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21 Stunden

Stefan Herre MdL

Leserbrief (erschienen am 21. September 2017 im ZAK)

Undemokratische Vorschläge

Man sollte meinen, dass jeder in unseren Zeiten in der Lage ist, sich umfassend über Themen zu informieren. Doch Klaus Meier zeigt mit seinem Leserbrief deutlich, dass er von dieser Möglichkeit keinen Gebrauch macht.

Seine Worte sind eine einzige Ansammlung von Überschriften, die er in den Medien aufgeschnappt haben muss. Ohne sich die Mühe gemacht zu haben, den Text darunter ebenfalls zu lesen – oder alles in den richtigen oder überhaupt einen Kontext zu bringen. Hinzu kommt eine entlarvend blühende Fantasie, die vor allem ein Ziel hat: Angst zu machen. Angst vor einer Partei, die demokratischen Grundwerten folgt und diese sogar stärken will, während andere nach und nach die Demokratie abschaffen. Angst vor Personen, die ihre Meinung auf dem Herzen und auf der Zunge tragen, während man gerade im Wahlkampf von vielen anderen Politikern nur das hört, was man hören soll.

So verwundert es nicht, dass Herr Meier einem Wahlkampf-Zitat Martin Schulz‘, der die SPD übrigens zu ihrem historisch schlechtesten Ergebnis führen wird, auf den Leim gegangen ist. Ein Zitat, das nur einen Zweck hat: Es soll unreife Menschen in ihrer Wahlentscheidung beeinflussen.
Herr Meier meint also tatsächlich, eine legitim gewählte Partei solle verboten werden? So wie am 22. Juni 1933? Falls er in Geschichte aufgepasst hat, weiß er natürlich, was damals geschah und welche Folgen es hatte. Die Begründung war, dass es sich bei der verbotenen Partei um eine volks- und staatsfeindliche Organisation handle. Damals ging es um die SPD.

Ich will Herrn Meier nicht zu nahe treten, aber mit seiner Argumentation befindet er sich in gefährlichem Fahrwasser. Die AfD mag seine Ideale nicht vertreten, doch geht für niemanden von ihr eine Gefahr aus. Und sicher bietet sie keinen Grund dafür, alle Errungenschaften der Demokratie in diesem Land zu zerstören.

Es ist die AfD, die die direkte Demokratie in Deutschland einführen möchte. So wäre stets der Bürger das politische Korrektiv und hätte die Kontrolle über Berufspolitiker, die alle vier Jahre aus ihrer Komfortzone kriechen, um mit der Diffamierung des Gegners die eigene Macht zu sichern. Diese Methode ist übrigens so alt, wie die Menschheit selbst. Man sollte davon ausgehen, dass dieses Spiel leicht zu durchschauen ist. Vor allem von reifen Menschen.

Stefan Herre MdL
www.stefan-herre.de

www.zak.de/artikel/details/385862/Undemokratische-Vorschlaege
www.zak.de/artikel/details/385980/18-AfD-nicht-als-rechtsradikal-und-demokratiefeindlich-diffamieren
www.zak.de/artikel/details/385570/Die-Alternative-Nur-eine-Ansammlung-unreifer-Menschen
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Leserbrief (erschienen am 21. September 2017 im ZAK)

Undemokratische Vorschläge

Man sollte meinen, dass jeder in unseren Zeiten in der Lage ist, sich umfassend über Themen zu informieren. Doch Klaus Meier zeigt mit seinem Leserbrief deutlich, dass er von dieser Möglichkeit keinen Gebrauch macht.

Seine Worte sind eine einzige Ansammlung von Überschriften, die er in den Medien aufgeschnappt haben muss. Ohne sich die Mühe gemacht zu haben, den Text darunter ebenfalls zu lesen – oder alles in den richtigen oder überhaupt einen Kontext zu bringen. Hinzu kommt eine entlarvend blühende Fantasie, die vor allem ein Ziel hat: Angst zu machen. Angst vor einer Partei, die demokratischen Grundwerten folgt und diese sogar stärken will, während andere nach und nach die Demokratie abschaffen. Angst vor Personen, die ihre Meinung auf dem Herzen und auf der Zunge tragen, während man gerade im Wahlkampf von vielen anderen Politikern nur das hört, was man hören soll.

So verwundert es nicht, dass Herr Meier einem Wahlkampf-Zitat Martin Schulz‘, der die SPD übrigens zu ihrem historisch schlechtesten Ergebnis führen wird, auf den Leim gegangen ist. Ein Zitat, das nur einen Zweck hat: Es soll unreife Menschen in ihrer Wahlentscheidung beeinflussen. 
Herr Meier meint also tatsächlich, eine legitim gewählte Partei solle verboten werden? So wie am 22. Juni 1933? Falls er in Geschichte aufgepasst hat, weiß er natürlich, was damals geschah und welche Folgen es hatte. Die Begründung war, dass es sich bei der verbotenen Partei um eine volks- und staatsfeindliche Organisation handle. Damals ging es um die SPD.

Ich will Herrn Meier nicht zu nahe treten, aber mit seiner Argumentation befindet er sich in gefährlichem Fahrwasser. Die AfD mag seine Ideale nicht vertreten, doch geht für niemanden von ihr eine Gefahr aus. Und sicher bietet sie keinen Grund dafür, alle Errungenschaften der Demokratie in diesem Land zu zerstören.

Es ist die AfD, die die direkte Demokratie in Deutschland einführen möchte. So wäre stets der Bürger das politische Korrektiv und hätte die Kontrolle über Berufspolitiker, die alle vier Jahre aus ihrer Komfortzone kriechen, um mit der Diffamierung des Gegners die eigene Macht zu sichern. Diese Methode ist übrigens so alt, wie die Menschheit selbst. Man sollte davon ausgehen, dass dieses Spiel leicht zu durchschauen ist. Vor allem von reifen Menschen.

Stefan Herre MdL 
www.stefan-herre.de

https://www.zak.de/artikel/details/385862/Undemokratische-Vorschlaege
https://www.zak.de/artikel/details/385980/18-AfD-nicht-als-rechtsradikal-und-demokratiefeindlich-diffamieren
https://www.zak.de/artikel/details/385570/Die-Alternative-Nur-eine-Ansammlung-unreifer-Menschen

 

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Stefan Herre,super gekontert und über den Leserbrief kann ich nur LACHEN.....

Deutschland braucht eine Partei, die sich konsequent der verantwortungslosen Politik dieser Kanzlerin und ihrer Bundesregierung entgegenstellt. Wir stehen als einzige ernstzunehmende Kraft für einen grundsätzlichen Politikwechsel in den für die Zukunft unseres Landes besonders relevanten Fragen. Deshalb trauen Sie sich am kommenden Sonntag und geben Sie Ihre Erst- und Zweitstimme der Alternative für Deutschland.

Holen wir uns unser Land zurück!
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Deutschland braucht eine Partei, die sich konsequent der verantwortungslosen Politik dieser Kanzlerin und ihrer Bundesregierung entgegenstellt. Wir stehen als einzige ernstzunehmende Kraft für einen grundsätzlichen Politikwechsel in den für die Zukunft unseres Landes besonders relevanten Fragen. Deshalb trauen Sie sich am kommenden Sonntag und geben Sie Ihre Erst- und Zweitstimme der Alternative für Deutschland.

Holen wir uns unser Land zurück!

Noch eine Woche bis zur Bundestagswahl!

Mit Leitern im Gepäck haben wir heute wieder plakatiert - trotz Regen und Kälte. Unser Bundestagskandidat Hans-Peter Hörner wird nun die Bewohner in Albstadt, Tailfingen, Lautlingen, Laufen, Peffingen und Zillhausen davon überzeugen, dass es am 24. September nur eine Partei gibt, die ihre Kreuze verdient hat.

AfD wirkt!
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Noch eine Woche bis zur Bundestagswahl!

Mit Leitern im Gepäck haben wir heute wieder plakatiert - trotz Regen und Kälte. Unser Bundestagskandidat Hans-Peter Hörner wird nun die Bewohner in Albstadt, Tailfingen, Lautlingen, Laufen, Peffingen und Zillhausen davon überzeugen, dass es am 24. September nur eine Partei gibt, die ihre Kreuze verdient hat. 

AfD wirkt!

AfD wirkt!

Trotz aller Hetzkampagnen der Medien legt die AfD in den Umfragen kurz vor der Wahl deutlich zu. Mit großem Abstand würde sie so als drittstärkste Partei in den Bundestag einziehen. Und läge nur acht Prozent hinter der SPD, die auf 20 Prozent abgesackt ist.

Deutschland braucht eine starke Opposition. Mit der AfD bekommt es eine!

www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend-921~magnifier_pos-0.html
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AfD wirkt!

Trotz aller Hetzkampagnen der Medien legt die AfD in den Umfragen kurz vor der Wahl deutlich zu. Mit großem Abstand würde sie so als drittstärkste Partei in den Bundestag einziehen. Und läge nur acht Prozent hinter der SPD, die auf 20 Prozent abgesackt ist.

Deutschland braucht eine starke Opposition. Mit der AfD bekommt es eine!

https://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend-921~magnifier_pos-0.html

2 Wochen

Stefan Herre MdL

Das schlechte Wetter konnte zahlreiche Besucher nicht davon abhalten, an einer Freiluft-Veranstaltung der AfD auf dem Leopoldsplatz in Sigmaringen teilzunehmen.

Neben dem Bundestagskandidaten Hans-Peter Hörner stimmte auch Guido Reil aus Essen auf den Wahlkampf-Endspurt ein. Ebenfalls vor Ort: Stefan Herre, Landtagsabgeordneter aus Balingen und Joachim Wald, der Wahlkampfkoordinator des AfD-Kreisverbandes Zollernalb.
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Das schlechte Wetter konnte zahlreiche Besucher nicht davon abhalten, an einer Freiluft-Veranstaltung der AfD auf dem Leopoldsplatz in Sigmaringen teilzunehmen.

Neben dem Bundestagskandidaten Hans-Peter Hörner stimmte auch Guido Reil aus Essen auf den Wahlkampf-Endspurt ein. Ebenfalls vor Ort: Stefan Herre, Landtagsabgeordneter aus Balingen und Joachim Wald, der Wahlkampfkoordinator des AfD-Kreisverbandes Zollernalb.

Pressemitteilung, 12. September 2017

Durch die Elektromobilität werden sich die Steuern auf Strom dramatisch erhöhen

Die Diskussionen der letzten Monate um die Elektromobilität, vor allem ausgelöst durch die Forderungen der wirtschaftsfernen Grünen, verkennen einen wesentlichen Punkt: die Energiesteuer, ehemals Mineralölsteuer. Der Balinger AfD-Abgeordnete Stefan Herre ahnt, welche Folgen die Abschaffung von Diesel- und Benzin-Fahrzeugen haben wird: „Fünfzehn Prozent der Steuereinnahmen bezieht der Staat aktuell aus der Energiesteuer. Woher soll dieser große Posten zukünftig kommen, wenn der Verbrennungsmotor abgeschafft wird? Es ist offensichtlich: die Steuern auf den Strom werden sich dramatisch erhöhen. Anders ist dieser ideologische Wahnsinn nicht zu finanzieren.“

Auf Benzin entfallen rund 66 Cent pro Liter Steuern, bei Diesel sind es immer noch 47 Cent. Der Staat nahm im letzten Jahr 40 Milliarden Euro über den Verkauf von Kraftstoffen ein. Darin enthalten ist die Ökosteuer, aber nicht die Mehrwertsteuer, die auf die Mineralölsteuer zusätzlich kassiert wird. Fallen diese Steuereinnahmen nun weg, werde die Regierung neue Einnahmequellen suchen. „Die logische Folge wird sein, dass der Strom enorm besteuert wird“, mahnt Herre. „Aber da man nur schwer zwischen dem Strom für den Hausgebrauch und den für ein Kraftfahrzeug unterscheiden kann, wird natürlich auch der gewöhnliche Verbrauchsstrom wesentlich teurer werden. Vermutlich so teuer, dass er für viele bald zum Luxusgut wird.“

Derzeit sind Elektroautos von der geplanten Pkw-Maut befreit. „Auch das wird so auf Dauer nicht haltbar sein, wenn es nach den Wunschträumen der Grünen geht, die alle Autos mit Verbrennungsmotoren von den Straßen verbannen wollen“, erinnert Stefan Herre. „Zudem sind Elektroautos zehn Jahre von der Kfz-Steuer befreit. Ich bin mir sicher, dass sich das ebenfalls bald ändern wird.“ Der AfD-Abgeordnete warnt erneut davor, sich zu schnell und ohne sich weitreichende Gedanken gemacht zu haben, vom Diesel und in der Folge vom Benzin zu distanzieren. „Der Bürger wird getäuscht. Man gaukelt ihm vor, mit der Elektromobilität die Lösung für die Feinstaubbelastung gefunden zu haben. Man appelliert an sein Umweltbewusstsein. Aber so wie es derzeit aussieht, will man ihm vor allem ans Portemonnaie. Einer muss die Zeche ja zahlen.“

Stefan Herre MdL
AfD Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg
Konrad-Adenauer-Straße 3, 70173 Stuttgart
www.stefan-herre.de
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Pressemitteilung, 12. September 2017

Durch die Elektromobilität werden sich die Steuern auf Strom dramatisch erhöhen

Die Diskussionen der letzten Monate um die Elektromobilität, vor allem ausgelöst durch die Forderungen der wirtschaftsfernen Grünen, verkennen einen wesentlichen Punkt: die Energiesteuer, ehemals Mineralölsteuer. Der Balinger AfD-Abgeordnete Stefan Herre ahnt, welche Folgen die Abschaffung von Diesel- und Benzin-Fahrzeugen haben wird: „Fünfzehn Prozent der Steuereinnahmen bezieht der Staat aktuell aus der Energiesteuer. Woher soll dieser große Posten zukünftig kommen, wenn der Verbrennungsmotor abgeschafft wird? Es ist offensichtlich: die Steuern auf den Strom werden sich dramatisch erhöhen. Anders ist dieser ideologische Wahnsinn nicht zu finanzieren.“

Auf Benzin entfallen rund 66 Cent pro Liter Steuern, bei Diesel sind es immer noch 47 Cent. Der Staat nahm im letzten Jahr 40 Milliarden Euro über den Verkauf von Kraftstoffen ein. Darin enthalten ist die Ökosteuer, aber nicht die Mehrwertsteuer, die auf die Mineralölsteuer zusätzlich kassiert wird.  Fallen diese Steuereinnahmen nun weg, werde die Regierung neue Einnahmequellen suchen. „Die logische Folge wird sein, dass der Strom enorm besteuert wird“, mahnt Herre. „Aber da man nur schwer zwischen dem Strom für den Hausgebrauch und den für ein Kraftfahrzeug unterscheiden kann, wird natürlich auch der gewöhnliche Verbrauchsstrom wesentlich teurer werden. Vermutlich so teuer, dass er für viele bald zum Luxusgut wird.“

Derzeit sind Elektroautos von der geplanten Pkw-Maut befreit. „Auch das wird so auf Dauer nicht haltbar sein, wenn es nach den Wunschträumen der Grünen geht, die alle Autos mit Verbrennungsmotoren von den Straßen verbannen wollen“, erinnert Stefan Herre. „Zudem sind Elektroautos zehn Jahre von der Kfz-Steuer befreit. Ich bin mir sicher, dass sich das ebenfalls bald ändern wird.“ Der AfD-Abgeordnete warnt erneut davor, sich zu schnell und ohne sich weitreichende Gedanken gemacht zu haben, vom Diesel und in der Folge vom Benzin zu distanzieren. „Der Bürger wird getäuscht. Man gaukelt ihm vor, mit der Elektromobilität die Lösung für die Feinstaubbelastung gefunden zu haben. Man appelliert an sein Umweltbewusstsein. Aber so wie es derzeit aussieht, will man ihm vor allem ans Portemonnaie. Einer muss die Zeche ja zahlen.“
 
Stefan Herre MdL  
AfD Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg
Konrad-Adenauer-Straße 3, 70173 Stuttgart
www.stefan-herre.de

Trotz aller Versuche, die AfD in der Öffentlichkeit zu diffamieren, sprach sich heute auch ein renommierter Wirtschaftswissenschaftler, seit 1991 CDU-Mitglied, für die Alternative für Deutschland aus.

Bereits 2013 schrieb Prof. Dr. Max Otte: "Wenn Sie die 'unerträglichen Rechtsbrüche' - so ein Richter am Bundesverfassungsgericht privat mir gegenüber - stoppen wollen, die derzeit im Rahmen der sogenannten Euro-Rettung erfolgen, wählen Sie die AfD."

Die AfD sei für ihn "im Zuge der sogenannten Eurorettung die einzige Partei, die das Grundgesetz und damit unsere Verfassung uneingeschränkt und ohne Wenn und Aber hochhält."

Max Otte hatte sich in den letzten Jahren mehrfach kritisch zur bundesdeutschen und EU-Finanzpolitik und zur Euro-Rettungspolitik von Angela Merkel geäußert. Die letzte große Finanzkrise hatte er in seinem Buch "Der Crash kommt" vorausgesagt.

app.wiwo.de/politik/deutschland/max-otte-mein-gewissen-treibt-mich-zur-afd/20316670.html

Quellen:
twitter.com/maxotte_says/status/907211479539216384
www.freiewelt.net/nachricht/professor-max-otte-will-diesmal-afd-waehlen-10072065/
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Trotz aller Versuche, die AfD in der Öffentlichkeit zu diffamieren, sprach sich heute auch ein renommierter Wirtschaftswissenschaftler, seit 1991 CDU-Mitglied, für die Alternative für Deutschland aus. 

Bereits 2013 schrieb Prof. Dr. Max Otte: Wenn Sie die unerträglichen Rechtsbrüche - so ein Richter am Bundesverfassungsgericht privat mir gegenüber - stoppen wollen, die derzeit im Rahmen der sogenannten Euro-Rettung erfolgen, wählen Sie die AfD.

Die AfD sei für ihn im Zuge der sogenannten Eurorettung die einzige Partei, die das Grundgesetz und damit unsere Verfassung uneingeschränkt und ohne Wenn und Aber hochhält.

Max Otte hatte sich in den letzten Jahren mehrfach kritisch zur bundesdeutschen und EU-Finanzpolitik und zur Euro-Rettungspolitik von Angela Merkel geäußert. Die letzte große Finanzkrise hatte er in seinem Buch Der Crash kommt vorausgesagt.

http://app.wiwo.de/politik/deutschland/max-otte-mein-gewissen-treibt-mich-zur-afd/20316670.html

Quellen: 
https://twitter.com/maxotte_says/status/907211479539216384
http://www.freiewelt.net/nachricht/professor-max-otte-will-diesmal-afd-waehlen-10072065/

 

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Kein deutscher Bürger mit Herz und Verstand kann noch Altparteien wählen. Keiner!

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