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Stefan Herre MdL erklärt Austritt aus der Jungen Alternative für Deutschland (JA)

Der Landtagsabgeordnete Stefan Herre reagiert auf die Meldungen, wonach der Verfassungsschutz die JA beobachtet: “Mit sofortiger Wirkung erkläre ich meinen Austritt aus der Jugendorganisation Junge Alternative für Deutschland (JA). Ich trage mich bereits seit längerem mit dem Gedanken, da es mir wegen meines zeit- und arbeitsintensiven Mandats als Mitglied des Landtags in den letzten Jahren nahezu unmöglich war, mich für die JA zu engagieren. Meine Entscheidung wurde durch die aktuellsten Entwicklungen beschleunigt, weshalb ich mich jetzt zu diesem Schritt genötigt sehe.”

Herre teilt mit, dass er den Fortgang der JA seit 2016 kaum verfolgt habe. Aufgrund seiner Fokussierung auf seine Tätigkeit als Abgeordneter habe er dafür weder die Zeit, noch die Energie gehabt. “Ich ging jedoch im Vertrauen auf die Funktionäre davon aus, dass ihr Einsatz für die Junge Alternative für Deutschland auf freiheitlich-demokratischen Grundsätzen erfolgt. Dass diese Grundsätze wohl nicht ausreichend beachtet wurden, bestürzt und enttäuscht mich. Gleichzeitig bedauere ich es, dass Versuche, die radikalen Kräfte innerhalb unserer Jugendorganisation in gemäßigte Bahnen zu lenken, offensichtlich nicht erfolgreich waren”, so Herre.

Für ihn als Politiker, dessen Ziel es ist, die AfD zu einer Volkspartei umzugestalten, ist die schleichende Radikalisierung der JA ein harter Schlag. “Wir müssen uns von Extremisten trennen. Wir dürfen nicht zu einem Sammelbecken von Verfassungsfeinden werden”, fordert Herre. “Die JA wurde gegründet, um die Missstände innerhalb Deutschlands zu erkennen und zu diskutieren. Es ging uns darum, die Demokratie zu stärken und nicht sie zu beschädigen. Wir wollten die Jugend mit unseren Ideen für die Politik begeistern, nicht aber für radikale Ansichten. Es war unser Ziel, die Junge Alternative für Deutschland mit unserem Engagement in der Gesellschaft zu verankern, sie aber nicht an den Rand zu drängen.”

Herre legt die Zukunft der JA in die Hände des Verfassungsschutzes: „Sollten die Behörden verfassungsfeindliche Tendenzen erkennen, müssen diese selbstverständlich geahndet werden.“ Denn von einer Jugendorganisation – von niemandem – dürfe eine Gefahr für die Demokratie ausgehen. Davon abgesehen, dass ein solches Verhalten auch der AfD als Mutterpartei nicht wiedergutzumachenden Schaden zufügen würde. „Das kann niemand wollen. Das würde allem widersprechen, wofür die AfD in sämtliche Parlamente aller Bundesländer gewählt wurde“, fasst Herre zusammen.

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Gezeichnet
-------------------

Stefan Herre MdL
Stellv. Fraktionsvorsitzender
Mitglied des Landtages von Baden-Württemberg

Die gemeinsame und meine persönliche Erklärung finden Sie hier:
www.yumpu.com/de/document/view/62223930/2018-11-17-pm-herres-austritt-aus-der-ja
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4 Tage

Stefan Herre MdL erklärt Austritt aus der Jungen Alternative für Deutschland (JA) 

Der Landtagsabgeordnete Stefan Herre reagiert auf die Meldungen, wonach der Verfassungsschutz die JA beobachtet: “Mit sofortiger Wirkung erkläre ich meinen Austritt aus der Jugendorganisation Junge Alternative für Deutschland (JA). Ich trage mich bereits seit längerem mit dem Gedanken, da es mir wegen meines zeit- und arbeitsintensiven Mandats als Mitglied des Landtags in den letzten Jahren nahezu unmöglich war, mich für die JA zu engagieren. Meine Entscheidung wurde durch die aktuellsten Entwicklungen beschleunigt, weshalb ich mich jetzt zu diesem Schritt genötigt sehe.” 

Herre teilt mit, dass er den Fortgang der JA seit 2016 kaum verfolgt habe. Aufgrund seiner Fokussierung auf seine Tätigkeit als Abgeordneter habe er dafür weder die Zeit, noch die Energie gehabt. “Ich ging jedoch im Vertrauen auf die Funktionäre davon aus, dass ihr Einsatz für die Junge Alternative für Deutschland auf freiheitlich-demokratischen Grundsätzen erfolgt. Dass diese Grundsätze wohl nicht ausreichend beachtet wurden, bestürzt und enttäuscht mich. Gleichzeitig bedauere ich es, dass Versuche, die radikalen Kräfte innerhalb unserer Jugendorganisation in gemäßigte Bahnen zu lenken, offensichtlich nicht erfolgreich waren”, so Herre. 

Für ihn als Politiker, dessen Ziel es ist, die AfD zu einer Volkspartei umzugestalten, ist die schleichende Radikalisierung der JA ein harter Schlag. “Wir müssen uns von Extremisten trennen. Wir dürfen nicht zu einem Sammelbecken von Verfassungsfeinden werden”, fordert Herre. “Die JA wurde gegründet, um die Missstände innerhalb Deutschlands zu erkennen und zu diskutieren. Es ging uns darum, die Demokratie zu stärken und nicht sie zu beschädigen. Wir wollten die Jugend mit unseren Ideen für die Politik begeistern, nicht aber für radikale Ansichten. Es war unser Ziel, die Junge Alternative für Deutschland mit unserem Engagement in der Gesellschaft zu verankern, sie aber nicht an den Rand zu drängen.” 

Herre legt die Zukunft der JA in die Hände des Verfassungsschutzes: „Sollten die Behörden verfassungsfeindliche Tendenzen erkennen, müssen diese selbstverständlich geahndet werden.“ Denn von einer Jugendorganisation – von niemandem – dürfe eine Gefahr für die Demokratie ausgehen. Davon abgesehen, dass ein solches Verhalten auch der AfD als Mutterpartei nicht wiedergutzumachenden Schaden zufügen würde. „Das kann niemand wollen. Das würde allem widersprechen, wofür die AfD in sämtliche Parlamente aller Bundesländer gewählt wurde“, fasst Herre zusammen.

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Gezeichnet 
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Stefan Herre MdL 
Stellv. Fraktionsvorsitzender 
Mitglied des Landtages von Baden-Württemberg

Die gemeinsame und meine persönliche Erklärung finden Sie hier:
https://www.yumpu.com/de/document/view/62223930/2018-11-17-pm-herres-austritt-aus-der-ja

Wir können alles, auch Tanne

Eine Tanne für die Kanzlerin. Und dann auch noch eine aus Hechingen, berichtet der Zollern-Alb-Kurier ganz aufgeregt. Man könnte vor Stolz fast platzen, oder Bäume ausreißen, wenn man bedenkt, dass dieser Nadelbaum „wochenlang medienpräsent“ sein wird.

Wir können eben alles, auch Nordmann-Tanne. Da hat es sich ja mal richtig gelohnt, dass wir in Baden-Württemberg unseren Wald hegen und pflegen – während es in Berlin wohl eher karg zugeht. Wenig überraschend.

Was nun aber unser grüner Ministerpräsident dazu sagt, dass für ein Bäumchen der rote Teppich Richtung Berlin ausgerollt wird? Denn irgendwie muss die Vorzeige-Tanne von Hechingen ins Kanzleramt kommen. Natürlich wird man dafür ein Dieselfahrzeug (des Technischen Hilfswerks) einsetzen.

Diesel… da ist es! Das Hasswort der Grünen. Oh je. Wir waren es nicht! 699 km sind es vom Tennisclub, an dem die Pracht-Tanne gefunden wurde, bis ins Kanzleramt. Von einem normalen Lkw dürften dabei so um die 400 Liter Treibstoff in die Luft geblasen werden, denn irgendwie muss der Wagen ja auch wieder zurück ins gelobte Heimatland der Tanne.

400 Liter Diesel. Quer durch Deutschland. Für ein paar Äste. Damit kommt ein normaler Diesel-Pkw etwa 6000 km weit. Vielen dürfte das ein halbes Jahr völlig ausreichen. Wohlgemerkt für notwendige Fahrten von der heimischen Wohnung zur Arbeitsstelle und zurück.
Natürlich bin ich mir ganz sicher, dass um Berlin herum kein Baum wächst, der es mit unserer baden-württembergischen Kanzlerinnen-Tanne aufnehmen kann. Von daher ist dieser Transport selbstverständlich total notwendig. Wirklich.

Und wie war das nun mit Kretschmann und seinen extremistischen Umweltschützern? Sieht er den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr? Ist er gar der Ansicht, dass hohe Bäume lange Schatten werfen? In dem Fall vermutlich grüne. Im schwarzen Kanzleramt. Clever!

Vielleicht ist eine gefällte Super-Tanne aus einem grünen Bundesland aber auch eine Kampfansage der Kanzlerin an den von den Medien bereits zum Kanzler ernannten Habeck. Merkel so: „Alte Bäume biegt man nicht.“ Oder: „Aus einem abgestorbenen Baum wird noch ein tüchtiger Balken.“ Nimm das, Robert. Und dazu eine Nase Diesel.

www.zak.de/artikel/details/440694/Hechingen-Christbaum-fuer-die-Kanzlerin-kommt-aus-Hechingen
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5 Tage

Wir können alles, auch Tanne

Eine Tanne für die Kanzlerin. Und dann auch noch eine aus Hechingen, berichtet der Zollern-Alb-Kurier ganz aufgeregt. Man könnte vor Stolz fast platzen, oder Bäume ausreißen, wenn man bedenkt, dass dieser Nadelbaum „wochenlang medienpräsent“ sein wird. 

Wir können eben alles, auch Nordmann-Tanne. Da hat es sich ja mal richtig gelohnt, dass wir in Baden-Württemberg unseren Wald hegen und pflegen – während es in Berlin wohl eher karg zugeht. Wenig überraschend.

Was nun aber unser grüner Ministerpräsident dazu sagt, dass für ein Bäumchen der rote Teppich Richtung Berlin ausgerollt wird? Denn irgendwie muss die Vorzeige-Tanne von Hechingen ins Kanzleramt kommen. Natürlich wird man dafür ein Dieselfahrzeug (des Technischen Hilfswerks) einsetzen.

Diesel… da ist es! Das Hasswort der Grünen. Oh je. Wir waren es nicht! 699 km sind es vom Tennisclub, an dem die Pracht-Tanne gefunden wurde, bis ins Kanzleramt.  Von einem normalen Lkw dürften dabei so um die 400 Liter Treibstoff in die Luft geblasen werden, denn irgendwie muss der Wagen ja auch wieder zurück ins gelobte Heimatland der Tanne.

400 Liter Diesel. Quer durch Deutschland. Für ein paar Äste. Damit kommt ein normaler Diesel-Pkw etwa 6000 km weit. Vielen dürfte das ein halbes Jahr völlig ausreichen. Wohlgemerkt für notwendige Fahrten von der heimischen Wohnung zur Arbeitsstelle und zurück. 
Natürlich bin ich mir ganz sicher, dass um Berlin herum kein Baum wächst, der es mit unserer baden-württembergischen Kanzlerinnen-Tanne aufnehmen kann. Von daher ist dieser Transport selbstverständlich total notwendig. Wirklich.

Und wie war das nun mit Kretschmann und seinen extremistischen Umweltschützern? Sieht er den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr? Ist er gar der Ansicht, dass hohe Bäume lange Schatten werfen? In dem Fall vermutlich grüne. Im schwarzen Kanzleramt. Clever!

Vielleicht ist eine gefällte Super-Tanne aus einem grünen Bundesland aber auch eine Kampfansage der Kanzlerin an den von den Medien bereits zum Kanzler ernannten Habeck. Merkel so: „Alte Bäume biegt man nicht.“ Oder: „Aus einem abgestorbenen Baum wird noch ein tüchtiger Balken.“ Nimm das, Robert. Und dazu eine Nase Diesel.

https://www.zak.de/artikel/details/440694/Hechingen-Christbaum-fuer-die-Kanzlerin-kommt-aus-Hechingen

Plenarsitzung am 8. November 2018
Top 8: Holz- und Forstwirtschaft in Baden-Württemberg

Stefan Herre MdL zur Forstwirtschaft: „Der Wald verdient unseren ganzen Schutz“

Stuttgart. „Unsere heutige Gesellschaft stellt hohe Ansprüche an den Wald. So steht es in der Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage der FDP. Korrekterweise müsste es heißen: ‚Verschiedenste Interessengruppen streiten sich um unser Holz’”, stellte der AfD-Abgeordnete Stefan Herre in seiner gestrigen Rede zur baden-württembergischem Holz- und Forstwirtschaft fest. „Die einen wollen mit dem baden-württembergischen Forst die Natur retten, die anderen das Klima, die Wirtschaft ihre Umsätze und die Landesregierung ihre Hoheit. Ökonomie trifft auf Ökologie, Fakten auf Wunschvorstellungen. Aber das ist unter Grün-Schwarz ja nichts Neues”, fasst Herre das Thema zusammen.

Während die FDP sich Sorgen um die Formulierungen im Koalitionsvertrag machen, haben die Natur, Gerichtsurteile und die Chinesen Tatsachen geschaffen, analysiert der stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende. „Es zeigt sich vor allem eines: Der Wald ist zum Politikum geworden. Da passt es natürlich sehr gut, dass Formfehler dafür sorgten, dass die Landesregierung auch weiterhin kräftig an der Holzwirtschaft mitverdienen kann.“ Kostendeckend wolle man nun seine Dienste den Waldbesitzern anbieten. Herre: „Das bedeutet nichts anderes als eine kräftige Erhöhung der Gebühren für Waldbesitzer, wenn sie das Forstpersonal des Landes in Anspruch nehmen – oder nehmen müssen. Manche Gemeinden rechnen gar mit 50 Prozent mehr Ausgaben für die gleiche Leistung.“

Bis 2020 sollen zehn Prozent der Waldfläche in Baden-Württemberg unberührt sein und bleiben. Stefan Herre warnt vor den Folgen: „So schön das für Menschen, Bäume und Tiere auch ist, hat es einen erheblichen Nachteil: Unbewirtschaftete Waldflächen werfen logischerweise kaum zu verarbeitendes Holz ab, das sich gewinnbringend vertreiben ließe.“ Und dann sind da noch die Chinesen, die einen beinahe unstillbaren Hunger nach Holz haben, wie Herre zu bedenken gibt: „Kanada und einige andere Länder haben die Ausfuhr nach China bereits eingeschränkt oder gar gestoppt. Der Wald, vor allem in unserem schönen Bundesland, ist mehr als nur eine Ansammlung von Bäumen. Für viele Menschen ist er ein Stück Lebensqualität und Heimat und verdient unseren ganzen Schutz!“Plenarsitzung am 8. November 2018 Top 8: Holz- und Forstwirtschaft in Baden-Württemberg Stuttgart. „Unsere heutige Gesellschaft stellt hohe Ansprüche an den ...
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2 Wochen

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“Rettet den Diesel”: Dieseltag der AfD am 9. Dezember 2018

“Nur die AfD setzt sich dafür ein, dass Fahrer von Dieselfahrzeugen in ihrer Mobilität nicht eingeschränkt und ihre Autos nicht entwertet oder gar zwangsenteignet werden”, damit macht der Balinger AfD-Abgeordnete Stefan Herre auf den Dieseltag der AfD am 9. Dezember 2018 aufmerksam. “Wir haben leider nicht mehr viel Zeit, die von der Deutschen Umwelthilfe, und damit indirekt von Toyota, erklagten Fahrverbote zu verhindern. Aber diese Zeit nutzen wir.”

Geplant sind Infostände und Podiumsdiskussionen, um die Bürger über die wahren Hintergründe des Kampfes gegen den Diesel aufzuklären. Außerdem Aktionen auf Brücken und in Fußgängerzonen. “Wir setzen damit ein deutliches Signal gegen die völlig unsinnige Hetze gegen Dieselautos”, erklärt Herre. Auslöser hierfür ist die AfD-Initiative “Rettet den Diesel”, die zu einer überwältigend positiven Rückmeldung führte und die die CDU bereits dazu verleitete, erneut die Argumente der AfD zu übernehmen und ihren Protest am Neckartor zu kopieren.

Schirmherr ist der baden-württembergische Bundestagsabgeordnete Dr. Dirk Spaniel, der sich mit seiner verkehrspolitischen Fachkenntnis einen Namen gemacht hat. “Wir müssen die Bürger für dieses Thema sensibilisieren und ihnen deutlich aufzeigen, welche Folgen ein Dieselfahrverbot im Alltag und für ihren Geldbeutel hat. Die populistischen Argumente der Grünen und der Deutschen Umwelthilfe müssen entlarvt werden”, fordert Herre. Dies sei die die Aufgabe der AfD, da sie die einzige Oppositionspartei ist, die diese Bezeichnung verdient.

Weitere Infos erhalten Sie hier:
stefan.herre@afd.landtag-bw.de
www.stefan-herre.de
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2 Wochen

“Rettet den Diesel”: Dieseltag der AfD am 9. Dezember 2018

“Nur die AfD setzt sich dafür ein, dass Fahrer von Dieselfahrzeugen in ihrer Mobilität nicht eingeschränkt und ihre Autos nicht entwertet oder gar zwangsenteignet werden”, damit macht der Balinger AfD-Abgeordnete Stefan Herre auf den Dieseltag der AfD am 9. Dezember 2018 aufmerksam. “Wir haben leider nicht mehr viel Zeit, die von der Deutschen Umwelthilfe, und damit indirekt von Toyota, erklagten Fahrverbote zu verhindern. Aber diese Zeit nutzen wir.”

Geplant sind Infostände und Podiumsdiskussionen, um die Bürger über die wahren Hintergründe des Kampfes gegen den Diesel aufzuklären. Außerdem Aktionen auf Brücken und in Fußgängerzonen. “Wir setzen damit ein deutliches Signal gegen die völlig unsinnige Hetze gegen Dieselautos”, erklärt Herre. Auslöser hierfür ist die AfD-Initiative “Rettet den Diesel”, die zu einer überwältigend positiven Rückmeldung führte und die die CDU bereits dazu verleitete, erneut die Argumente der AfD zu übernehmen und ihren Protest am Neckartor zu kopieren.

Schirmherr ist der baden-württembergische Bundestagsabgeordnete Dr. Dirk Spaniel, der sich mit seiner verkehrspolitischen Fachkenntnis einen Namen gemacht hat. “Wir müssen die Bürger für dieses Thema sensibilisieren und ihnen deutlich aufzeigen, welche Folgen ein Dieselfahrverbot im Alltag und für ihren Geldbeutel hat. Die populistischen Argumente der Grünen und der Deutschen Umwelthilfe müssen entlarvt werden”, fordert Herre. Dies sei die die Aufgabe der AfD, da sie die einzige Oppositionspartei ist, die diese Bezeichnung verdient.

Weitere Infos erhalten Sie hier:
stefan.herre@afd.landtag-bw.de
www.stefan-herre.de

Die "heute show" zeigt es mit einer Grafik: Nur die AfD findet eine Lösung, kommt an und reißt dabei sogar noch Mauern ein.
Während sich die anderen Parteien völlig verlaufen (SPD), interne Streitigkeiten austragen (CDU) oder an ihren eigenen Verboten scheitern (Grüne).

Die AfD ist geradlinig und geht - trotz aller Hürden - zielstrebig voran. Dass die Irrgärten der Altparteien so kompliziert sind, zeigt eine weitere Wahrheit. Denn die AfD konzentriert sich auf das Wesentliche und sieht und benennt nur die tatsächlichen Probleme, während sich andere Volksvertreter mit dem Tausch der Vornamen oder Flirtkursen für Flüchtlinge verzetteln.

Danke, ZDF. Die Erkenntnis kommt spät, aber sie kommt. AfD wirkt!
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2 Wochen

Die heute show zeigt es mit einer Grafik: Nur die AfD findet eine Lösung, kommt an und reißt dabei sogar noch Mauern ein.
Während sich die anderen Parteien völlig verlaufen (SPD), interne Streitigkeiten austragen (CDU) oder an ihren eigenen Verboten scheitern (Grüne). 

Die AfD ist geradlinig und geht - trotz aller Hürden - zielstrebig voran. Dass die Irrgärten der Altparteien so kompliziert sind, zeigt eine weitere Wahrheit. Denn die AfD konzentriert sich auf das Wesentliche und sieht und benennt nur die tatsächlichen Probleme, während sich andere Volksvertreter mit dem Tausch der Vornamen oder Flirtkursen für Flüchtlinge verzetteln.

Danke, ZDF. Die Erkenntnis kommt spät, aber sie kommt. AfD wirkt!

Nun ist es geschafft: Die AfD ist seit heute in allen deutschen Landesparlamenten vertreten. #Hessenwahl ... Weiterlesenweniger anzeigen

3 Wochen

Nun ist es geschafft: Die AfD ist seit heute in allen deutschen Landesparlamenten vertreten.  #Hessenwahl

Vor einigen Wochen demonstrierte die AfD an dieser Stelle in Stuttgart gegen die unsinnigen Fahrverbote, die die Grünen aus rein ideologischen Gründen ständig fordern.

Heute staunten Autofahrer nicht schlecht, als die CDU die AfD erneut kopierte. Mit Plakaten, auf denen Forderungen der AfD zu lesen waren, demonstrierten sie gegen die Fahrverbote der Grünen.

Zur Erinnerung: Die CDU, deren Koalitionspartner die Grünen sind. Die Grünen, die das Autofahren am liebsten generell abschaffen möchten.

Einmal mehr zeigt sich die völlige Zerrissenheit der baden-württembergischen Landesregierung. Aber auch die hilflosen Versuche der CDU, mit der AfD als Vorbild auf Stimmenfang zu gehen.

#AfD wirkt.
Wählen Sie trotzdem oder gerade deshalb auch in Zukunft das Original.
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4 Wochen

Vor einigen Wochen demonstrierte die AfD an dieser Stelle in Stuttgart gegen die unsinnigen Fahrverbote, die die Grünen aus rein ideologischen Gründen ständig fordern. 

Heute staunten Autofahrer nicht schlecht, als die CDU die AfD erneut kopierte. Mit Plakaten, auf denen Forderungen der AfD zu lesen waren, demonstrierten sie gegen die Fahrverbote der Grünen.

Zur Erinnerung: Die CDU, deren Koalitionspartner die Grünen sind. Die Grünen, die das Autofahren am liebsten generell abschaffen möchten.

Einmal mehr zeigt sich die völlige Zerrissenheit der baden-württembergischen Landesregierung. Aber auch die hilflosen Versuche der CDU, mit der AfD als Vorbild auf Stimmenfang zu gehen.

#AfD wirkt.
Wählen Sie trotzdem oder gerade deshalb  auch in Zukunft das Original.

Frischer Wind in der AfD-Fraktion: Stefan Herre in den Vorstand gewählt

Als sich die AfD-Fraktion in Baden-Württemberg 2016 zusammenfand, entschied man, den Vorstand nach der Hälfte der Legislaturperiode neu zu wählen. Heute fanden die Wahlen statt, und es kam zu einer kleinen Überraschung. Der Balinger AfD-Abgeordnete Stefan Herre wurde als Stellvertreter in den Vorstand gewählt. „Für mich bietet dieser verantwortungsvolle Posten die Möglichkeit, mich mit meinen wertkonservativen und wirtschaftsliberalen Schwerpunkten noch stärker in die Arbeit im Landtag und in der Fraktion einzubringen“, kommentiert Herre sein neues Amt.

Der bisherige Vorstand blieb nahezu unverändert. Bis auf den Mannheimer Rüdiger Klos wird die Fraktion auch weiterhin von jenen vertreten, die die AfD im Landtag seit zweieinhalb Jahren an der Spitze repräsentieren. Herre, der mit seinen 26 Jahren nicht nur der jüngste Abgeordnete der AfD, sondern der jüngste Abgeordnete im Landtag ist, wird wie bisher die Sorgen der Jugend und der ländlichen Bevölkerung besonders im Blick haben. „Ich freue mich auf diese neue Herausforderung. Und auf die konstruktive Zusammenarbeit mit meinen Vorstandskollegen“, so Herre.

Über Stefan Herre
Mit nur 24 Jahren zog er 2016 in den Landtag in Stuttgart ein. Der gebürtige Balinger ist der beste Beweis dafür, dass das Alter im politischen Alltag keine Rolle spielt. Einsatz, Engagement und Leistung, diese Attribute sind entscheidend, um etwas zu bewegen – und genau diese Eigenschaften bringt Herre mit. Am 13. Januar 1992 wurde er in der Großen Kreisstadt Balingen als Kind protestantischer Eltern geboren. Neben einer handwerklichen Ausbildung blickt er auf zwei Meistertitel zurück. Eines seiner politischen Leitmotive ist „Sprecht mit der AfD, nicht über uns“. Dem will er sich vor allem als Stellvertreter des Fraktionsvorsitzenden treu bleiben.

*** *** *** *** *** ***

Communiqué zur turnusmäßigen Wahl des Vorstands der Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg

Stuttgart (12. Oktober 2018). Bereits im ersten Wahlgang wurde der bisherige Vorsitzende der Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg, Bernd Gögel MdL, bei der turnusmäßigen Fraktionsvorstandswahl der 20 AfD-Landtagsabgeordneten wiedergewählt. Als Gegenkandidaten hatten sich Emil Sänze MdL und Dr. Rainer Podeswa MdL gegen den im November 2017 gewählten Fraktionsvorsitzenden Bernd Gögel aufstellen lassen. Auch dem Parlamentarischen Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Anton Baron, sprachen die AfD-Landtagsabgeordneten erneut ihr Vertrauen aus.

In der nachfolgenden Wahl der vier stellvertretenden Vorsitzenden der Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg ergab sich nur eine Veränderung. Der jüngste Abgeordnete des baden-württembergischen Landtags, Stefan Herre MdL, nimmt die Position von Rüdiger Klos MdL ein, der nicht die nötige Stimmenmehrheit erlangte. Als stellvertretende Fraktionsvorsitzende bestätigt wurden Dr. Rainer Podeswa MdL, Dr. Rainer Balzer MdL und Emil Sänze MdL.

An der Wahl im Fraktionssitzungssaal der AfD im Stuttgarter Landtag nahmen alle 20 Abgeordneten der Alternative für Deutschland teil. Die Wahlperiode des neuen Vorstands der Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg dauert bis zum Ende der Legislaturperiode im Frühjahr 2021.
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Auf dem Foto ist der Vorstand der Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg (v.l.n.r.) zu sehen:
Dr. Rainer Podeswa MdL (stellvertretender Fraktionsvorsitzender), Anton Baron MdL (Parlamentarischer Geschäftsführer), Bernd Gögel MdL (Fraktionsvorsitzender), Dr. Rainer Balzer MdL, Emil Sänze MdL und Stefan Herre MdL (stellvertretende Fraktionsvorsitzende). Foto: Pressestelle der AfD-Landtagsfraktion
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1 Monat

Frischer Wind in der AfD-Fraktion: Stefan Herre in den Vorstand gewählt

Als sich die AfD-Fraktion in Baden-Württemberg 2016 zusammenfand, entschied man, den Vorstand nach der Hälfte der Legislaturperiode neu zu wählen. Heute fanden die Wahlen statt, und es kam zu einer kleinen Überraschung. Der Balinger AfD-Abgeordnete Stefan Herre wurde als Stellvertreter in den Vorstand gewählt. „Für mich bietet dieser verantwortungsvolle Posten die Möglichkeit, mich mit meinen wertkonservativen und wirtschaftsliberalen Schwerpunkten noch stärker in die Arbeit im Landtag und in der Fraktion einzubringen“, kommentiert Herre sein neues Amt.

Der bisherige Vorstand blieb nahezu unverändert. Bis auf den Mannheimer Rüdiger Klos wird die Fraktion auch weiterhin von jenen vertreten, die die AfD im Landtag seit zweieinhalb Jahren an der Spitze repräsentieren. Herre, der mit seinen 26 Jahren nicht nur der jüngste Abgeordnete der AfD, sondern der jüngste Abgeordnete im Landtag ist, wird wie bisher die Sorgen der Jugend und der ländlichen Bevölkerung besonders im Blick haben. „Ich freue mich auf diese neue Herausforderung. Und auf die konstruktive Zusammenarbeit mit meinen Vorstandskollegen“, so Herre. 

Über Stefan Herre
Mit nur 24 Jahren zog er 2016 in den Landtag in Stuttgart ein. Der gebürtige Balinger ist der beste Beweis dafür, dass das Alter im politischen Alltag keine Rolle spielt. Einsatz, Engagement und Leistung, diese Attribute sind entscheidend, um etwas zu bewegen – und genau diese Eigenschaften bringt Herre mit. Am 13. Januar 1992 wurde er in der Großen Kreisstadt Balingen als Kind protestantischer Eltern geboren. Neben einer handwerklichen Ausbildung blickt er auf zwei Meistertitel zurück. Eines seiner politischen Leitmotive ist „Sprecht mit der AfD, nicht über uns“. Dem will er sich vor allem als Stellvertreter des Fraktionsvorsitzenden treu bleiben.

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Communiqué zur turnusmäßigen Wahl des Vorstands der Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg

Stuttgart (12. Oktober 2018). Bereits im ersten Wahlgang wurde der bisherige Vorsitzende der Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg, Bernd Gögel MdL, bei der turnusmäßigen Fraktionsvorstandswahl der 20 AfD-Landtagsabgeordneten wiedergewählt. Als Gegenkandidaten hatten sich Emil Sänze MdL und Dr. Rainer Podeswa MdL gegen den im November 2017 gewählten Fraktionsvorsitzenden Bernd Gögel aufstellen lassen. Auch dem Parlamentarischen Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Anton Baron, sprachen die AfD-Landtagsabgeordneten erneut ihr Vertrauen aus.

In der nachfolgenden Wahl der vier stellvertretenden Vorsitzenden der Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg ergab sich nur eine Veränderung. Der jüngste Abgeordnete des baden-württembergischen Landtags, Stefan Herre MdL, nimmt die Position von Rüdiger Klos MdL ein, der nicht die nötige Stimmenmehrheit erlangte. Als stellvertretende Fraktionsvorsitzende bestätigt wurden Dr. Rainer Podeswa MdL, Dr. Rainer Balzer MdL und Emil Sänze MdL.

An der Wahl im Fraktionssitzungssaal der AfD im Stuttgarter Landtag nahmen alle 20 Abgeordneten der Alternative für Deutschland teil. Die Wahlperiode des neuen Vorstands der Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg dauert bis zum Ende der Legislaturperiode im Frühjahr 2021.
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Auf dem Foto ist der Vorstand der Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg (v.l.n.r.) zu sehen: 
Dr. Rainer Podeswa MdL (stellvertretender Fraktionsvorsitzender), Anton Baron MdL (Parlamentarischer Geschäftsführer), Bernd Gögel MdL (Fraktionsvorsitzender), Dr. Rainer Balzer MdL, Emil Sänze MdL und Stefan Herre MdL (stellvertretende Fraktionsvorsitzende). Foto: Pressestelle der AfD-Landtagsfraktion

Der baden-württembergische Handwerkstag lud heute zu einem Schlachtfest in Stuttgart ein. Stefan Herre vertrat zusammen mit seinen Kollegen Carola Wolle und Hans Peter Stauch die AfD-Fraktion. Bei schwäbischen Spezialitäten diskutierten die Gäste, zusammen mit den Vertretern des Handwerks, die Gegenwart und auch die Zukunft dieser traditionellen Branche.

Das Handwerk bezeichnet sich selbst als "Die Wirtschaftsmacht von nebenan". Dem schließt sich Stefan Herre, dessen beruflicher Werdegang seine Ursprünge im Handwerk hat, gern an: "Dieser Wirtschaftszweig hat vor allem in Baden-Württemberg einen sehr guten Ruf. Jeder sechste Betrieb ist hierzulande sogar überausgelastet. Das spricht für sich."

Deshalb müsse man junge Menschen wieder verstärkt für Berufe, in denen Geschicklichkeit und Belastbarkeit gefordert sind, begeistern. "Leider hat die bisherige Politik dazu geführt, dass Jugendliche kaufmännische Berufe oder ein Studium bevorzugen. Dabei übersehen sie, dass das Handwerk sehr gute Aufstiegschancen und Verdienstmöglichkeiten bietet. Es ist eine Branche mit Zukunft", erinnert Herre.

Er bedankt sich für den gelungenen Abend und freut sich auf einen weiteren regen Austausch mit den Handwerks-Funktionären.
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1 Monat

Der baden-württembergische Handwerkstag lud heute zu einem Schlachtfest in Stuttgart ein. Stefan Herre vertrat zusammen mit seinen Kollegen Carola Wolle und Hans Peter Stauch die AfD-Fraktion. Bei schwäbischen Spezialitäten diskutierten die Gäste, zusammen mit den Vertretern des Handwerks, die Gegenwart und auch die Zukunft dieser traditionellen Branche.

Das Handwerk bezeichnet sich selbst als Die Wirtschaftsmacht von nebenan. Dem schließt sich Stefan Herre, dessen beruflicher Werdegang seine Ursprünge im Handwerk hat, gern an: Dieser Wirtschaftszweig hat vor allem in Baden-Württemberg einen sehr guten Ruf. Jeder sechste Betrieb ist hierzulande sogar überausgelastet. Das spricht für sich. 

Deshalb müsse man junge Menschen wieder verstärkt für Berufe, in denen Geschicklichkeit und Belastbarkeit gefordert sind, begeistern. Leider hat die bisherige Politik dazu geführt, dass Jugendliche  kaufmännische Berufe oder ein Studium bevorzugen. Dabei übersehen sie, dass das Handwerk sehr gute Aufstiegschancen und Verdienstmöglichkeiten bietet. Es ist eine Branche mit Zukunft, erinnert Herre.

Er bedankt sich für den gelungenen Abend und freut sich auf einen weiteren regen Austausch mit den Handwerks-Funktionären.
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