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Pressemitteilung, 24. Juli 2017

Ausbildung im Handwerk ist etwas Ordentliches

Der Reutlinger Kammerpräsident Harald Herrmann erklärte jüngst, dass auch noch kurz vor Beginn des neuen Lehrjahres viele Ausbildungsstellen im Handwerk unbesetzt seien. „Dass sich die Negativentwicklung der letzten Jahre kaum verbessert hat, ist bedauerlich“, erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Herre. „Vor allem die Politik der CDU vermittelt das Bild, dass man nur mit einem Studium ‚etwas werden kann‘. Das hat sich in den Köpfen der jungen Leute offensichtlich festgesetzt.“ Trotz der Nachwuchssorgen stehe das Handwerk in der Region gut da, so der Kammerpräsident. „Ich gratuliere der Branche, dass sie wirtschaftlich so gut aufgestellt ist. Nicht nur deshalb sind Handwerksbetriebe ein attraktiver Arbeitgeber“, resümiert Herre.

Allein im Zollernalbkreis sind 1776 Lehrstellen unbesetzt. Rund 900 sind es seit längerer Zeit, dieses Jahr kamen 820 hinzu. Stefan Herre, der selbst auf eine handwerkliche Ausbildung zurückschauen kann, kennt die Vorurteile, die über Berufe fernab der Universität herrschen. „Es ist die Aufgabe der Regierenden, den Beruf des Handwerkers zu stärken und das – von wenig umsichtiger Politik – angeschlagene Image zu verbessern. Die Kammern und Betriebe werden im Stich gelassen.“ Mit großem Bedauern erinnert Stefan Herre auch an die Aussage des CDU-Generalsekretärs Peter Tauber. „Für Personen wie ihn ist offensichtlich nur ein Studium etwas ‚Ordentliches‘. Wie sollen da junge Leute die Bereitschaft aufbringen, sich für eine klassische Ausbildung in einer Branche zu begeistern, die körperlich viel fordert?“

Herre denkt noch einen Schritt weiter: „Zudem ist ein Studium noch lang kein Garant dafür, dass man Karriere macht. Vor allem nicht, wenn der Arbeitsmarkt mit Bachelors überschwemmt wird. Wie es zurzeit der Fall ist.“ Fast 60 Prozent aller Schüler machen Abitur und wollen studieren, 30 000 Ausbildungsstellen in Deutschland sind hingegen offen. „Den Jugendlichen muss bewusst werden, dass ein Beruf im Handwerk viele Perspektiven bietet.“ Stefan Herre verweist hier auf die Möglichkeit, den Meistertitel zu erwerben. Er selbst hat zwei davon. „Das Handwerk bietet die Arbeitsplätze von morgen. Die Lehrlinge von heute werden die dringend benötigten Fachkräfte sein.“
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Pressemitteilung, 24. Juli 2017

Ausbildung im Handwerk ist etwas Ordentliches

Der Reutlinger Kammerpräsident Harald Herrmann erklärte jüngst, dass auch noch kurz vor Beginn des neuen Lehrjahres viele Ausbildungsstellen im Handwerk unbesetzt seien. „Dass sich die Negativentwicklung der letzten Jahre kaum verbessert hat, ist bedauerlich“, erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Herre. „Vor allem die Politik der CDU vermittelt das Bild, dass man nur mit einem Studium ‚etwas werden kann‘. Das hat sich in den Köpfen der jungen Leute offensichtlich festgesetzt.“ Trotz der Nachwuchssorgen stehe das Handwerk in der Region gut da, so der Kammerpräsident. „Ich gratuliere der Branche, dass sie wirtschaftlich so gut aufgestellt ist. Nicht nur deshalb sind Handwerksbetriebe ein attraktiver Arbeitgeber“, resümiert Herre.

Allein im Zollernalbkreis sind 1776 Lehrstellen unbesetzt. Rund 900 sind es seit längerer Zeit, dieses Jahr kamen 820 hinzu. Stefan Herre, der selbst auf eine handwerkliche Ausbildung zurückschauen kann, kennt die Vorurteile, die über Berufe fernab der Universität herrschen. „Es ist die Aufgabe der Regierenden, den Beruf des Handwerkers zu stärken und das – von wenig umsichtiger Politik – angeschlagene Image zu verbessern. Die Kammern und Betriebe werden im Stich gelassen.“ Mit großem Bedauern erinnert Stefan Herre auch an die Aussage des CDU-Generalsekretärs Peter Tauber. „Für Personen wie ihn ist offensichtlich nur ein Studium etwas ‚Ordentliches‘. Wie sollen da junge Leute die Bereitschaft aufbringen, sich für eine klassische Ausbildung in einer Branche zu begeistern, die körperlich viel fordert?“

Herre denkt noch einen Schritt weiter: „Zudem ist ein Studium noch lang kein Garant dafür, dass man Karriere macht. Vor allem nicht, wenn der Arbeitsmarkt mit Bachelors überschwemmt wird. Wie es zurzeit der Fall ist.“ Fast 60 Prozent aller Schüler machen Abitur und wollen studieren, 30 000 Ausbildungsstellen in Deutschland sind hingegen offen. „Den Jugendlichen muss bewusst werden, dass ein Beruf im Handwerk viele Perspektiven bietet.“ Stefan Herre verweist hier auf die Möglichkeit, den Meistertitel zu erwerben. Er selbst hat zwei davon. „Das Handwerk bietet die Arbeitsplätze von morgen. Die Lehrlinge von heute werden die dringend benötigten Fachkräfte sein.“

Unser neues Plakat, an dem Sie bei Ihrem nächsten Stuttgart-Besuch nicht vorbeikommen werden.
Mehr über die Arbeit der AfD-Fraktion im Landtag finden Sie hier: afd-fraktion-bw.de/
Alles rund um mich hier: www.stefan-herre.de/
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Unser neues Plakat, an dem Sie bei Ihrem nächsten Stuttgart-Besuch nicht vorbeikommen werden. 
Mehr über die Arbeit der AfD-Fraktion im Landtag finden Sie hier: http://afd-fraktion-bw.de/
Alles rund um mich hier: https://www.stefan-herre.de/
Dem ist nichts hinzuzufügen...

http://www.zak.de/artikel/details/374580/Wer-nicht-fragt-bleibt-dumm

Änderung des Fischereigesetzes, 39. Plenarsitzung
Für alle, die meine Rede zum Jugendangelschein sofort sehen wollen. Bald in HD auch auf meinem YouTube-Kanal. www.youtube.com/channel/UCH-P4O9TxYggUUg11-HosQA
www.youtube.com/watch?v=8ekPvDW2bF4&t=1s
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Änderung des Fischereigesetzes, 39. Plenarsitzung

Jugendangelschein: Grüne sollten sich von Kormoranen wählen lassen, CDU auf ihre konservativen Werte besinnen

Wieder einmal zeigt sich, dass der CDU politische Vorgaben aus Berlin wichtiger sind als ihre konservativen Wurzeln und ihre Wähler. Denn es wäre so einfach: Zusammen mit der AfD und der FDP hätte sie neun Stimmen mehr als die Grün-Roten im Landtag. Und genau diese Mehrheit würde ausreichen, um das Mindestalter für den Jugendangelschein zu senken. „Die CDU hat bereits in der ungeliebten Oppositionsrolle die Grünen scharf dafür kritisiert, dass sie das Mindestalter nicht senken wollten“, erinnert der AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Herre. „Nun hätte sie zusammen mit der FDP und der AfD die Chance, darf aber nicht – weil man mit der AfD ja nicht einer Meinung sein kann.“

Die AfD-Fraktion setzt sich dafür ein, dass es kein Mindestalter für den Erwerb des Angelscheins gibt, während die FDP dieses lediglich von zehn auf sieben Jahre senken will. „Das ist inkonsequent“, so Herre. „Hier bleibt eine Möglichkeit ungenutzt, Kinder möglichst früh für den verantwortungsvollen Umgang mit der Natur zu begeistern.“ Stattdessen wollen die Grünen ihr Image als Verbotspartei nun auch schon bei den Unter-Zehnjährigen festigen und drohen Eltern gar mit Strafen, sollte ein Neunjähriger beim Angeln erwischt werden. In Richtung CDU mahnt Stefan Herre: „Wann schütteln Sie sich aus diesem grün-schwarzen Alptraum wach und besinnen sich, wohin Sie wirklich gehören?“

Überhaupt sei fraglich, ob man mit dem Angelverbot für Kinder unter zehn Jahren etwas für den Umweltschutz tut, bedenkt man den Fischverbrauch mancher Vogelarten mit Migrationshintergrund. Herre: „Wie müssen wir gestrickt sein, dass wir den erst 1994 eingewanderten Kormoran ungehindert Fische fressen lassen, den Eltern aber den Angelschein abnehmen, wenn sie ihren Kindern eine Angel in die Hand geben?“ 300 Tonnen Fisch fressen die Kormorane jährlich, „die wir gern unsere Kinder angeln lassen würden“, ergänzt Herre und hat eine Empfehlung: „Dann lassen Sie sich doch von den Kormoranen wählen, liebe Grüne, wenn Ihnen die wichtiger sind.“

afd-fraktion-bw.de/aktuell/599/Jugendangelschein%3A+Gr%C3%BCne+sollten+sich+von+Kormoranen+w%C3%A...

www.youtube.com/watch?v=8ekPvDW2bF4&t=1s
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Jugendangelschein: Grüne sollten sich von Kormoranen wählen lassen, CDU auf ihre konservativen Werte besinnen

Wieder einmal zeigt sich, dass der CDU politische Vorgaben aus Berlin wichtiger sind als ihre konservativen Wurzeln und ihre Wähler. Denn es wäre so einfach: Zusammen mit der AfD und der FDP hätte sie neun Stimmen mehr als die Grün-Roten im Landtag. Und genau diese Mehrheit würde ausreichen, um das Mindestalter für den Jugendangelschein zu senken. „Die CDU hat bereits in der ungeliebten Oppositionsrolle die Grünen scharf dafür kritisiert, dass sie das Mindestalter nicht senken wollten“, erinnert der AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Herre. „Nun hätte sie zusammen mit der FDP und der AfD die Chance, darf aber nicht – weil man mit der AfD ja nicht einer Meinung sein kann.“

Die AfD-Fraktion setzt sich dafür ein, dass es kein Mindestalter für den Erwerb des Angelscheins gibt, während die FDP dieses lediglich von zehn auf sieben Jahre senken will. „Das ist inkonsequent“, so Herre. „Hier bleibt eine Möglichkeit ungenutzt, Kinder möglichst früh für den verantwortungsvollen Umgang mit der Natur zu begeistern.“ Stattdessen wollen die Grünen ihr Image als Verbotspartei nun auch schon bei den Unter-Zehnjährigen festigen und drohen Eltern gar mit Strafen, sollte ein Neunjähriger beim Angeln erwischt werden. In Richtung CDU mahnt Stefan Herre: „Wann schütteln Sie sich aus diesem grün-schwarzen Alptraum wach und besinnen sich, wohin Sie wirklich gehören?“

Überhaupt sei fraglich, ob man mit dem Angelverbot für Kinder unter zehn Jahren etwas für den Umweltschutz tut, bedenkt man den Fischverbrauch mancher Vogelarten mit Migrationshintergrund. Herre: „Wie müssen wir gestrickt sein, dass wir den erst 1994 eingewanderten Kormoran ungehindert Fische fressen lassen, den Eltern aber den Angelschein abnehmen, wenn sie ihren Kindern eine Angel in die Hand geben?“ 300 Tonnen Fisch fressen die Kormorane jährlich, „die wir gern unsere Kinder angeln lassen würden“, ergänzt Herre und hat eine Empfehlung: „Dann lassen Sie sich doch von den Kormoranen wählen, liebe Grüne, wenn Ihnen die wichtiger sind.“

http://afd-fraktion-bw.de/aktuell/599/Jugendangelschein%3A+Gr%C3%BCne+sollten+sich+von+Kormoranen+w%C3%A4hlen+lassen

https://www.youtube.com/watch?v=8ekPvDW2bF4&t=1s

Mein Kommentar zu den erschütternden Ereignissen in Schorndorf am vergangenen Wochenende:

Im beschaulichen Schorndorf, der selbst ernannten „Daimler-Stadt“ mit 40 000 Einwohnern im Rems-Murr-Kreis, kam es am Wochenende zu massiver Gewalt und sexuellen Übergriffen. 1000 junge Leute randalierten im Schlosspark. Die meisten von ihnen hatten laut Polizeibericht einen Migrationshintergrund. Erinnerungen an die schockierende Silvesternacht in Köln, die nicht nur viele missbrauchte Frauen traumatisierte, sondern ganz Deutschland, wurden wach.

In der heutigen Pressekonferenz lobte der SPD-Oberbürgermeister Schorndorfs seine mehrfach ausgezeichnete Flüchtlingspolitik und hatte vor allem eine Sorge: Dass sich das Thema, auf das die Menschen seltsamerweise „hoch emotional“ reagieren würden, nachteilig auf die Bundestagswahl auswirken könne.

Ich fordere, die wahren Täter und die tatsächlichen Ursachen zu benennen, wovor sich sowohl der OB als auch der Polizeipräsident scheuten. Keiner von beiden wollte sich klar zur Herkunft der Gewalttäter äußern. Der OB redete heute Morgen in einem SWR-Interview gar von „Abiturienten und Realschülern“, die randaliert haben sollen. Auf mehrmalige Nachfrage, ob es denn nicht doch Migranten waren, musste der Polizeipräsident eingestehen: „Viele Leute in dieser Gruppe hatten einen Migrationshintergrund.“

Was sind die Konsequenzen? Nein, wir dürfen nun nicht erwarten, dass sich etwas an der Flüchtlingspolitik ändert. Vielmehr forderten der Polizeipräsident und der OB unisono die „jungen, betroffenen Frauen“ dazu auf, sich nicht „davor zu scheuen, sexuelle Übergriffe anzuzeigen“. Denn das sei „das Schlimmste an der Situation“. Hierfür wolle man fürs nächste Jahr ein „niederschwelliges Anzeigenangebot“ schaffen.

Doch das Schlimmste an der Situation ist, dass entfesselte Flüchtlinge Frauen in der Öffentlichkeit belästigen, und mit Messern und Schreckschusspistolen bewaffnet durch Städte ziehen. Es wird stillschweigend hingenommen. Man wolle nächstes Jahr mit mehr Polizeipräsenz reagieren, mit Flutlichtanlagen. Der OB rief die grün-schwarze Landesregierung gar auf, das Alkoholverkaufsverbot ab 22 Uhr nicht aufzuheben. Denn natürlich ist am Ende nur einer der Schuldige: der Alkohol.

Erneut verändert sich etwas in unserem alltäglichen Leben. Diesmal im so beschaulichen Schorndorf, das nie zuvor so viel Gewalt erlebt hat. Die Bürger, die friedlich feiern wollen, so wie 48 Jahre zuvor, werden mit massiven Einschränkungen leben müssen. Der Polizeipräsident räumte ein, dass der Polizei die Kontrolle entglitten sei. Da ist es sarkastisch, wenn der SPD-Oberbürgermeister mit einem spitzbübischen Lächeln sagt: „Wir sorgen für Ihre Sicherheit.“ Wie erfolgreich er das kann, zeigt das Wochenende.
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Mein Kommentar zu den erschütternden Ereignissen in Schorndorf am vergangenen Wochenende:

Im beschaulichen Schorndorf, der selbst ernannten „Daimler-Stadt“ mit 40 000 Einwohnern im Rems-Murr-Kreis, kam es am Wochenende zu massiver Gewalt und sexuellen Übergriffen. 1000 junge Leute randalierten im Schlosspark. Die meisten von ihnen hatten laut Polizeibericht einen Migrationshintergrund. Erinnerungen an die schockierende Silvesternacht in Köln, die nicht nur viele missbrauchte Frauen traumatisierte, sondern ganz Deutschland, wurden wach.

In der heutigen Pressekonferenz lobte der SPD-Oberbürgermeister Schorndorfs seine mehrfach ausgezeichnete Flüchtlingspolitik und hatte vor allem eine Sorge: Dass sich das Thema, auf das die Menschen seltsamerweise „hoch emotional“ reagieren würden, nachteilig auf die Bundestagswahl auswirken könne. 

Ich fordere, die wahren Täter und die tatsächlichen Ursachen zu benennen, wovor sich sowohl der OB als auch der Polizeipräsident scheuten. Keiner von beiden wollte sich klar zur Herkunft der Gewalttäter äußern. Der OB redete heute Morgen in einem SWR-Interview gar von „Abiturienten und Realschülern“, die randaliert haben sollen. Auf mehrmalige Nachfrage, ob es denn nicht doch Migranten waren, musste der Polizeipräsident eingestehen: „Viele Leute in dieser Gruppe hatten einen Migrationshintergrund.“

Was sind die Konsequenzen? Nein, wir dürfen nun nicht erwarten, dass sich etwas an der Flüchtlingspolitik ändert. Vielmehr forderten der Polizeipräsident und der OB unisono die „jungen, betroffenen Frauen“ dazu auf, sich nicht „davor zu scheuen, sexuelle Übergriffe anzuzeigen“. Denn das sei „das Schlimmste an der Situation“. Hierfür wolle man fürs nächste Jahr ein „niederschwelliges Anzeigenangebot“ schaffen. 

Doch das Schlimmste an der Situation ist, dass entfesselte Flüchtlinge Frauen in der Öffentlichkeit belästigen, und mit Messern und Schreckschusspistolen bewaffnet durch Städte ziehen. Es wird stillschweigend hingenommen. Man wolle nächstes Jahr mit mehr Polizeipräsenz reagieren, mit Flutlichtanlagen. Der OB rief die grün-schwarze Landesregierung gar auf, das Alkoholverkaufsverbot ab 22 Uhr nicht aufzuheben. Denn natürlich ist am Ende nur einer der Schuldige: der Alkohol. 

Erneut verändert sich etwas in unserem alltäglichen Leben. Diesmal im so beschaulichen Schorndorf, das nie zuvor so viel Gewalt erlebt hat. Die Bürger, die friedlich feiern wollen, so wie 48 Jahre zuvor, werden mit massiven Einschränkungen leben müssen. Der Polizeipräsident räumte ein, dass der Polizei die Kontrolle entglitten sei. Da ist es sarkastisch, wenn der SPD-Oberbürgermeister mit einem spitzbübischen Lächeln sagt: „Wir sorgen für Ihre Sicherheit.“ Wie erfolgreich er das kann, zeigt das Wochenende.

Ab sofort können Sie meine parlamentarische Arbeit auf vielen sozialen Kanälen verfolgen.

Besuchen Sie meine Homepage: www.stefan-herre.de

Reden und weitere Videos finden Sie in meinem YouTube-Kanal: www.youtube.com/channel/UCH-P4O9TxYggUUg11-HosQA

Und auch bei Twitter finden Sie mich nun: twitter.com/StefanHerreMdL

Ich freue mich auf Ihre Anregungen.
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Ab sofort können Sie meine parlamentarische Arbeit auf vielen sozialen Kanälen verfolgen.

Besuchen Sie meine Homepage: www.stefan-herre.de

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Ich freue mich auf Ihre Anregungen.

Pressemitteilung der AfD-Fraktion Baden-Württemberg, 13. Juli 2017

Vorwürfe an Burladinger Schulrektor: Agieren gegen die AfD

Wie der „Schwarzwälder Bote“ gestern bekanntgab, wurde gegen den Burladinger Schulverbunds-Rektor Michael Linzner anonym eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht. Grund hierfür ist die Aktion „Burladingen ist bunt“, an der sich Ende Juni unter anderem mehrere Kindergärten und Schulen beteiligt hatten. Einige Eltern werfen Linzner vor, ihren Nachwuchs für politische Zwecke missbraucht zu haben. Der Balinger AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Herre zeigt sich bestürzt: „Schutzbedürftige Kinder für eigene politische Ansichten einzuspannen, ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten.“

Rektor forderte selbst: Schüler sollen nicht in politische Diskussionen verstrickt werden
Umso überraschender ist es, dass Rektor Linzner erst am Wochenende während einer Schulfeier behauptete, es sei nicht hinnehmbar, dass Schüler in politische Diskussionen verstrickt werden. „Herr Linzner hatte sein eigenes, vermutlich moralisch höchst verwerfliches, Verhalten zu dem Zeitpunkt wohl bereits vergessen“, erklärt Stefan Herre. Die Luftballon-Aktion, an der Michael Linzner als treibende Kraft beteiligt war, richtete sich laut anonymem Hinweis gezielt gegen die AfD.

Hat der Rektor seine Position ausgenutzt?
„Ich bin erschüttert, wenn ich daran denke, dass Herr Linzner seine Position als Schulleiter dermaßen schamlos ausgenutzt haben könnte“, gibt Stefan Herre zu bedenken. Der AfD-Abgeordnete wird den weiteren Verlauf der Beschwerde gegen Michael Linzner aufmerksam verfolgen und wünscht sich, dass die Vorwürfe nicht haltbar sind, „denn die Vorstellung, dass Herr Linzner seine herausgehobene Stellung für seine private Aversion gegen eine demokratische Partei ausgenutzt haben könnte, erschreckt mich zutiefst. Wie könnte so jemand noch unterrichten, wenn ihm jegliche Objektivität fehlt und er eine wichtige moralische Grenze so achtlos überschreitet? Als Beamter ist er im Dienst zur politischen Neutralität verpflichtet.“

afd-fraktion-bw.de/aktuell/589/Vorw%C3%BCrfe+an+Burladinger+Schulrektor%3A+Agieren+gegen+die+AfD
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Pressemitteilung der AfD-Fraktion Baden-Württemberg, 13. Juli 2017

Vorwürfe an Burladinger Schulrektor: Agieren gegen die AfD

Wie der „Schwarzwälder Bote“ gestern bekanntgab, wurde gegen den Burladinger Schulverbunds-Rektor Michael Linzner anonym eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht. Grund hierfür ist die Aktion „Burladingen ist bunt“, an der sich Ende Juni unter anderem mehrere Kindergärten und Schulen beteiligt hatten. Einige Eltern werfen Linzner vor, ihren Nachwuchs für politische Zwecke missbraucht zu haben. Der Balinger AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Herre zeigt sich bestürzt: „Schutzbedürftige Kinder für eigene politische Ansichten einzuspannen, ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten.“

Rektor forderte selbst: Schüler sollen nicht in politische Diskussionen verstrickt werden
Umso überraschender ist es, dass Rektor Linzner erst am Wochenende während einer Schulfeier behauptete, es sei nicht hinnehmbar, dass Schüler in politische Diskussionen verstrickt werden. „Herr Linzner hatte sein eigenes, vermutlich moralisch höchst verwerfliches, Verhalten zu dem Zeitpunkt wohl bereits vergessen“, erklärt Stefan Herre. Die Luftballon-Aktion, an der Michael Linzner als treibende Kraft beteiligt war, richtete sich laut anonymem Hinweis gezielt gegen die AfD.

Hat der Rektor seine Position ausgenutzt?
„Ich bin erschüttert, wenn ich daran denke, dass Herr Linzner seine Position als Schulleiter dermaßen schamlos ausgenutzt haben könnte“, gibt Stefan Herre zu bedenken. Der AfD-Abgeordnete wird den weiteren Verlauf der Beschwerde gegen Michael Linzner aufmerksam verfolgen und wünscht sich, dass die Vorwürfe nicht haltbar sind, „denn die Vorstellung, dass Herr Linzner seine herausgehobene Stellung für seine private Aversion gegen eine demokratische Partei ausgenutzt haben könnte, erschreckt mich zutiefst. Wie könnte so jemand noch unterrichten, wenn ihm jegliche Objektivität fehlt und er eine wichtige moralische Grenze so achtlos überschreitet? Als Beamter ist er im Dienst zur politischen Neutralität verpflichtet.“

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Dienstaufsichtsbeschwerde ist genau der richtige Weg. Unaufgeregt und konsequent.

Für alle, die es nicht nach Pforzheim geschafft haben.

AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg
+++Live aus Pforzheim!+++
Bürgerdialog der AfD-Fraktion im Landtag Baden-Württemberg:

Der renommierte Staatsrechtler Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider wird in das Thema des Abends einführen, das Deutschland nach der unrechtmäßigen Grenzöffnung Angela Merkels noch viele Jahre bewegen wird.

Emil Sänze wird Ihnen das von der Fraktion erarbeitete Konzept 'Fit4Return' vorstellen.
Wir freuen uns auf einen lebendigen Abend im Sinne der Demokratie!

Außerdem mit folgenden Abgeordneten, die den Zuschauern im Saal Rede und Antwort stehen:
Dr. Rainer Balzer (Karlsruhe Land), Klaus Dürr (Calw), Bernd Gögel (Enzkreis), Dr. Bernd Grimmer (Pforzheim), Rüdiger Klos (Mannheim)
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AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg
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