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Straßburg-Attentat: erneut ein polizeibekannter Islamist

Seit Dienstag werden wieder Grenzübergänge zwischen Frankreich und Deutschland kontrolliert. Nicht etwa, weil das die AfD vorausschauend forderte, sondern weil ein radikaler Islamist im elsässischen Straßburg drei Menschen ermordete. Wieder einmal mitten in der Weihnachtszeit. Wieder einmal starben Unschuldige. Wieder einmal durch einen Migranten. “Den Angehörigen gehört mein ganzes Mitgefühl, den Verletzten wünsche ich eine rasche Genesung”, gibt der AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Herre einen Tag nach dem Anschlag bekannt und ergänzt, “dass es erneut ein polizeibekannter Islamist war, der trotz vieler Straftaten auf freiem Fuß war und so seiner menschenverachtenden Wut freien Lauf lassen konnte.”

Der Attentäter erhielt kurz nach dem “Zwischenfall”, so viele Medien, überraschenden Zuspruch. So twitterte der ehemalige ARD-Journalist Udo Lielischkies, dass gestern wohl mehr Menschen an multiresistenten Keimen in Krankenhäusern gestorben seien, als während des Attentats in Straßburg. Herre ist entsetzt: “Einen hinterhältigen Anschlag eines gewalttätigen Mannes mit Keimen gleichzusetzen, ist ein Schlag ins Gesicht für alle Opfer. Dass ausgerechnet ein Ex-Redakteur des öffentlich-rechtlichen Fernsehens so denkt, zeigt, dass hier in den letzten drei Jahren nichts verstanden wurde.” Vielmehr würde nun noch schneller die Verharmlosungs-Maschinerie anlaufen als noch vor wenigen Monaten.

Da passt es auch ins Bild, dass gestern in französischen Medien längst von einem Tatverdächtigen namens Cherif C. berichtet wurde, während man in Deutschland immer noch beschwichtigend von einem gebürtigen Franzosen sprach. “Es ist keine Verallgemeinerung, wenn man reale Probleme anspricht. Denn nur so kann man dagegen vorgehen”, bekräftigt Herre ältere Forderungen der AfD. Den Behörden sei bekannt gewesen, dass sich Cherif C. im Gefängnis radikalisiert habe. “Solche Personen, die praktisch mit Ansage eine Gefahr für die Gesellschaft werden, dürfen nicht länger mit Samthandschuhen angefasst werden.” Man solle auch darüber nachdenken, die Staatsangehörigkeit nicht allzu leichtfertig zu verschenken. Das gelte auch oder vor allem für Deutschland. “Doch durch den Migrationspakt wird das nun noch einfacher gemacht”, warnt Herre.
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3 Tage

Straßburg-Attentat: erneut ein polizeibekannter Islamist

Seit Dienstag werden wieder Grenzübergänge zwischen Frankreich und Deutschland kontrolliert. Nicht etwa, weil das die AfD vorausschauend forderte, sondern weil ein radikaler Islamist im elsässischen Straßburg drei Menschen ermordete. Wieder einmal mitten in der Weihnachtszeit. Wieder einmal starben Unschuldige. Wieder einmal durch einen Migranten. “Den Angehörigen gehört mein ganzes Mitgefühl, den Verletzten wünsche ich eine rasche Genesung”, gibt der AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Herre einen Tag nach dem Anschlag bekannt und ergänzt, “dass es erneut ein polizeibekannter Islamist war, der trotz vieler Straftaten auf freiem Fuß war und so seiner menschenverachtenden Wut freien Lauf lassen konnte.”

Der Attentäter erhielt kurz nach dem “Zwischenfall”, so viele Medien, überraschenden Zuspruch. So twitterte der ehemalige ARD-Journalist Udo Lielischkies, dass gestern wohl mehr Menschen an multiresistenten Keimen in Krankenhäusern gestorben seien, als während des Attentats in Straßburg. Herre ist entsetzt: “Einen hinterhältigen Anschlag eines gewalttätigen Mannes mit Keimen gleichzusetzen, ist ein Schlag ins Gesicht für alle Opfer. Dass ausgerechnet ein Ex-Redakteur des öffentlich-rechtlichen Fernsehens so denkt, zeigt, dass hier in den letzten drei Jahren nichts verstanden wurde.” Vielmehr würde nun noch schneller die Verharmlosungs-Maschinerie anlaufen als noch vor wenigen Monaten.

Da passt es auch ins Bild, dass gestern in französischen Medien längst von einem Tatverdächtigen namens Cherif C. berichtet wurde, während man in Deutschland immer noch beschwichtigend von einem gebürtigen Franzosen sprach. “Es ist keine Verallgemeinerung, wenn man reale Probleme anspricht. Denn nur so kann man dagegen vorgehen”, bekräftigt Herre ältere Forderungen der AfD. Den Behörden sei bekannt gewesen, dass sich Cherif C. im Gefängnis radikalisiert habe. “Solche Personen, die praktisch mit Ansage eine Gefahr für die Gesellschaft werden, dürfen nicht länger mit Samthandschuhen angefasst werden.” Man solle auch darüber nachdenken, die Staatsangehörigkeit nicht allzu leichtfertig zu verschenken. Das gelte auch oder vor allem für Deutschland. “Doch durch den Migrationspakt wird das nun noch einfacher gemacht”, warnt Herre.

„Das ungeborene Leben hat für die links denkende Jugend offensichtlich keinen Wert“, stellt der AfD-Abgeordnete Stefan Herre entsetzt fest. Kürzlich hatte die Jugendorganisation der SPD (Jusos) dafür plädiert, den Paragrafen 218 ersatzlos zu streichen. Dieser sieht vor, dass Schwangerschaftsabbrüche nur unter besonderen Umständen erlaubt sind. Das geht den Jusos nicht weit genug, denn sie fordern, dass man das Ungeborene auch noch kurz vor der Geburt abtreiben lassen darf. „Die Grausamkeit hinter dieser Forderung ist schockierend“, erklärt Herre. „Ein nahezu voll entwickeltes Kind, das in den allermeisten Fällen bereits lebensfähig ist, soll im Mutterleib ermordet werden dürfen. Auch dann, wenn es völlig gesund ist.“

Der Vorschlag der Jusos zeige, dass eine Generation nachkommt, die in ihrem Handeln und Denken von grenzenlosem Egoismus getrieben ist. Der 26-jährige Herre distanziert sich von der Einstellung seiner Altersgenossen: „Hier entscheiden Menschen, die offensichtlich nicht die Reife haben, über die Tragweite ihres Handelns nachzudenken. Es soll ein Leben jederzeit beendet werden können, nur weil es den Nachteil hat, noch nicht das Licht der Welt erblickt zu haben.“ Von der – gerade von Linken, Grünen und SPD – stets eingeforderten Humanität sei dann nichts mehr zu spüren, wenn es um die persönliche Lebensgestaltung gehe. Dazu passe auch die Forderung, dass die Beratungspflicht ebenso gestrichen werden soll. „Demnach kann eine Frau selbst im neunten Monat, wenn sie morgens aufwacht und keine Lust mehr auf Nachwuchs hat, noch eine Abtreibung vornehmen lassen können“, so Herre. Herre erinnert daran, dass wegen des starken sozialen Netzes in Deutschland keine werdende Mutter zu so einem Schritt gezwungen sei. Durch ein persönliches Gespräch würden ihr Alternativen aufgezeigt werden. „Deshalb darf die Beratungspflicht nicht entfallen“, fordert Herre.

Bereits die Linken wollten den Paragrafen 218 vor Jahren abschaffen. Er widerspreche der Selbstbestimmung der Frau über ihren Körper, so ihre Argumentation. „Dabei wird vergessen, dass sie aber jederzeit über den Körper eines anderen, ungeborenen Lebewesens entscheiden dürfen soll. Das sich allerdings nicht wehren kann, weil es keine Stimme hat“, empört sich Herre. Immer wieder werde dabei die sexuelle Freiheit mit dem Recht auf Abtreibung verwechselt. „Jedem steht es frei, sich sexuell zu entfalten. Aber dazu gehört, verantwortungsvoll damit umzugehen, sodass kein Dritter zu Schaden kommt.“ Das gelte eben auch oder besonders für Ungeborene. Zudem entstehe immer mehr der Eindruck, dass die Fähigkeit der Frau, ein Kind zu gebären, eher eine Last sei als ein Wunder der Natur. „Es ist eine Schande, dass so etwas Wundervolles in der Diskussion zu einem Manko verkehrt wird“, mahnt Herre. Die Forderung der Jusos nennt er nicht nur deshalb „widerwärtig und menschenverachtend“.
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3 Tage

„Das ungeborene Leben hat für die links denkende Jugend offensichtlich keinen Wert“, stellt der AfD-Abgeordnete Stefan Herre entsetzt fest. Kürzlich hatte die Jugendorganisation der SPD (Jusos) dafür plädiert, den Paragrafen 218 ersatzlos zu streichen. Dieser sieht vor, dass Schwangerschaftsabbrüche nur unter besonderen Umständen erlaubt sind. Das geht den Jusos nicht weit genug, denn sie fordern, dass man das Ungeborene auch noch kurz vor der Geburt abtreiben lassen darf. „Die Grausamkeit hinter dieser Forderung ist schockierend“, erklärt Herre. „Ein nahezu voll entwickeltes Kind, das in den allermeisten Fällen bereits lebensfähig ist, soll im Mutterleib ermordet werden dürfen. Auch dann, wenn es völlig gesund ist.“ 

Der Vorschlag der Jusos zeige, dass eine Generation nachkommt, die in ihrem Handeln und Denken von grenzenlosem Egoismus getrieben ist. Der 26-jährige Herre distanziert sich von der Einstellung seiner Altersgenossen: „Hier entscheiden Menschen, die offensichtlich nicht die Reife haben, über die Tragweite ihres Handelns nachzudenken. Es soll ein Leben jederzeit beendet werden können, nur weil es den Nachteil hat, noch nicht das Licht der Welt erblickt zu haben.“ Von der – gerade von Linken, Grünen und SPD – stets eingeforderten Humanität sei dann nichts mehr zu spüren, wenn es um die persönliche Lebensgestaltung gehe. Dazu passe auch die Forderung, dass die Beratungspflicht ebenso gestrichen werden soll. „Demnach kann eine Frau selbst im neunten Monat, wenn sie morgens aufwacht und keine Lust mehr auf Nachwuchs hat, noch eine Abtreibung vornehmen lassen können“, so Herre.  Herre erinnert daran, dass wegen des starken sozialen Netzes in Deutschland keine werdende Mutter zu so einem Schritt gezwungen sei. Durch ein persönliches Gespräch würden ihr Alternativen aufgezeigt werden. „Deshalb darf die Beratungspflicht nicht entfallen“, fordert Herre.

Bereits die Linken wollten den Paragrafen 218 vor Jahren abschaffen. Er widerspreche der Selbstbestimmung der Frau über ihren Körper, so ihre Argumentation. „Dabei wird vergessen, dass sie aber jederzeit über den Körper eines anderen, ungeborenen Lebewesens entscheiden dürfen soll. Das sich allerdings nicht wehren kann, weil es keine Stimme hat“, empört sich Herre.  Immer wieder werde dabei die sexuelle Freiheit mit dem Recht auf Abtreibung verwechselt. „Jedem steht es frei, sich sexuell zu entfalten. Aber dazu gehört, verantwortungsvoll damit umzugehen, sodass kein Dritter zu Schaden kommt.“ Das gelte eben auch oder besonders für Ungeborene. Zudem entstehe immer mehr der Eindruck, dass die Fähigkeit der Frau, ein Kind zu gebären, eher eine Last sei als ein Wunder der Natur. „Es ist eine Schande, dass so etwas Wundervolles in der Diskussion zu einem Manko verkehrt wird“, mahnt Herre. Die Forderung der Jusos nennt er nicht nur deshalb „widerwärtig und menschenverachtend“.

Das Auswärtige Amt warnte vor wenigen Wochen vor Stimmungsmache gegen den Migrationspakt, der heute unterschrieben wurde. Man bezog sich damit auf die Warnungen der AfD. Völlig ignorierend, dass einige Länder, darunter die USA und Österreich, schon vor längerer Zeit ausgestiegen sind. “Allein der Name des Pakts verrät die wahren Absichten dahinter”, darauf weist der AfD-Abgeordnete Stefan Herre hin. “Es geht nicht mehr darum, Flüchtlingen Asyl zu bieten, sondern jeder Glücksuchende soll nun angelockt und mit großzügigen Rechten versehen werden.” Rechte, die für andere vor allem zu einem werden – zu Pflichten.

Vor allem schwache Länder werden ihre Gefängnisse öffnen. Sie werden wenig dagegen unternehmen, wenn sich schlecht Qualifizierte oder jene, die der Gesellschaft eher schaden als nutzen, aufmachen, um in andere Sozialsysteme einzuwandern. “Deutschland war schon immer das bevorzugte Ziel dieser Art von Menschen”, erinnert Herre. “Das wird sich durch den Pakt noch verstärken.” Wichtiger sei es, zusammen mit den Herkunftsländern dafür zu sorgen, dass sie große Teile ihrer Bevölkerung nicht verlieren.

Annalena Baerbock, die Vorsitzende der Grünen, wies indes darauf hin, dass die Migration eh nicht aufzuhalten sei. Folglich müsse man dafür sorgen, dass sie organisiert vor sich gehe. “Damit stellen sich die Grünen auf eine Stufe mit hochkriminellen Schleppern. Nicht zum ersten Mal”, zeigt sich Herre wenig überrascht. Seit Jahren fordert die AfD eine Flüchtlingspolitik, die dazu führt, dass es erst gar nicht dazu kommt, dass Menschen ihre Heimat verlassen wollen. “Die einzige denkbare Regelung sollte ein Einwanderungsgesetz sein, um qualifizierte Kräfte ins Land zu holen”, schlägt Herre vor: Dass der Migrationspakt nun – trotz aller Warnungen – abgesegnet wurde, werde weitreichende Folgen haben. „Anders als man es uns weismachen will, wird keine davon positiv für Deutschland sein“, so Herre.
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6 Tage

Das Auswärtige Amt warnte vor wenigen Wochen vor Stimmungsmache gegen den Migrationspakt, der heute unterschrieben wurde. Man bezog sich damit auf die Warnungen der AfD. Völlig ignorierend, dass einige Länder, darunter die USA und Österreich, schon vor längerer Zeit ausgestiegen sind. “Allein der Name des Pakts verrät die wahren Absichten dahinter”, darauf weist der AfD-Abgeordnete Stefan Herre hin. “Es geht nicht mehr darum, Flüchtlingen Asyl zu bieten, sondern jeder Glücksuchende soll nun angelockt und mit großzügigen Rechten versehen werden.” Rechte, die für andere vor allem zu einem werden – zu Pflichten.

Vor allem schwache Länder werden ihre Gefängnisse öffnen. Sie werden wenig dagegen unternehmen, wenn sich schlecht Qualifizierte oder jene, die der Gesellschaft eher schaden als nutzen, aufmachen, um in andere Sozialsysteme einzuwandern. “Deutschland war schon immer das bevorzugte Ziel dieser Art von Menschen”, erinnert Herre. “Das wird sich durch den Pakt noch verstärken.” Wichtiger sei es, zusammen mit den Herkunftsländern dafür zu sorgen, dass sie große Teile ihrer Bevölkerung nicht verlieren.

Annalena Baerbock, die Vorsitzende der Grünen, wies indes darauf hin, dass die Migration eh nicht aufzuhalten sei. Folglich müsse man dafür sorgen, dass sie organisiert vor sich gehe. “Damit stellen sich die Grünen auf eine Stufe mit hochkriminellen Schleppern. Nicht zum ersten Mal”, zeigt sich Herre wenig überrascht. Seit Jahren fordert die AfD eine Flüchtlingspolitik, die dazu führt, dass es erst gar nicht dazu kommt, dass Menschen ihre Heimat verlassen wollen. “Die einzige denkbare Regelung sollte ein Einwanderungsgesetz sein, um qualifizierte Kräfte ins Land zu holen”, schlägt Herre vor: Dass der Migrationspakt nun – trotz aller Warnungen – abgesegnet wurde, werde weitreichende Folgen haben. „Anders als man es uns weismachen will, wird keine davon positiv für Deutschland sein“, so Herre.

Seit Montag ist es möglich, als Dieselfahrzeugbesitzer Ausnahmegenehmigungen in Stuttgart zu beantragen. Der grüne Oberbürgermeister der Landeshauptstadt appellierte indes an seine Mitbürger, das Fahrverbot zu achten. Im Sinne des Umweltschutzes und für die Gesundheit der Bewohner.

Doch wieder einmal prallen grüne Fantasien und die Realität der Bürger aufeinander. Denn bereits nach wenigen Stunden war die Webseite, auf der man einen entsprechenden Antrag stellen kann, nicht mehr erreichbar.

Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst sowie Menschen mit Behinderung und in medizinischen Notsituationen erhalten automatisch eine Ausnahmegenehmigung. Ebenso Schichtarbeiter, deren Arbeitszeiten mit den Zeitplänen von Bus und Bahn kollidieren.

Wer nun genau für den Crash der Webseite gesorgt hat, ist nicht bekannt. Vielleicht wurde die Seite aber auch einfach nur vom völlig überforderten Stadt-Personal offline gesetzt, das unter der Anfragen-Flut – mit der ja überhaupt niemand rechnen konnte – zusammenbrach.

Was auch immer der Grund dafür war, zeigt sich einmal mehr, dass Grüne keinen Bezug zur Lebenswirklichkeit haben. Und es ist ja nicht so, dass man Kuhn und Co. nicht gewarnt hätte… Aber wer nicht hören will usw.

Entwarnung: Am Dienstagnachmittag war die Seite wieder online. Laut Behörde waren bis zu diesem Zeitpunkt bereits 800 Anträge eingegangen.
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1 Woche

Seit Montag ist es möglich, als Dieselfahrzeugbesitzer Ausnahmegenehmigungen in Stuttgart zu beantragen. Der grüne Oberbürgermeister der Landeshauptstadt appellierte indes an seine Mitbürger, das Fahrverbot zu achten. Im Sinne des Umweltschutzes und für die Gesundheit der Bewohner. 

Doch wieder einmal prallen grüne Fantasien und die Realität der Bürger aufeinander. Denn bereits nach wenigen Stunden war die Webseite, auf der man einen entsprechenden Antrag stellen kann, nicht mehr erreichbar.

Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst sowie Menschen mit Behinderung und in medizinischen Notsituationen erhalten automatisch eine Ausnahmegenehmigung. Ebenso Schichtarbeiter, deren Arbeitszeiten mit den Zeitplänen von Bus und Bahn kollidieren. 

Wer nun genau für den Crash der Webseite gesorgt hat, ist nicht bekannt. Vielleicht wurde die Seite aber auch einfach nur vom völlig überforderten Stadt-Personal offline gesetzt, das unter der Anfragen-Flut – mit der ja überhaupt niemand rechnen konnte – zusammenbrach.

Was auch immer der Grund dafür war, zeigt sich einmal mehr, dass Grüne keinen Bezug zur Lebenswirklichkeit haben. Und es ist ja nicht so, dass man Kuhn und Co. nicht gewarnt hätte… Aber wer nicht hören will usw.

Entwarnung: Am Dienstagnachmittag war die Seite wieder online. Laut Behörde waren bis zu diesem Zeitpunkt bereits 800 Anträge eingegangen.

Lokführer: Schlechte Ausbildung und Personalmangel

In den letzten Jahren häufen sich Unfälle auf Bahnstrecken in Deutschland. Nicht zuletzt durch zwei Beinaheunfälle in Tuttlingen wurden die beiden AfD-Abgeordneten Lars Patrick Berg und Stefan Herre alarmiert und auf die dramatischen Zustände im Schienenverkehr aufmerksam. Sie forderten eine Stellungnahme der Landesregierung, um die Gründe für die Zwischenfälle in Deutschland in Erfahrung zu bringen. Beide Abgeordnete sind über die Antwort des zuständigen Ministeriums überrascht, denn demnach gebe es auf den Gleisen keine Probleme. Berg: “Mehrere Medien berichten jedoch seit Jahren von der Gefahr durch schlecht ausgebildete Lokführer, marode Gleise und Personalmangel. Unter Berücksichtigung dieser Tatsachen ist es nicht hinnehmbar, dass die Landesregierung die real existierenden Probleme kleinredet.” Dem schließt sich Herre an und ergänzt, dass “das Befördern von Bürgern und Gütern eine ausgesprochen verantwortungsvolle Aufgabe ist. Deshalb müssen alle Voraussetzungen für eine sichere Fahrt garantiert werden.”

1200 Lokführer fehlen
Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) gab kürzlich bekannt, dass sich im letzten Jahr insgesamt 346 schwere Unfälle auf deutschen Gleisen ereigneten. Das ist der höchste Stand, seit das EBA die Statistik erstellt. “Diese Zahlen sollten mehr als deutlich machen, dass etwas nicht stimmt”, warnt Berg und verweist auf einschneidende Veränderungen im Bahnbetrieb. Allein bei der Deutschen Bahn AG würden derzeit 1200 Lokführer fehlen, so die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL). Von Lokführern der 433 verschiedenen Eisenbahnunternehmen, die es neben der DB gibt, liest man immer häufiger, dass dort gesetzliche Arbeitszeiten deutlich überschritten werden würden. “Die Situation ist katastrophal”, erinnert Stefan Herre. “Zugführer berichten, dass sie wegen Übermüdung während ihres Dienstes einschlafen und dass sie - entgegen üblicher Regeln - auf Strecken eingesetzt werden, die ihnen fremd sind. All das erhöht das Risiko für Unfälle.” Dies bestätige auch das EBA: 2017 kamen 157 Menschen bei Bahnunglücken ums Leben. Das waren sieben mehr als im Vorjahr.

Oberflächliche Vorbereitung
Ein weiterer Kritikpunkt der Abgeordneten aus Tuttlingen und Balingen ist die deutlich verkürzte Ausbildung der Lokführer, um mehr Quereinsteiger einstellen zu können. In Bayern will man den Fachkräftemangel nun durch Rumänen ausgleichen. Berg: “Wurde der Lokführer früher drei Jahre im klassischen und bewährten dualen System auf seine anspruchsvolle Aufgabe vorbereitet, sind es nun lediglich zehn Monate. Das kann nicht funktionieren.” Betroffene berichten tatsächlich von einer oberflächlichen Ausbildung, die sie nur lückenhaft auf ihre anschließende Tätigkeit vorbereite. Das baden-württembergische Verkehrsministerium sieht es entspannt, denn laut DB würden durch die deutlich verkürzte Ausbildung “für die Mitarbeiter und den Betrieb keine Nachteile entstehen”. “Und das obwohl die Realität das Gegenteil beweist”, so Herre. Er und sein Fraktionskollege bestehen deshalb darauf, zum alten System zurückzukehren, verstärkt auf die Einhaltung gesetzlicher Arbeitszeitvorgaben zu achten und auch private Unternehmen intensiv zu kontrollieren. “Auch wenn die Landesregierung offensichtlich kein Problem erkennen will, wird es immer größer”, resümiert Herre. “Es wurde viel zu lang nichts unternommen. Zu viele Menschen haben bereits wegen all dieser Nachlässigkeiten ihre Gesundheit oder sogar ihr Leben verloren.”

Quellen: www.google.de/url?sa=i&source=web&cd=&ved=2ahUKEwidiJilk_XeAhWGb1AKHfs-D2oQzPwBegQIARAC&url=https...
www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/Lokfuehrer-uebermuedet-auf-der-Schiene,lokfuehrer160.html
www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/lokfuehrer-bahn100.html
www.google.de/amp/s/amp.wiwo.de/politik/deutschland/1200-lokfuehrer-fehlen-gdl-warnt-vor-massiven...
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2 Wochen

Lokführer: Schlechte Ausbildung und Personalmangel 

In den letzten Jahren häufen sich Unfälle auf Bahnstrecken in Deutschland. Nicht zuletzt durch zwei Beinaheunfälle in Tuttlingen wurden die beiden AfD-Abgeordneten Lars Patrick Berg und Stefan Herre alarmiert und auf die dramatischen Zustände im Schienenverkehr aufmerksam. Sie forderten eine Stellungnahme der Landesregierung, um die Gründe für die Zwischenfälle in Deutschland in Erfahrung zu bringen. Beide Abgeordnete sind über die Antwort des zuständigen Ministeriums überrascht, denn demnach gebe es auf den Gleisen keine Probleme. Berg: “Mehrere Medien berichten jedoch seit Jahren von der Gefahr durch schlecht ausgebildete Lokführer, marode Gleise und Personalmangel. Unter Berücksichtigung dieser Tatsachen ist es nicht hinnehmbar, dass die Landesregierung die real existierenden Probleme kleinredet.” Dem schließt sich Herre an und ergänzt, dass “das Befördern von Bürgern und Gütern eine ausgesprochen verantwortungsvolle Aufgabe ist. Deshalb müssen alle Voraussetzungen für eine sichere Fahrt garantiert werden.”

1200 Lokführer fehlen
Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) gab kürzlich bekannt, dass sich im letzten Jahr insgesamt 346 schwere Unfälle auf deutschen Gleisen ereigneten. Das ist der höchste Stand, seit das EBA die Statistik erstellt. “Diese Zahlen sollten mehr als deutlich machen, dass etwas nicht stimmt”, warnt Berg und verweist auf einschneidende Veränderungen im Bahnbetrieb. Allein bei der Deutschen Bahn AG würden derzeit 1200 Lokführer fehlen, so die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL). Von Lokführern der 433 verschiedenen Eisenbahnunternehmen, die es neben der DB gibt, liest man immer häufiger, dass dort gesetzliche Arbeitszeiten deutlich überschritten werden würden. “Die Situation ist katastrophal”, erinnert Stefan Herre. “Zugführer berichten, dass sie wegen Übermüdung während ihres Dienstes einschlafen und dass sie - entgegen üblicher Regeln - auf Strecken eingesetzt werden, die ihnen fremd sind. All das erhöht das Risiko für Unfälle.” Dies bestätige auch das EBA: 2017 kamen 157 Menschen bei Bahnunglücken ums Leben. Das waren sieben mehr als im Vorjahr.

Oberflächliche Vorbereitung
Ein weiterer Kritikpunkt der Abgeordneten aus Tuttlingen und Balingen ist die deutlich verkürzte Ausbildung der Lokführer, um mehr Quereinsteiger einstellen zu können. In Bayern will man den Fachkräftemangel nun durch Rumänen ausgleichen. Berg: “Wurde der Lokführer früher drei Jahre im klassischen und bewährten dualen System auf seine anspruchsvolle Aufgabe vorbereitet, sind es nun lediglich zehn Monate. Das kann nicht funktionieren.” Betroffene berichten tatsächlich von einer oberflächlichen Ausbildung, die sie nur lückenhaft auf ihre anschließende Tätigkeit vorbereite. Das baden-württembergische Verkehrsministerium sieht es entspannt, denn laut DB würden durch die deutlich verkürzte Ausbildung “für die Mitarbeiter und den Betrieb keine Nachteile entstehen”. “Und das obwohl die Realität das Gegenteil beweist”, so Herre. Er und sein Fraktionskollege bestehen deshalb darauf, zum alten System zurückzukehren, verstärkt auf die Einhaltung gesetzlicher Arbeitszeitvorgaben zu achten und auch private Unternehmen intensiv zu kontrollieren. “Auch wenn die Landesregierung offensichtlich kein Problem erkennen will, wird es immer größer”, resümiert Herre. “Es wurde viel zu lang nichts unternommen. Zu viele Menschen haben bereits wegen all dieser Nachlässigkeiten ihre Gesundheit oder sogar ihr Leben verloren.”

Quellen: https://www.google.de/url?sa=i&source=web&cd=&ved=2ahUKEwidiJilk_XeAhWGb1AKHfs-D2oQzPwBegQIARAC&url=https%3A%2F%2Fwww.handelsblatt.com%2Funternehmen%2Fhandel-konsumgueter%2Feisenbahn-bundesamt-mehr-schwere-unfaelle-auf-strecken-der-deutschen-bahn%2F23126974.html&psig=AOvVaw3dHPYueHsuEsGy_BHEX4-2&ust=1543427946547482
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/Lokfuehrer-uebermuedet-auf-der-Schiene,lokfuehrer160.html
https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/lokfuehrer-bahn100.html
https://www.google.de/amp/s/amp.wiwo.de/politik/deutschland/1200-lokfuehrer-fehlen-gdl-warnt-vor-massiven-zugausfaellen-/20966982.html?espv=1

Nach intensivster Recherche ist es der “Südwest Presse” gelungen, den “Urheber der Kanzlertannen-Kampagne” aufzuspüren. Eine journalistische Meisterleistung. Applaus!

Zur Erinnerung. Stolz berichtete der “Zollern-Alb-Kurier”, dass sich nun eine Tanne, geschlagen in Hechingen, auf den Weg nach Berlin machen wird, um dort das Kanzleramt zu schmücken. Den Transportweg von insgesamt 1398 km kann man - angesichts von radikalen Dieselfahrverboten und knallharten Tempolimits - hart kritisieren oder belächeln. Ich entschied mich für Letzteres.

Mit riesigem Erfolg. Die Tanne wurde bisher tausendfach geklickt und geteilt. Wohl auch von jenen, die die “rechtspopulistische AfD” (immer noch O-Ton der unbelehrbaren “Südwest Presse”) total uncool finden. Denn einige Facebook-Nutzer schnitten kurzerhand den “Urheber” der kleinen Grafik ab. So etwas aber auch. Macht es den arg gestressten Journalisten doch gefälligst nicht so schwer!

Und natürlich ist nicht die Tatsache, dass der Kanzlerinnentannen-Transport stinkt für die Presse das Hauptthema. Sondern dass mit einem Bildchen, das sich nahezu emissionsfrei auf den Weg durch Deutschland gemacht hat, “AfD-Propaganda” betrieben wird. Liebe SWP, ohne Ihren freundlichen Hinweis darauf, wäre das wohl kaum jemandem aufgefallen. Danke, dass Sie das richtig gestellt haben.

Nun weiß endlich jeder, wer diese "Kampagne" zum Laufen gebracht hat. Kampagne… So ein mächtiges Wort für so eine winzige Tanne…
Liebe SWP, es war keine Kampagne. Mit der Supertanne aus Hechingen habe ich einfach nur auf den Widerspruch aufmerksam gemacht, den die Bürger bereits heiß diskutierten.

Dass die Presse daraus nun eine Kampagne gegen die AfD basteln will, könnte man mit einem weiteren Meme kommentieren. Aber wir von der AfD sind ja nicht so.

In diesem Sinne: Lacht doch mal. Tut nicht weh. Echt nicht.

www.swp.de/suedwesten/staedte/hechingen/kanzlertanne_-afd-ist-urheber-der-kampagne-28413858.html
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3 Wochen

Nach intensivster Recherche ist es der “Südwest Presse” gelungen, den “Urheber der Kanzlertannen-Kampagne” aufzuspüren. Eine journalistische Meisterleistung. Applaus!

Zur Erinnerung. Stolz berichtete der “Zollern-Alb-Kurier”, dass sich nun eine Tanne, geschlagen in Hechingen, auf den Weg nach Berlin machen wird, um dort das Kanzleramt zu schmücken. Den Transportweg von insgesamt 1398 km kann man - angesichts von radikalen Dieselfahrverboten und knallharten Tempolimits - hart kritisieren oder belächeln. Ich entschied mich für Letzteres.

Mit riesigem Erfolg. Die Tanne wurde bisher tausendfach geklickt und geteilt. Wohl auch von jenen, die die “rechtspopulistische AfD” (immer noch O-Ton der unbelehrbaren “Südwest Presse”) total uncool finden. Denn einige Facebook-Nutzer schnitten kurzerhand den “Urheber” der kleinen Grafik ab. So etwas aber auch. Macht es den arg gestressten Journalisten doch gefälligst nicht so schwer!

Und natürlich ist nicht die Tatsache, dass der Kanzlerinnentannen-Transport stinkt für die Presse das Hauptthema. Sondern dass mit einem Bildchen, das sich nahezu emissionsfrei auf den Weg durch Deutschland gemacht hat, “AfD-Propaganda” betrieben wird. Liebe SWP, ohne Ihren freundlichen Hinweis darauf, wäre das wohl kaum jemandem aufgefallen. Danke, dass Sie das richtig gestellt haben.

Nun weiß endlich jeder, wer diese Kampagne zum Laufen gebracht hat. Kampagne… So ein mächtiges Wort für so eine winzige Tanne… 
Liebe SWP, es war keine Kampagne. Mit der Supertanne aus Hechingen habe ich einfach nur auf den Widerspruch aufmerksam gemacht, den die Bürger bereits heiß diskutierten. 

Dass die Presse daraus nun eine Kampagne gegen die AfD basteln will, könnte man mit einem weiteren Meme kommentieren. Aber wir von der AfD sind ja nicht so.

In diesem Sinne: Lacht doch mal. Tut nicht weh. Echt nicht.

https://www.swp.de/suedwesten/staedte/hechingen/kanzlertanne_-afd-ist-urheber-der-kampagne-28413858.html

Stefan Herre MdL erklärt Austritt aus der Jungen Alternative für Deutschland (JA)

Der Landtagsabgeordnete Stefan Herre reagiert auf die Meldungen, wonach der Verfassungsschutz die JA beobachtet: “Mit sofortiger Wirkung erkläre ich meinen Austritt aus der Jugendorganisation Junge Alternative für Deutschland (JA). Ich trage mich bereits seit längerem mit dem Gedanken, da es mir wegen meines zeit- und arbeitsintensiven Mandats als Mitglied des Landtags in den letzten Jahren nahezu unmöglich war, mich für die JA zu engagieren. Meine Entscheidung wurde durch die aktuellsten Entwicklungen beschleunigt, weshalb ich mich jetzt zu diesem Schritt genötigt sehe.”

Herre teilt mit, dass er den Fortgang der JA seit 2016 kaum verfolgt habe. Aufgrund seiner Fokussierung auf seine Tätigkeit als Abgeordneter habe er dafür weder die Zeit, noch die Energie gehabt. “Ich ging jedoch im Vertrauen auf die Funktionäre davon aus, dass ihr Einsatz für die Junge Alternative für Deutschland auf freiheitlich-demokratischen Grundsätzen erfolgt. Dass diese Grundsätze wohl nicht ausreichend beachtet wurden, bestürzt und enttäuscht mich. Gleichzeitig bedauere ich es, dass Versuche, die radikalen Kräfte innerhalb unserer Jugendorganisation in gemäßigte Bahnen zu lenken, offensichtlich nicht erfolgreich waren”, so Herre.

Für ihn als Politiker, dessen Ziel es ist, die AfD zu einer Volkspartei umzugestalten, ist die schleichende Radikalisierung der JA ein harter Schlag. “Wir müssen uns von Extremisten trennen. Wir dürfen nicht zu einem Sammelbecken von Verfassungsfeinden werden”, fordert Herre. “Die JA wurde gegründet, um die Missstände innerhalb Deutschlands zu erkennen und zu diskutieren. Es ging uns darum, die Demokratie zu stärken und nicht sie zu beschädigen. Wir wollten die Jugend mit unseren Ideen für die Politik begeistern, nicht aber für radikale Ansichten. Es war unser Ziel, die Junge Alternative für Deutschland mit unserem Engagement in der Gesellschaft zu verankern, sie aber nicht an den Rand zu drängen.”

Herre legt die Zukunft der JA in die Hände des Verfassungsschutzes: „Sollten die Behörden verfassungsfeindliche Tendenzen erkennen, müssen diese selbstverständlich geahndet werden.“ Denn von einer Jugendorganisation – von niemandem – dürfe eine Gefahr für die Demokratie ausgehen. Davon abgesehen, dass ein solches Verhalten auch der AfD als Mutterpartei nicht wiedergutzumachenden Schaden zufügen würde. „Das kann niemand wollen. Das würde allem widersprechen, wofür die AfD in sämtliche Parlamente aller Bundesländer gewählt wurde“, fasst Herre zusammen.

-------------------
Gezeichnet
-------------------

Stefan Herre MdL
Stellv. Fraktionsvorsitzender
Mitglied des Landtages von Baden-Württemberg

Die gemeinsame und meine persönliche Erklärung finden Sie hier:
www.yumpu.com/de/document/view/62223930/2018-11-17-pm-herres-austritt-aus-der-ja
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4 Wochen

Stefan Herre MdL erklärt Austritt aus der Jungen Alternative für Deutschland (JA) 

Der Landtagsabgeordnete Stefan Herre reagiert auf die Meldungen, wonach der Verfassungsschutz die JA beobachtet: “Mit sofortiger Wirkung erkläre ich meinen Austritt aus der Jugendorganisation Junge Alternative für Deutschland (JA). Ich trage mich bereits seit längerem mit dem Gedanken, da es mir wegen meines zeit- und arbeitsintensiven Mandats als Mitglied des Landtags in den letzten Jahren nahezu unmöglich war, mich für die JA zu engagieren. Meine Entscheidung wurde durch die aktuellsten Entwicklungen beschleunigt, weshalb ich mich jetzt zu diesem Schritt genötigt sehe.” 

Herre teilt mit, dass er den Fortgang der JA seit 2016 kaum verfolgt habe. Aufgrund seiner Fokussierung auf seine Tätigkeit als Abgeordneter habe er dafür weder die Zeit, noch die Energie gehabt. “Ich ging jedoch im Vertrauen auf die Funktionäre davon aus, dass ihr Einsatz für die Junge Alternative für Deutschland auf freiheitlich-demokratischen Grundsätzen erfolgt. Dass diese Grundsätze wohl nicht ausreichend beachtet wurden, bestürzt und enttäuscht mich. Gleichzeitig bedauere ich es, dass Versuche, die radikalen Kräfte innerhalb unserer Jugendorganisation in gemäßigte Bahnen zu lenken, offensichtlich nicht erfolgreich waren”, so Herre. 

Für ihn als Politiker, dessen Ziel es ist, die AfD zu einer Volkspartei umzugestalten, ist die schleichende Radikalisierung der JA ein harter Schlag. “Wir müssen uns von Extremisten trennen. Wir dürfen nicht zu einem Sammelbecken von Verfassungsfeinden werden”, fordert Herre. “Die JA wurde gegründet, um die Missstände innerhalb Deutschlands zu erkennen und zu diskutieren. Es ging uns darum, die Demokratie zu stärken und nicht sie zu beschädigen. Wir wollten die Jugend mit unseren Ideen für die Politik begeistern, nicht aber für radikale Ansichten. Es war unser Ziel, die Junge Alternative für Deutschland mit unserem Engagement in der Gesellschaft zu verankern, sie aber nicht an den Rand zu drängen.” 

Herre legt die Zukunft der JA in die Hände des Verfassungsschutzes: „Sollten die Behörden verfassungsfeindliche Tendenzen erkennen, müssen diese selbstverständlich geahndet werden.“ Denn von einer Jugendorganisation – von niemandem – dürfe eine Gefahr für die Demokratie ausgehen. Davon abgesehen, dass ein solches Verhalten auch der AfD als Mutterpartei nicht wiedergutzumachenden Schaden zufügen würde. „Das kann niemand wollen. Das würde allem widersprechen, wofür die AfD in sämtliche Parlamente aller Bundesländer gewählt wurde“, fasst Herre zusammen.

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Gezeichnet 
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Stefan Herre MdL 
Stellv. Fraktionsvorsitzender 
Mitglied des Landtages von Baden-Württemberg

Die gemeinsame und meine persönliche Erklärung finden Sie hier:
https://www.yumpu.com/de/document/view/62223930/2018-11-17-pm-herres-austritt-aus-der-ja

Wir können alles, auch Tanne

Eine Tanne für die Kanzlerin. Und dann auch noch eine aus Hechingen, berichtet der Zollern-Alb-Kurier ganz aufgeregt. Man könnte vor Stolz fast platzen, oder Bäume ausreißen, wenn man bedenkt, dass dieser Nadelbaum „wochenlang medienpräsent“ sein wird.

Wir können eben alles, auch Nordmann-Tanne. Da hat es sich ja mal richtig gelohnt, dass wir in Baden-Württemberg unseren Wald hegen und pflegen – während es in Berlin wohl eher karg zugeht. Wenig überraschend.

Was nun aber unser grüner Ministerpräsident dazu sagt, dass für ein Bäumchen der rote Teppich Richtung Berlin ausgerollt wird? Denn irgendwie muss die Vorzeige-Tanne von Hechingen ins Kanzleramt kommen. Natürlich wird man dafür ein Dieselfahrzeug (des Technischen Hilfswerks) einsetzen.

Diesel… da ist es! Das Hasswort der Grünen. Oh je. Wir waren es nicht! 699 km sind es vom Tennisclub, an dem die Pracht-Tanne gefunden wurde, bis ins Kanzleramt. Von einem normalen Lkw dürften dabei so um die 400 Liter Treibstoff in die Luft geblasen werden, denn irgendwie muss der Wagen ja auch wieder zurück ins gelobte Heimatland der Tanne.

400 Liter Diesel. Quer durch Deutschland. Für ein paar Äste. Damit kommt ein normaler Diesel-Pkw etwa 6000 km weit. Vielen dürfte das ein halbes Jahr völlig ausreichen. Wohlgemerkt für notwendige Fahrten von der heimischen Wohnung zur Arbeitsstelle und zurück.
Natürlich bin ich mir ganz sicher, dass um Berlin herum kein Baum wächst, der es mit unserer baden-württembergischen Kanzlerinnen-Tanne aufnehmen kann. Von daher ist dieser Transport selbstverständlich total notwendig. Wirklich.

Und wie war das nun mit Kretschmann und seinen extremistischen Umweltschützern? Sieht er den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr? Ist er gar der Ansicht, dass hohe Bäume lange Schatten werfen? In dem Fall vermutlich grüne. Im schwarzen Kanzleramt. Clever!

Vielleicht ist eine gefällte Super-Tanne aus einem grünen Bundesland aber auch eine Kampfansage der Kanzlerin an den von den Medien bereits zum Kanzler ernannten Habeck. Merkel so: „Alte Bäume biegt man nicht.“ Oder: „Aus einem abgestorbenen Baum wird noch ein tüchtiger Balken.“ Nimm das, Robert. Und dazu eine Nase Diesel.

www.zak.de/artikel/details/440694/Hechingen-Christbaum-fuer-die-Kanzlerin-kommt-aus-Hechingen
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4 Wochen

Wir können alles, auch Tanne

Eine Tanne für die Kanzlerin. Und dann auch noch eine aus Hechingen, berichtet der Zollern-Alb-Kurier ganz aufgeregt. Man könnte vor Stolz fast platzen, oder Bäume ausreißen, wenn man bedenkt, dass dieser Nadelbaum „wochenlang medienpräsent“ sein wird. 

Wir können eben alles, auch Nordmann-Tanne. Da hat es sich ja mal richtig gelohnt, dass wir in Baden-Württemberg unseren Wald hegen und pflegen – während es in Berlin wohl eher karg zugeht. Wenig überraschend.

Was nun aber unser grüner Ministerpräsident dazu sagt, dass für ein Bäumchen der rote Teppich Richtung Berlin ausgerollt wird? Denn irgendwie muss die Vorzeige-Tanne von Hechingen ins Kanzleramt kommen. Natürlich wird man dafür ein Dieselfahrzeug (des Technischen Hilfswerks) einsetzen.

Diesel… da ist es! Das Hasswort der Grünen. Oh je. Wir waren es nicht! 699 km sind es vom Tennisclub, an dem die Pracht-Tanne gefunden wurde, bis ins Kanzleramt.  Von einem normalen Lkw dürften dabei so um die 400 Liter Treibstoff in die Luft geblasen werden, denn irgendwie muss der Wagen ja auch wieder zurück ins gelobte Heimatland der Tanne.

400 Liter Diesel. Quer durch Deutschland. Für ein paar Äste. Damit kommt ein normaler Diesel-Pkw etwa 6000 km weit. Vielen dürfte das ein halbes Jahr völlig ausreichen. Wohlgemerkt für notwendige Fahrten von der heimischen Wohnung zur Arbeitsstelle und zurück. 
Natürlich bin ich mir ganz sicher, dass um Berlin herum kein Baum wächst, der es mit unserer baden-württembergischen Kanzlerinnen-Tanne aufnehmen kann. Von daher ist dieser Transport selbstverständlich total notwendig. Wirklich.

Und wie war das nun mit Kretschmann und seinen extremistischen Umweltschützern? Sieht er den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr? Ist er gar der Ansicht, dass hohe Bäume lange Schatten werfen? In dem Fall vermutlich grüne. Im schwarzen Kanzleramt. Clever!

Vielleicht ist eine gefällte Super-Tanne aus einem grünen Bundesland aber auch eine Kampfansage der Kanzlerin an den von den Medien bereits zum Kanzler ernannten Habeck. Merkel so: „Alte Bäume biegt man nicht.“ Oder: „Aus einem abgestorbenen Baum wird noch ein tüchtiger Balken.“ Nimm das, Robert. Und dazu eine Nase Diesel.

https://www.zak.de/artikel/details/440694/Hechingen-Christbaum-fuer-die-Kanzlerin-kommt-aus-Hechingen

Plenarsitzung am 8. November 2018
Top 8: Holz- und Forstwirtschaft in Baden-Württemberg

Stefan Herre MdL zur Forstwirtschaft: „Der Wald verdient unseren ganzen Schutz“

Stuttgart. „Unsere heutige Gesellschaft stellt hohe Ansprüche an den Wald. So steht es in der Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage der FDP. Korrekterweise müsste es heißen: ‚Verschiedenste Interessengruppen streiten sich um unser Holz’”, stellte der AfD-Abgeordnete Stefan Herre in seiner gestrigen Rede zur baden-württembergischem Holz- und Forstwirtschaft fest. „Die einen wollen mit dem baden-württembergischen Forst die Natur retten, die anderen das Klima, die Wirtschaft ihre Umsätze und die Landesregierung ihre Hoheit. Ökonomie trifft auf Ökologie, Fakten auf Wunschvorstellungen. Aber das ist unter Grün-Schwarz ja nichts Neues”, fasst Herre das Thema zusammen.

Während die FDP sich Sorgen um die Formulierungen im Koalitionsvertrag machen, haben die Natur, Gerichtsurteile und die Chinesen Tatsachen geschaffen, analysiert der stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende. „Es zeigt sich vor allem eines: Der Wald ist zum Politikum geworden. Da passt es natürlich sehr gut, dass Formfehler dafür sorgten, dass die Landesregierung auch weiterhin kräftig an der Holzwirtschaft mitverdienen kann.“ Kostendeckend wolle man nun seine Dienste den Waldbesitzern anbieten. Herre: „Das bedeutet nichts anderes als eine kräftige Erhöhung der Gebühren für Waldbesitzer, wenn sie das Forstpersonal des Landes in Anspruch nehmen – oder nehmen müssen. Manche Gemeinden rechnen gar mit 50 Prozent mehr Ausgaben für die gleiche Leistung.“

Bis 2020 sollen zehn Prozent der Waldfläche in Baden-Württemberg unberührt sein und bleiben. Stefan Herre warnt vor den Folgen: „So schön das für Menschen, Bäume und Tiere auch ist, hat es einen erheblichen Nachteil: Unbewirtschaftete Waldflächen werfen logischerweise kaum zu verarbeitendes Holz ab, das sich gewinnbringend vertreiben ließe.“ Und dann sind da noch die Chinesen, die einen beinahe unstillbaren Hunger nach Holz haben, wie Herre zu bedenken gibt: „Kanada und einige andere Länder haben die Ausfuhr nach China bereits eingeschränkt oder gar gestoppt. Der Wald, vor allem in unserem schönen Bundesland, ist mehr als nur eine Ansammlung von Bäumen. Für viele Menschen ist er ein Stück Lebensqualität und Heimat und verdient unseren ganzen Schutz!“Plenarsitzung am 8. November 2018 Top 8: Holz- und Forstwirtschaft in Baden-Württemberg Stuttgart. „Unsere heutige Gesellschaft stellt hohe Ansprüche an den ...
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1 Monat

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“Rettet den Diesel”: Dieseltag der AfD am 9. Dezember 2018

“Nur die AfD setzt sich dafür ein, dass Fahrer von Dieselfahrzeugen in ihrer Mobilität nicht eingeschränkt und ihre Autos nicht entwertet oder gar zwangsenteignet werden”, damit macht der Balinger AfD-Abgeordnete Stefan Herre auf den Dieseltag der AfD am 9. Dezember 2018 aufmerksam. “Wir haben leider nicht mehr viel Zeit, die von der Deutschen Umwelthilfe, und damit indirekt von Toyota, erklagten Fahrverbote zu verhindern. Aber diese Zeit nutzen wir.”

Geplant sind Infostände und Podiumsdiskussionen, um die Bürger über die wahren Hintergründe des Kampfes gegen den Diesel aufzuklären. Außerdem Aktionen auf Brücken und in Fußgängerzonen. “Wir setzen damit ein deutliches Signal gegen die völlig unsinnige Hetze gegen Dieselautos”, erklärt Herre. Auslöser hierfür ist die AfD-Initiative “Rettet den Diesel”, die zu einer überwältigend positiven Rückmeldung führte und die die CDU bereits dazu verleitete, erneut die Argumente der AfD zu übernehmen und ihren Protest am Neckartor zu kopieren.

Schirmherr ist der baden-württembergische Bundestagsabgeordnete Dr. Dirk Spaniel, der sich mit seiner verkehrspolitischen Fachkenntnis einen Namen gemacht hat. “Wir müssen die Bürger für dieses Thema sensibilisieren und ihnen deutlich aufzeigen, welche Folgen ein Dieselfahrverbot im Alltag und für ihren Geldbeutel hat. Die populistischen Argumente der Grünen und der Deutschen Umwelthilfe müssen entlarvt werden”, fordert Herre. Dies sei die die Aufgabe der AfD, da sie die einzige Oppositionspartei ist, die diese Bezeichnung verdient.

Weitere Infos erhalten Sie hier:
stefan.herre@afd.landtag-bw.de
www.stefan-herre.de
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1 Monat

“Rettet den Diesel”: Dieseltag der AfD am 9. Dezember 2018

“Nur die AfD setzt sich dafür ein, dass Fahrer von Dieselfahrzeugen in ihrer Mobilität nicht eingeschränkt und ihre Autos nicht entwertet oder gar zwangsenteignet werden”, damit macht der Balinger AfD-Abgeordnete Stefan Herre auf den Dieseltag der AfD am 9. Dezember 2018 aufmerksam. “Wir haben leider nicht mehr viel Zeit, die von der Deutschen Umwelthilfe, und damit indirekt von Toyota, erklagten Fahrverbote zu verhindern. Aber diese Zeit nutzen wir.”

Geplant sind Infostände und Podiumsdiskussionen, um die Bürger über die wahren Hintergründe des Kampfes gegen den Diesel aufzuklären. Außerdem Aktionen auf Brücken und in Fußgängerzonen. “Wir setzen damit ein deutliches Signal gegen die völlig unsinnige Hetze gegen Dieselautos”, erklärt Herre. Auslöser hierfür ist die AfD-Initiative “Rettet den Diesel”, die zu einer überwältigend positiven Rückmeldung führte und die die CDU bereits dazu verleitete, erneut die Argumente der AfD zu übernehmen und ihren Protest am Neckartor zu kopieren.

Schirmherr ist der baden-württembergische Bundestagsabgeordnete Dr. Dirk Spaniel, der sich mit seiner verkehrspolitischen Fachkenntnis einen Namen gemacht hat. “Wir müssen die Bürger für dieses Thema sensibilisieren und ihnen deutlich aufzeigen, welche Folgen ein Dieselfahrverbot im Alltag und für ihren Geldbeutel hat. Die populistischen Argumente der Grünen und der Deutschen Umwelthilfe müssen entlarvt werden”, fordert Herre. Dies sei die die Aufgabe der AfD, da sie die einzige Oppositionspartei ist, die diese Bezeichnung verdient.

Weitere Infos erhalten Sie hier:
stefan.herre@afd.landtag-bw.de
www.stefan-herre.de
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