis auf den Mannheimer Rüdiger Klos wird die Fraktion auch weiterhin von jenen vertreten, die die AfD im Landtag seit zweieinhalb Jahren an der Spitze repräsentieren. Herre, der mit seinen 26 Jahren nicht nur der jüngste Abgeordnete der AfD, sondern der jüngste Abgeordnete im Landtag ist, wird wie bisher die Sorgen der Jugend und der ländlichen Bevölkerung besonders im Blick haben. „Ich freue mich auf diese neue Herausforderung. Und auf die konstruktive Zusammenarbeit mit meinen Vorstandskollegen“, so Herre.

Über Stefan Herre
Mit nur 24 Jahren zog er 2016 in den Landtag in Stuttgart ein. Der gebürtige Balinger ist der beste Beweis dafür, dass das Alter im politischen Alltag keine Rolle spielt. Einsatz, Engagement und Leistung, diese Attribute sind entscheidend, um etwas zu bewegen – und genau diese Eigenschaften bringt Herre mit. Am 13. Januar 1992 wurde er in der Großen Kreisstadt Balingen als Kind protestantischer Eltern geboren. Neben einer handwerklichen Ausbildung blickt er auf zwei Meistertitel zurück. Eines seiner politischen Leitmotive ist „Sprecht mit der AfD, nicht über uns“. Dem will er sich vor allem als Stellvertreter des Fraktionsvorsitzenden treu bleiben.

*** *** *** *** *** ***

Communiqué zur turnusmäßigen Wahl des Vorstands der Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg

Stuttgart (12. Oktober 2018). Bereits im ersten Wahlgang wurde der bisherige Vorsitzende der Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg, Bernd Gögel MdL, bei der turnusmäßigen Fraktionsvorstandswahl der 20 AfD-Landtagsabgeordneten wiedergewählt. Als Gegenkandidaten hatten sich Emil Sänze MdL und Dr. Rainer Podeswa MdL gegen den im November 2017 gewählten Fraktionsvorsitzenden Bernd Gögel aufstellen lassen. Auch dem Parlamentarischen Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Anton Baron, sprachen die AfD-Landtagsabgeordneten erneut ihr Vertrauen aus.

In der nachfolgenden Wahl der vier stellvertretenden Vorsitzenden der Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg ergab sich nur eine Veränderung. Der jüngste Abgeordnete des baden-württembergischen Landtags, Stefan Herre MdL, nimmt die Position von Rüdiger Klos MdL ein, der nicht die nötige Stimmenmehrheit erlangte. Als stellvertretende Fraktionsvorsitzende bestätigt wurden Dr. Rainer Podeswa MdL, Dr. Rainer Balzer MdL und Emil Sänze MdL.

An der Wahl im Fraktionssitzungssaal der AfD im Stuttgarter Landtag nahmen alle 20 Abgeordneten der Alternative für Deutschland teil. Die Wahlperiode des neuen Vorstands der Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg dauert bis zum Ende der Legislaturperiode im Frühjahr 2021.
-----------------------------------------------
Auf dem Foto ist der Vorstand der Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg (v.l.n.r.) zu sehen:
Dr. Rainer Podeswa MdL (stellvertretender Fraktionsvorsitzender), Anton Baron MdL (Parlamentarischer Geschäftsführer), Bernd Gögel MdL (Fraktionsvorsitzender), Dr. Rainer Balzer MdL, Emil Sänze MdL und Stefan Herre MdL (stellvertretende Fraktionsvorsitzende). Foto: Pressestelle der AfD-Landtagsfraktion
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1 Monat

Frischer Wind in der AfD-Fraktion: Stefan Herre in den Vorstand gewählt

Als sich die AfD-Fraktion in Baden-Württemberg 2016 zusammenfand, entschied man, den Vorstand nach der Hälfte der Legislaturperiode neu zu wählen. Heute fanden die Wahlen statt, und es kam zu einer kleinen Überraschung. Der Balinger AfD-Abgeordnete Stefan Herre wurde als Stellvertreter in den Vorstand gewählt. „Für mich bietet dieser verantwortungsvolle Posten die Möglichkeit, mich mit meinen wertkonservativen und wirtschaftsliberalen Schwerpunkten noch stärker in die Arbeit im Landtag und in der Fraktion einzubringen“, kommentiert Herre sein neues Amt.

Der bisherige Vorstand blieb nahezu unverändert. Bis auf den Mannheimer Rüdiger Klos wird die Fraktion auch weiterhin von jenen vertreten, die die AfD im Landtag seit zweieinhalb Jahren an der Spitze repräsentieren. Herre, der mit seinen 26 Jahren nicht nur der jüngste Abgeordnete der AfD, sondern der jüngste Abgeordnete im Landtag ist, wird wie bisher die Sorgen der Jugend und der ländlichen Bevölkerung besonders im Blick haben. „Ich freue mich auf diese neue Herausforderung. Und auf die konstruktive Zusammenarbeit mit meinen Vorstandskollegen“, so Herre. 

Über Stefan Herre
Mit nur 24 Jahren zog er 2016 in den Landtag in Stuttgart ein. Der gebürtige Balinger ist der beste Beweis dafür, dass das Alter im politischen Alltag keine Rolle spielt. Einsatz, Engagement und Leistung, diese Attribute sind entscheidend, um etwas zu bewegen – und genau diese Eigenschaften bringt Herre mit. Am 13. Januar 1992 wurde er in der Großen Kreisstadt Balingen als Kind protestantischer Eltern geboren. Neben einer handwerklichen Ausbildung blickt er auf zwei Meistertitel zurück. Eines seiner politischen Leitmotive ist „Sprecht mit der AfD, nicht über uns“. Dem will er sich vor allem als Stellvertreter des Fraktionsvorsitzenden treu bleiben.

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Communiqué zur turnusmäßigen Wahl des Vorstands der Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg

Stuttgart (12. Oktober 2018). Bereits im ersten Wahlgang wurde der bisherige Vorsitzende der Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg, Bernd Gögel MdL, bei der turnusmäßigen Fraktionsvorstandswahl der 20 AfD-Landtagsabgeordneten wiedergewählt. Als Gegenkandidaten hatten sich Emil Sänze MdL und Dr. Rainer Podeswa MdL gegen den im November 2017 gewählten Fraktionsvorsitzenden Bernd Gögel aufstellen lassen. Auch dem Parlamentarischen Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Anton Baron, sprachen die AfD-Landtagsabgeordneten erneut ihr Vertrauen aus.

In der nachfolgenden Wahl der vier stellvertretenden Vorsitzenden der Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg ergab sich nur eine Veränderung. Der jüngste Abgeordnete des baden-württembergischen Landtags, Stefan Herre MdL, nimmt die Position von Rüdiger Klos MdL ein, der nicht die nötige Stimmenmehrheit erlangte. Als stellvertretende Fraktionsvorsitzende bestätigt wurden Dr. Rainer Podeswa MdL, Dr. Rainer Balzer MdL und Emil Sänze MdL.

An der Wahl im Fraktionssitzungssaal der AfD im Stuttgarter Landtag nahmen alle 20 Abgeordneten der Alternative für Deutschland teil. Die Wahlperiode des neuen Vorstands der Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg dauert bis zum Ende der Legislaturperiode im Frühjahr 2021.
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Auf dem Foto ist der Vorstand der Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg (v.l.n.r.) zu sehen: 
Dr. Rainer Podeswa MdL (stellvertretender Fraktionsvorsitzender), Anton Baron MdL (Parlamentarischer Geschäftsführer), Bernd Gögel MdL (Fraktionsvorsitzender), Dr. Rainer Balzer MdL, Emil Sänze MdL und Stefan Herre MdL (stellvertretende Fraktionsvorsitzende). Foto: Pressestelle der AfD-Landtagsfraktion

Der baden-württembergische Handwerkstag lud heute zu einem Schlachtfest in Stuttgart ein. Stefan Herre vertrat zusammen mit seinen Kollegen Carola Wolle und Hans Peter Stauch die AfD-Fraktion. Bei schwäbischen Spezialitäten diskutierten die Gäste, zusammen mit den Vertretern des Handwerks, die Gegenwart und auch die Zukunft dieser traditionellen Branche.

Das Handwerk bezeichnet sich selbst als "Die Wirtschaftsmacht von nebenan". Dem schließt sich Stefan Herre, dessen beruflicher Werdegang seine Ursprünge im Handwerk hat, gern an: "Dieser Wirtschaftszweig hat vor allem in Baden-Württemberg einen sehr guten Ruf. Jeder sechste Betrieb ist hierzulande sogar überausgelastet. Das spricht für sich."

Deshalb müsse man junge Menschen wieder verstärkt für Berufe, in denen Geschicklichkeit und Belastbarkeit gefordert sind, begeistern. "Leider hat die bisherige Politik dazu geführt, dass Jugendliche kaufmännische Berufe oder ein Studium bevorzugen. Dabei übersehen sie, dass das Handwerk sehr gute Aufstiegschancen und Verdienstmöglichkeiten bietet. Es ist eine Branche mit Zukunft", erinnert Herre.

Er bedankt sich für den gelungenen Abend und freut sich auf einen weiteren regen Austausch mit den Handwerks-Funktionären.
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1 Monat

Der baden-württembergische Handwerkstag lud heute zu einem Schlachtfest in Stuttgart ein. Stefan Herre vertrat zusammen mit seinen Kollegen Carola Wolle und Hans Peter Stauch die AfD-Fraktion. Bei schwäbischen Spezialitäten diskutierten die Gäste, zusammen mit den Vertretern des Handwerks, die Gegenwart und auch die Zukunft dieser traditionellen Branche.

Das Handwerk bezeichnet sich selbst als Die Wirtschaftsmacht von nebenan. Dem schließt sich Stefan Herre, dessen beruflicher Werdegang seine Ursprünge im Handwerk hat, gern an: Dieser Wirtschaftszweig hat vor allem in Baden-Württemberg einen sehr guten Ruf. Jeder sechste Betrieb ist hierzulande sogar überausgelastet. Das spricht für sich. 

Deshalb müsse man junge Menschen wieder verstärkt für Berufe, in denen Geschicklichkeit und Belastbarkeit gefordert sind, begeistern. Leider hat die bisherige Politik dazu geführt, dass Jugendliche  kaufmännische Berufe oder ein Studium bevorzugen. Dabei übersehen sie, dass das Handwerk sehr gute Aufstiegschancen und Verdienstmöglichkeiten bietet. Es ist eine Branche mit Zukunft, erinnert Herre.

Er bedankt sich für den gelungenen Abend und freut sich auf einen weiteren regen Austausch mit den Handwerks-Funktionären.

Viele Opfer leiden ihr ganzes Leben lang

Nach einer Straftat steht nur einer im Mittelpunkt: der Täter. Sein Opfer oder – im noch schlimmeren Fall – seine Opfer tauchen nach der Tat meist ab. Aus Scham, aus Angst, aus Verzweiflung. Gedemütigt, verletzt, gezeichnet. Und allein gelassen. “Während der Täter nach einigen Jahren frei ist, sind die Opfer ein Leben lang Gefangene”, kommentiert der AfD-Abgeordnete Stefan Herre die heutige Debatte. “Opfer leiden unter einem Verbrechen, das völlig schuldlos über sie hereinbrach. Schuldlos. Das ist das entscheidende Wort. Das Opfer kann nichts dafür, dass es zum Ziel einer skrupel- und gewissenlosen Person wurde. Es trägt keine Schuld daran, dass es geschlagen, vergewaltigt oder ausgeraubt wurde.”

Und der Täter? Sofort nach der Inhaftierung werden Resozialisierungsmaßnahmen eingeleitet, damit auch der unbelehrbarste Verbrecher nur ja wieder ein wertvoller Teil dieser Gesellschaft werden kann.“Dabei wird vergessen, dass er es oft auch davor nicht war. Und nicht mehr sein wird”, so Herre. Nicht nur dass der Täter ohne eigenes Zutun einen Anwalt zur Seite gestellt bekommt, während sich der Geschädigte selbst um einen kümmern muss… “Nein, auch die psychologische Betreuung des Opfers, das sich seit dem Verbrechen in einer Ausnahmesituation befindet, ist in unserem System keine Selbstverständlichkeit. Sie muss es aber sein”, fordert Herre. Dass sie es nicht ist, macht den Geschädigten ein weiteres Mal zum Opfer. Zum Opfer falscher Gesetze, die den Täter weich fallen lassen, während der Verletzte fallen gelassen wird.

Vielen Verletzten würde es helfen, ihrem Peiniger vor Gericht nicht begegnen zu müssen. Herre: “Die erleichterte Einführung von audiovisuellen Aufzeichnungen von Zeugenvernehmungen könnte hier die dringend benötigte Abhilfe schaffen. Doch das sieht die grün-schwarze Koalition anders, denn sie ist der Meinung, dass Kinder besonders schutzbedürftig sind, Erwachsenen eine Aussage im Regelfall jedoch zuzumuten sei. In meinen Augen ist ein Opfer immer ein Opfer, unabhängig von seinem Alter.”

“Opfer gibt es hierzulande leider viel zu viele. In allen Altersklassen. Das Tragische ist, dass es immer mehr werden”, erinnert Herre. Während ihre Zahl im Jahr 2014 auf rund 92 500 sank, stieg sie danach dramatisch an. 2017 waren es bereits über 104 000! Für die Polizeibeamten und unsere Justiz ist diese Entwicklung eine Katastrophe. Die Gefängnisse platzen neuerdings aus allen Nähten. Für Herre ist es offensichtlich, dass man nicht die Folgen bekämpfen muss, sondern die Ursachen: “Gewalttaten zu vermeiden, ist der beste Opferschutz.”
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1 Monat

Viele Opfer leiden ihr ganzes Leben lang

Nach einer Straftat steht nur einer im Mittelpunkt: der Täter. Sein Opfer oder – im noch schlimmeren Fall – seine Opfer tauchen nach der Tat meist ab. Aus Scham, aus Angst, aus Verzweiflung. Gedemütigt, verletzt, gezeichnet. Und allein gelassen. “Während der Täter nach einigen Jahren frei ist, sind die Opfer ein Leben lang Gefangene”, kommentiert der AfD-Abgeordnete Stefan Herre die heutige Debatte. “Opfer leiden unter einem Verbrechen, das völlig schuldlos über sie hereinbrach. Schuldlos. Das ist das entscheidende Wort. Das Opfer kann nichts dafür, dass es zum Ziel einer skrupel- und gewissenlosen Person wurde. Es trägt keine Schuld daran, dass es geschlagen, vergewaltigt oder ausgeraubt wurde.”

Und der Täter? Sofort nach der Inhaftierung werden Resozialisierungsmaßnahmen eingeleitet, damit auch der unbelehrbarste Verbrecher nur ja wieder ein wertvoller Teil dieser Gesellschaft werden kann.“Dabei wird vergessen, dass er es oft auch davor nicht war. Und nicht mehr sein wird”, so Herre.  Nicht nur dass der Täter ohne eigenes Zutun einen Anwalt zur Seite gestellt bekommt, während sich der Geschädigte selbst um einen kümmern muss… “Nein, auch die psychologische Betreuung des Opfers, das sich seit dem Verbrechen in einer Ausnahmesituation befindet, ist in unserem System keine Selbstverständlichkeit. Sie muss es aber sein”, fordert Herre. Dass sie es nicht ist, macht den Geschädigten ein weiteres Mal zum Opfer. Zum Opfer falscher Gesetze, die den Täter weich fallen lassen, während der Verletzte  fallen gelassen wird.

Vielen Verletzten würde es helfen, ihrem Peiniger vor Gericht nicht begegnen zu müssen. Herre: “Die erleichterte Einführung von audiovisuellen Aufzeichnungen von Zeugenvernehmungen könnte hier die dringend benötigte Abhilfe schaffen. Doch das sieht die grün-schwarze Koalition anders, denn sie ist der Meinung, dass Kinder besonders schutzbedürftig sind, Erwachsenen eine Aussage im Regelfall jedoch zuzumuten sei. In meinen Augen ist ein Opfer immer ein Opfer, unabhängig von seinem Alter.”

“Opfer gibt es hierzulande leider viel zu viele. In allen Altersklassen. Das Tragische ist, dass es immer mehr werden”, erinnert Herre. Während ihre Zahl im Jahr 2014 auf rund 92 500 sank, stieg sie danach dramatisch an. 2017 waren es bereits über 104 000! Für die Polizeibeamten und unsere Justiz ist diese Entwicklung eine Katastrophe. Die Gefängnisse platzen neuerdings aus allen Nähten. Für Herre ist es offensichtlich, dass man nicht die Folgen bekämpfen muss, sondern die Ursachen: “Gewalttaten zu vermeiden, ist der beste Opferschutz.”

Zu: Warnung vor Euphorie: Was der Dieselkompromiss für den
Zollernalbkreis bedeutet vom 3. Oktober 2018

Man hat sich in Berlin nun also geeinigt. Oder auch nicht. Herr Irion schreibt es selbst in seinem Artikel, dass so gar nicht wirklich erkennbar ist, welche Folgen die Entscheidung der Bundesregierung haben wird. Nur eines ist offensichtlich. Der Kompromiss um die Dieselfahrzeuge ist vor allem eines: faul.

Unter diesem Gesichtspunkt ist es nur schwer nachzuvollziehen, weshalb auch nur ein Dieselfahrzeugbesitzer nun „Euphorie“, wie von Klaus Irion formuliert, empfinden sollte. Denn Dieselautos wurden einfach mal so um etwa ein Drittel entwertet und – drastisch formuliert – zwangsenteignet. Die Autohersteller wehren sich indes beharrlich gegen eine von ihnen umzusetzende Nachrüstung. Entweder sei sie nur schwer realisierbar oder gar nicht oder nur dann, wenn sich die Bundesregierung finanziell daran beteilige. Natürlich.

Stattdessen bietet man gönnerhaft Umtauschprämien an. 5000 Euro will man voraussichtlich zahlen. 5000 Euro. Für die einen ist das ein Grund zur Euphorie, für etwas weniger emotionale und weitaus vorausschauendere Bürger ist das ein Affront. Denn 5000 Euro Rabatt kann man bei einem Neuwagen auch ohne den Zwang, ein plötzlich nicht mehr genehmes Dieselfahrzeug „umtauschen“ zu müssen, mit etwas Geschick aushandeln.

Die Autohersteller reiben sich sicher die Hände angesichts kommender Verkäufe. Ja, sie sind wahrscheinlich diejenigen, die eine gewisse Euphorie empfinden dürften. Anders als der Bürger, der sein – in den allermeisten Fällen – noch absolut fahrtaugliches Auto abstoßen muss. Und natürlich haben auch
ausländische Anbieter ihren Hut bereits in den Ring geworfen. So will Renault Umsteigern gar 10.000 Euro anbieten. Die Spiele sind also eröffnet.

Pendler, Herr Irion schreibt es selbst, könnten dabei die absoluten Verlierer sein. Wer im Zollernalbkreis lebt und in Reutlingen arbeitet, ist eventuell gar nicht berechtigt, eine Umtauschprämie zu erhalten. Ihm wird am Ende nur eines übrig bleiben. Er muss sich ein neues Auto kaufen. Ohne Zuschüsse. Und mit massiven Verlusten.

Die großen Gewinner sind am Ende diejenigen, die diesen „Skandal“ verursacht haben: die Autohersteller und die Regierung. Die einen werden ihren Umsatz ankurbeln, die anderen werden sich über die daraus resultierende Mehrwertsteuer freuen. Und wer zahlt es? Wir, die Bürger. Wieder einmal.

Davon abgesehen, dass nach wie vor im Raum steht, ob die Verbannung der Dieselautos aus unseren Städten überhaupt irgendeinen Effekt haben wird. Wenn sich, wie zu erwarten, die Werte nicht verbessern werden, wird man sicher bald einen neuen Schuldigen für die „Luftverschmutzung“ finden. Beispielsweise Benzinfahrzeuge. Denken Sie an meine Worte.

www.zak.de/artikel/details/435631/Fauler-Kompromiss
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1 Monat

Zu: Warnung vor Euphorie: Was der Dieselkompromiss für den
Zollernalbkreis bedeutet vom 3. Oktober 2018

Man hat sich in Berlin nun also geeinigt. Oder auch nicht. Herr Irion schreibt es selbst in seinem Artikel, dass so gar nicht wirklich erkennbar ist, welche Folgen die Entscheidung der Bundesregierung haben wird. Nur eines ist offensichtlich. Der Kompromiss um die Dieselfahrzeuge ist vor allem eines: faul.

Unter diesem Gesichtspunkt ist es nur schwer nachzuvollziehen, weshalb auch nur ein Dieselfahrzeugbesitzer nun „Euphorie“, wie von Klaus Irion formuliert, empfinden sollte. Denn Dieselautos wurden einfach mal so um etwa ein Drittel entwertet und – drastisch formuliert – zwangsenteignet. Die Autohersteller wehren sich indes beharrlich gegen eine von ihnen umzusetzende Nachrüstung. Entweder sei sie nur schwer realisierbar oder gar nicht oder nur dann, wenn sich die Bundesregierung finanziell daran beteilige. Natürlich. 

Stattdessen bietet man gönnerhaft Umtauschprämien an. 5000 Euro will man voraussichtlich zahlen. 5000 Euro. Für die einen ist das ein Grund zur Euphorie, für etwas weniger emotionale und weitaus vorausschauendere Bürger ist das ein Affront. Denn 5000 Euro Rabatt kann man bei einem Neuwagen auch ohne den Zwang, ein plötzlich nicht mehr genehmes Dieselfahrzeug „umtauschen“ zu müssen, mit etwas Geschick aushandeln. 

Die Autohersteller reiben sich sicher die Hände angesichts kommender Verkäufe. Ja, sie sind wahrscheinlich diejenigen, die eine gewisse Euphorie empfinden dürften. Anders als der Bürger, der sein – in den allermeisten Fällen – noch absolut fahrtaugliches Auto abstoßen muss. Und natürlich haben auch
ausländische Anbieter ihren Hut bereits in den Ring geworfen. So will Renault Umsteigern gar 10.000 Euro anbieten. Die Spiele sind also eröffnet. 

Pendler, Herr Irion schreibt es selbst, könnten dabei die absoluten Verlierer sein. Wer im Zollernalbkreis lebt und in Reutlingen arbeitet, ist eventuell gar nicht berechtigt, eine Umtauschprämie zu erhalten. Ihm wird am Ende nur eines übrig bleiben. Er muss sich ein neues Auto kaufen. Ohne Zuschüsse. Und mit massiven Verlusten. 

Die großen Gewinner sind am Ende diejenigen, die diesen „Skandal“ verursacht haben: die Autohersteller und die Regierung. Die einen werden ihren Umsatz ankurbeln, die anderen werden sich über die daraus resultierende Mehrwertsteuer freuen. Und wer zahlt es? Wir, die Bürger. Wieder einmal.

Davon abgesehen, dass nach wie vor im Raum steht, ob die Verbannung der Dieselautos aus unseren Städten überhaupt irgendeinen Effekt haben wird. Wenn sich, wie zu erwarten, die Werte nicht verbessern werden, wird man sicher bald einen neuen Schuldigen für die „Luftverschmutzung“ finden. Beispielsweise Benzinfahrzeuge. Denken Sie an meine Worte.

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